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Sternenwelten

Aëlita – Teil 38

Alexej-Tolstoi-AelitaAlexej Tolstoi
Aëlita
Ein utopischer Roman

Die Stimme der Liebe

In dichten Wolken flog der Schnee am Shdanow-Kai entlang, er kroch am Boden über die Gehsteige, irrsinnig tobende Hocken kreisten um die schwankenden Laternen. Die Hauseingänge und Fenster wurden zugeweht, und am anderen Ufer des Flusses wütete der Schneesturm in dem aufheulenden Park.

Auf der Uferstraße schritt Losj mit hochgeschlagenem Kragen und vorgebeugt dem Wind entgegen. Der warme Wollschal flatterte hinter seinem Rücken, die Füße glitten aus, der Schnee peitschte sein Gesicht. Er kehrte zur Weiterlesen →

Perry Rhodan Band 2917 – Reginald Bulls Rückkehr

Hubert Haensel
Perry Rhodan Band 2917
Reginald Bulls Rückkehr

Perry Rhodans ältester Freund und Weggefährte Bully kehrt in die Serienhandlung zurück. Er war in der Stadt Allerorten zurückgeblieben, deren Stadtteile sich über diverse Galaxien verteilen. Grund dafür war primär sein chaotarchisch geprägter Zellaktivator. Nun ist er in die Milchstraße zurückgekehrt, hat es aber bislang vermieden, sich bei Perry Rhodan oder auf Terra zu melden, weil der umgeprägte Aktivatorchip ihn zu einer Art Trojanischem Pferd machen könnte.

Auch Bullys Privatleben hat sich umgestülpt: Er und das rothaarige Biest Toio Zindher, die ehemalige Todfeindin Weiterlesen →

Perry Rhodan Band 2916 – Gestohlenes Leben

Kai Hirdt
Perry Rhodan Band 2916
Gestohlenes Leben

An Bord des Sprosses KYLLDIN werden der Khasurnbaron Vergeo da Gnotor und die greise Mehandor Quendressa verjüngt sowie das behinderte Kind Kylldin geheilt. Dieses Pflanzenschiff verteilt Unsterblichkeit als Zelldusche. Die arkonidische Kommandantin Zaroia da Bargk ist beauftragt, den unkontrollierten Run auf die Quelle der Jugend zu unterbinden und muss sich außerdem in Machtspielen behaupten. Überraschend taucht die GOS’TUSSAN II auf, das seit drei Jahrzehnten verschollene Flaggschiff des arkonidischen Imperators. Da Bargk hat das fragwürdige Vergnügen einer Audienz bei Bostich, der sein längst zerfallenes Kristallimperium beansprucht.
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Aëlita – Teil 37

Alexej-Tolstoi-AelitaAlexej Tolstoi
Aëlita
Ein utopischer Roman

Die Erde

Die diamantenen Felder waren die Durchgangsspuren eines im Weltenraum umherirrenden Kometen. Lange Zeit musste sich der Apparat, der in die Sphäre seiner Anziehungskraft geraten war, zwischen den himmlischen Steinen hindurchzwängen. Seine Geschwindigkeit vergrößerte sich ständig, jetzt wirkten nur noch die absoluten Gesetze der Mathematik – ganz allmählich änderte sich die Flugrichtung des Eies und der Meteoriten. Es bildete sich ein immer breiter werdender Winkel. Der golden glänzende Nebelfleck, der Kopf des unbekannten Kometen Weiterlesen →

Aëlita – Teil 36

Alexej-Tolstoi-AelitaAlexej Tolstoi
Aëlita
Ein utopischer Roman

Das Nichtsein

»Na, wie ist’s, Mstislaw Sergejewitsch, leben Sie?« Etwas verbrannte den Mund. Ein flüssiges Feuer lief durch den Körper, durch die Adern, durch die Knochen. Losj öffnete die Augen. Ein staubiges Sternlein flimmerte ganz niedrig über ihm. Und der Himmel war so seltsam: gelb, gesteppt, wie das Innere eines Koffers. Irgendetwas pochte, es pochte in gleichmäßigen Schlägen, das staubige Sternlein zitterte.

»Wie viel Uhr ist es?«
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