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Spannungswelten

Der Detektiv – Die leuchtende Fratze – Teil 3

Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Die leuchtende Fratze
Lizabet Doogstons Opfer

Teil 3

Harst warf den eisernen Haken geschickt so über die Mauer, dass er sich oben in dem schrägen Eisengitter verfing.

Er kletterte dann als Erster auf die Mauerkrone, rief mir nach wenigen Minuten leise zu: »Es ist alles in Ordnung. Los denn!«
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Die drei Musketiere – Zwanzig Jahre danach – Kapitel XVIII

Alexandre Dumas
Zwanzig Jahre danach
Erstes bis drittes Bändchen
Fortsetzung der drei Musketiere
Nach dem Französischen von August Zoller
Verlag der Frankh’schen Buchhandlung. Stuttgart. 1845.

XVIII. Monsieur von Beaufort

Man vernehme, was sich ereignet hatte und was die Ursachen waren, welche die Rückkehr von d’Artagnan nach Paris notwendig machten.
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Die Blume der Prärie – DieBüffeljagd – Teil 1

Gabriel Ferry
Die Blume der Prärie
oder die deutschen Kolonisten an den Ufern des Colorado
Grimme und Leipzig, Druck und Verlag des Verlags-Comptoirs, 1852

Elftes Kapitel

Die Büffeljagd
Teil 1

Dicht am Fuße der westlichen Abstufung der Guadeloup-Gebirge, an der südlichen Grenze der großen Prärie, lag malerisch am Ufer des reißenden Pisapèjunova die kleine indianische Stadt, die Sommerresidenz Tartarugas.
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Der Detektiv – Die leuchtende Fratze – Teil 2

Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Die leuchtende Fratze
Lizabet Doogstons Opfer

Teil 2

Im Erdgeschoss lag des Turbankünstlers Laden. Die Tür war verschlossen und einen zweiten Eingang gab es nicht. Während ich noch gegen die Tür hämmerte, vernahm ich auf dem Kanal eilige Ruderschläge und das Quietschen von hölzernen Ruderdollen. Ich schaute mich um und gewahrte eines der flachen, indischen Weiterlesen →

Die drei Musketiere – Zwanzig Jahre danach – Kapitel XVII

Alexandre Dumas
Zwanzig Jahre danach
Erstes bis drittes Bändchen
Fortsetzung der drei Musketiere
Nach dem Französischen von August Zoller
Verlag der Frankh’schen Buchhandlung. Stuttgart. 1845.

XVII. Die Diplomatie von Athos

D’Artagnan legte sich zu Bett, weniger um zu schlafen, als um allein zu sein und an all das zu denken, was er an diesem Abend gesehen und gehört hatte. Da er gutmütiger Natur war und ganz von Anfang zu Athos eine Weiterlesen →