15 neue Fragen an …
Liebe Leser des Geisterspiegels, ich heiße Kerstin Groeper und schreibe seit ca. 15 Jahren Indianerromane.Früher habe ich bereits für verschiedene Zeitungen gearbeitet, da ich quasi aus einer Schriftstellerfamilie komme. Mein Vater schrieb gerne über den »Wilden Osten«, und da ich ein sehr trotziges Kind war, wandte ich mich dem Wilden Westen zu. Um authentisches über die verschiedenen Völker schreiben zu können, lernte ich Lakota und suchte den persönlichen Kontakt zu den Stämmen. Weiterlesen
15 neue Fragen an …
Ann-Kathrin Karschnick lebt im schönen Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau, ging sie in die Schifffahrtsbranche und leitet dort seit einigen Jahren die Internationale Heuerabrechnung einer Hamburger Reederei.
Ihre Hobbys und Vorlieben aufzuführen, würde den Rahmen sprengen, deswegen nur eine kurze Zusammenfassung dessen, was sie neben dem Schreiben macht. Wenn sie nicht gerade über einem Puzzle brütet, spielt sie gerne Brett- und Kartenspiele mit Freunden und Familie oder geht ins Kino. Zudem ist sie ein selbstbezeichneter Serienjunkie. Seit 2012 ist sie außerdem fleißige Geocacherin. Einen großen Teil ihrer Freizeit nimmt das Deutsche Rote Kreuz bzw. das Jugendrotkreuz in Anspruch, wo sie eine Jugendgruppe in Erster Hilfe Weiterlesen
Mythos Six Shooter
Wenn man Pulp-Western liest und sich B-Western anschaut, könnte man daraus den Schluss ziehen, dass der Colt die einzige Pistole war, die im Wilden Westen verwendet wurde. Remington baute einen guten Six-Shooter, ebenfalls Starr und Smith & Wesson. Zuweilen trug Wyatt Earp eine Smith & Wesson. Frank James packte ein 1875er Modell von Remington und besaß auch einen Smith & Wesson Schofield, wie auch sein Bruder Jesse. Buffalo Bill Cody war ebenfalls ein großer Verehrer des Smith & Wesson Revolvers. Neben seinem treuen Colt führte Jesse James einen .44 Starr Revolver mit sich.
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Die Westernträume eines 2016 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichneten Gesetzlosen
Die Westernträume eines 2016 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichneten Gesetzlosen
Mama, take this badge off o’ me
I can’t use it anymore
It’s gettin’ dark, too dark to see
I feel I’m knockin’ on Heaven’s door …
Aus: Knockin’ on Heaven’s Door
Im Jahr 1978 äußerte Bob Dylan in einem Interview gegenüber einem Reporter des Musikmagazins Rolling Stone: »Ich bin mir meines eigenen Traumes sicher. Ich lebe in meinen Träumen. Ich lebe nicht wirklich in der real existierenden Welt.«
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Das Sündenhaus
Thomas Hawkins, Sohn eines Geistlichen, hat sein bisheriges Leben damit verbracht, gegen alle Regeln, die ihm auferlegt wurden, zu rebellieren und landete mehr oder weniger in Schwierigkeiten. In seinem ersten Auftritt teilte er sich im berühmt-berüchtigten Londoner Marshalsea-Gefängnis mit einem Mörder eine Zelle.
Zum zweiten Mal sehen wir ihn, als er vom Tod zurückgebracht wurde, weil er sich wegen Mordes schuldig gemacht hatte und eine Reise zum Schafott antreten musste. Nun geht er nach Norden auf eine Mission für Königin Caroline von Ansbach, Gemahlin von Georg II. Seine Situation ist mehr als verflixt. Wenn er die Mission nicht erfüllt, sieht er Kitty hängen, wenndie Wahrheit über ihre Beteiligung am Tod eines Mannes offenbart wird.
Die Story setzt im Jahr 1701 mit einem Feuer im Haus von John Aislabie am Red Lion Square in London ein. Das Hausmädchen Molly Gaining legt das Feuer in einer Dachkammer und beabsichtigt damit, von ihrem Diebstahl von Weiterlesen



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