Die Blume der Prärie – Die Schwestern
Gabriel Ferry
Die Blume der Prärie
oder die deutschen Kolonisten an den Ufern des Colorado
Grimme und Leipzig, Druck und Verlag des Verlags-Comptoirs, 1852
Sechstes Kapitel
Die Schwestern
Die Erzählung des Hausierers von der Annäherung einer jener gefürchteten Banden, welche mehr als ein Jahrzehnt hindurch der Schrecken der texanischen Pflanzer wären, hatte die Bewohner von Mertenshaus zwar mit Besorgnis, aber keineswegs mit der panischen Furcht erfüllt, welche die Leute auf den kleinen Pflanzungen Weiterlesen
Die Blume der Prärie – Die Steinhöhlen
Gabriel Ferry
Die Blume der Prärie
oder die deutschen Kolonisten an den Ufern des Colorado
Grimme und Leipzig, Druck und Verlag des Verlags-Comptoirs, 1852
Fünftes Kapitel
Die Steinhöhlen
Sechzig bis achtzig Meilen unterhalb des Hunting River werden die Fluten des Colorado durch einen Felsenkamm in ihrem Lauf gehemmt, der in der Breite des Strombettes fünf bis acht Mal zerklüftet den andrängenden Wassermassen nur durch diese schmalen und riffigen Engpässe den Durchgang zu den etwa achtzig Fuß tiefen Weiterlesen
Die Blume der Prärie – Das Blockhaus
Gabriel Ferry
Die Blume der Prärie
oder die deutschen Kolonisten an den Ufern des Colorado
Grimme und Leipzig, Druck und Verlag des Verlags-Comptoirs, 1852
Viertes Kapitel
Das Blockhaus
Der Major hatte sich nach einem Blick auf die hohe Gestalt und die schönen unbemalten Züge des indianischen Häuptlings unbemerkt, aber mit einer Eile zurückgezogen, die selbst die drohenden Nachrichten kaum entschuldigen konnten, welche der Hausierer mitgebracht hatte. Weiterlesen
Die Blume der Prärie – Der Hausierer
Gabriel Ferry
Die Blume der Prärie
oder die deutschen Kolonisten an den Ufern des Colorado
Grimme und Leipzig, Druck und Verlag des Verlags-Comptoirs, 1852
Drittes Kapitel
Der Hausierer
Die Antwort des Majors, der über das freundschaftliche Verhältnis der Pflanzerfamilie zu ihren roten Nachbarn nicht sonderlich erfreut zu sein schien, wurde durch den Eintritt des alten, grauhaarigen Dieners abgeschnitten, die er mit einem Jean Giroflée, der Hausierer, bittet um die Erlaubnis, seinen Pack vorlegen zu dürfen! der Weiterlesen
Westward! Ho! – Erinnerungen eines Trappers – Kapitel 13
Von Ogden Hole ging es in kurzen Märschen vierzig Meilen das Cache Valley hinunter zum Bear River, wo wir einen ganzen Monat lang im selben Lager blieben. Während dieser Zeit stürmte es mehr oder weniger jeden Tag, und der Schnee sammelte sich zu einer solchen Tiefe an, dass vier unserer Jäger gezwungen waren, vierunddreißig Tage lang vom Lager fernzubleiben, da die Unmöglichkeit, zu reisen, ihre Rückkehr von einer Expedition nach Wild verhindert hatte. Während des ganzen Dezembers lag der Schnee im gesamten Cache Valley mehr als einen Meter hoch; in anderen Teilen des Landes war die Schneehöhe noch größer. In der zweiten Hälfte dieses Monats trennten wir uns von Fraeb und Jarvis und überquerten den Big Lake, eine Strecke von dreißig Meilen, die wir in vier Tagen bewältigten. Der Big Lake wird so genannt im Gegensatz zum Little Lake, der fünfzig Meilen östlich von ihm liegt und der in einem früheren Kapitel beschrieben wurde. Er wird manchmal auch Salt Lake genannt, wegen des Salzgehaltes seines Wassers. Vor Kurzem hat man versucht, den Namen dieses Sees in Lake Bonneville zu ändern, aus keinem anderen Grund, den ich in Erfahrung bringen konnte, als um die Weiterlesen
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