Felsenherz der Trapper – Teil 7.2
Felsenherz der Trapper
Selbsterlebtes aus den Indianergebieten erzählt von Kapitän William Käbler
Erstveröffentlichung im Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1922
Band 7
Die Mumie Matazumas
Zweites Kapitel
Von Apachen gehetzt
Die warme Mittagssonne schien in einen von hohen Bergen umgebenen Felsenkessel hinein, an dessen Ostwand hinter einer Gruppe von Tannen ein kleines Blockhaus stand.
Der Freibeuter – Liebessegen
Der Freibeuter
Zweiter Teil
Kapitel 9
Der bewusstlose Engländer wurde von Tagelöhnern gefunden und zum Pfarrer des Ortes gebracht. Hier fiel er in ein hitziges Fieber und lag mehrere Wochen lang mit dem Tode ringend darnieder. Erst als der Frühling seinen segenbringenden Odem über die Erde hauchte, durfte er daran denken, seinen Wanderstab weiterzusetzen. Während der Zeit seiner Genesung hatte er sich oft mit seinem teilnehmenden Wirt, dem Pfarrer, unterhalten, und dieser hatte auf unschuldige Weise des Engländers Liebe und den Namen seiner Geliebten entdeckt. Von der Dürftigkeit des Wiedergenesenden gerührt und von der Sorge um sein ferneres Wohl bewogen, hatte der würdige Mann heimlich an Christine von Ove geschrieben. Eines Tages fuhr ein Wagen vor dem Pfarrhaus vor. Ein Mann Weiterlesen
Xaver Stielers Tod – Kapitel 13
Robert Kohlrausch
Xaver Stielers Tod
Kriminalroman
Erschienen 1928 im Josef Ginger Verlag Berlin
Dreizehntes Kapitel
Der alte Graf Hersberg ging in seinem Hotelzimmer unruhig auf und ab. Mit modernen, weißlackierten Möbeln, weißen Biedermeiervorhängen und einem Jagdstück in weißem Rahmen war es ein sehr sauberes, elegantes und helles, aber ungemütlich kühles Gemach. Das einzig Weiche, Behagliche darin war eine dunkelblau bezogene Chaiselongue, die Graf Stefan für den leidenden Vater mit Mühe vom Wirt erkämpft hatte. Was in den letzten Weiterlesen
Der Teufel auf Reisen 36
Carl von Kessel
Der Teufel auf Reisen
Zweiter Band
Ein humoristisch-satirischer Roman aus dem Jahr 1870
Siebentes Kapitel – Teil 5
Des Teufels Anteil
Am anderen Tag ging die Witwe in den Vormittagsstunden aus. Fern von ihrer Wohnung nahm sie einen Fiaker und befahl dem Kutscher nach einer Straße, die fast schon außerhalb der Barriere lag, zu fahren. Vor einem vierstöckigen Haus hielt sie an und trat in dasselbe.
John Tanner – Das Leben eines Jägers Anhang I
John Tanner
Das Leben eines Jägers
oder
John Tanners Denkwürdigkeiten über seinen 30-jährigen Aufenthalt unter den Indianern Nordamerikas
Erstmals erschienen 1830 in New York, übersetzt von Dr. Karl Andree
Anhang
1. Über die Feste der Indianer
Wer bei den Indianern viele Festlichkeiten gibt oder um in der Sprache ihrer Gesänge zu reden, das Volk fortwährend in Bewegung hält, gilt für einen großen Mann. Besonders in den Zeiten, wo dass diese Feste die Weiterlesen
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