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Einsendeschluss 31.05.2021

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Rückhand mit Schnitzel

Rückhand mit Schnitzel
Eine Crimestory von Mike Bauser

Berlin, Kottbusser Tor, Dienstag kurz nach fünf.

Der Nachmittag geht zu Ende, genauso wie der Arbeitstag vieler Berufstätiger.

In zwei Stunden ist es dunkel, denkt Robert Hecktheuer und beschleunigt seine Schritte, dann werden diese Wichser wieder aus ihren Löchern kriechen.

Er schlägt den Kragen seiner Jacke hoch, nimmt den Kopf zwischen die Schultern und humpelt so schnell, wie es sein steifes Bein zulässt, in die schmale Seitenstraße hinein, in der er schon seit fünfzehn Jahren wohnt.

Der Wind ist selbst für den Monat Oktober ungewöhnlich kalt.

Dabei sieht er sich immer wieder hektisch um.

Erst vorgestern haben sie hier eine Oma zu Boden geworfen und ihr die Handtasche weggenommen, geht es ihm durch den Kopf. Als sich die alte Frau gewehrt hat, haben sie ihr das Nasenbein gebrochen.

Robert Hecktheuer lacht gallig, als er daran denkt, was danach alles in den Zeitungen zu lesen war. Von Menschen mit Migrationshintergrund war da die Rede, von Drogensüchtigen und Verzweifelten, denen das Schicksal übel mitgespielt hat und die deshalb auf die schiefe Bahn geraten sind.

»Menschen, dass ich nicht lache, das sind doch alles Wichser«, sagt er und geht auf das Haus zu, in dem sich seine Wohnung befindet.

Ihn hat das Schicksal auch in den Arsch getreten, und zwar gewaltig, aber er ist deswegen trotzdem nicht kriminell geworden. Gut, er hat angefangen zu trinken, aber wer von den Bewohnern in diesem Viertel macht das nicht?

Er bemerkt nicht, dass er das Wort Wichser so laut ausspricht, dass einer der vorübergehenden Passanten stehen bleibt, ihm nachblickt und sich schließlich kopfschüttelnd mit dem Zeigefinger mehrmals an die Stirn tippt.

Aber das ist ihm egal, wie ihm überhaupt langsam alles immer mehr egal ist.

An der Haustür angekommen schiebt Robert seinen Schlüssel ins Schloss, drückt die Tür nach innen und betritt den Hausflur.

Drinnen hat jemand die Treppen nass heruntergewischt. Es riecht penetrant nach einem Reiniger, dessen Hauptbestandteil offensichtlich aus Zitronen besteht, es riecht nach verbranntem Essen und nach etwas, das ihn an den Geruch von fauligen Eiern erinnert, je näher er dem Ursprung des bestialischen Gestanks kommt.

Robert muss fast kotzen, als er im ersten Stock an einer Plastiktüte vorbeihumpelt, die bis zum Rand mit verschissenen Windeln vollgepackt ist.

Berlin, Hinterhof, ein Mietshaus aus Backsteinen mit neun Stockwerken, ohne Aufzug natürlich, schießt es ihm durch den Kopf. Was erwartest du eigentlich in dieser Umgebung?

 

*

 

Oben, vor seiner Wohnung angekommen, lehnt sich Robert erst einmal gegen den Rahmen seiner Wohnungstür. Er ringt nach Atem, acht Stockwerke mit je acht Stufen sind für einen Mann mit einem steifen Bein alles andere als eine Kleinigkeit.

Aber er hat keine andere Wahl.

Mit dem, was er als Pförtner verdient, kann er sich in dieser Stadt keine andere Wohnung leisten. Das war nicht immer so. Ein Anflug von Wehmut überzieht sein Gesicht, als er an die Zeit zurückdenkt, in der er die Sandplatzturniere des Deutschen Tennisbundes von Essen bis Aschaffenburg beherrschte und als Robby, die Rückhand, allein in den Sommermonaten Preisgelder von manchmal mehr als einhunderttausend Euro einstrich. Aber das ist Vergangenheit, jetzt ist er 41jähriger Sportinvalide mit einem kaputten Bein und von der Öffentlichkeit vergessen. Ein Junkie hat ihn im Drogenrausch mit seinem Auto auf dem Gehweg überfahren.

Trümmerbruch, damit war klar, dass er seine Sportlerkarriere vergessen konnte.

Es dauerte auch nicht lange, bis er aus den Schlagzeilen verschwunden war und plötzlich kaum noch Freunde hatte.

Als Krüppel ist man halt nichts mehr wert.

Aber er hat inzwischen gelernt, mit seiner Situation umzugehen. Deswegen bekommt er auch jedes Mal das große Kotzen, wenn er im Fernsehen oder im Radio die Phrasen von irgendwelchen Gutmenschen oder Politikern hört.

Es ist Oktober und deshalb beginnt es um diese Zeit bereits zu dämmern.

Die Fensterscheiben im Hausflur, die im Laufe der Jahre blind vor Dreck geworden sind, lassen nur wenig Tageslicht herein, und nicht nur deshalb wirkt hier alles grau und trüb.

Unten, im Hinterhof, ist das Kreischen von Kindern zu hören, irgendwo im Treppenhaus schreit eine Frau, ein Hund bellt, obwohl Haustiere hier nicht erlaubt sind, und ein Radio plärrt in einer Lautstärke, die Robert fast taub werden lässt.

Die Anspannung fällt erst von ihm ab, als er sich in seiner Wohnung befindet und mit dem Rücken gegen die Eingangstür lehnt.

Das Kreischen der Kinder, das Bellen des Hundes und das lärmende Radio dringen jetzt nur noch gedämpft an seine Ohren und die Frau hat aufgehört zu schreien. Er hängt seine Jacke an die Flurgarderobe, legt die Wohnungsschlüssel auf das danebenstehende Spiegelschränkchen und schlurft in die Küche.

Drinnen macht er das Licht an und holt sich eine Bierdose aus dem Kühlschrank.

Er öffnet sie, nimmt einen großen Schluck daraus und wirft dann einen zweiten, genaueren Blick in den Kühlschrank.

Sein Magen fängt nämlich langsam an zu knurren.

Der Inhalt der Kühlfächer lässt allerdings nur wenig Spielraum bei der Auswahl seines Abendessens. Außer einem weiteren Dutzend Bierdosen, einer Flasche Schnaps und vier Eiern gibt es dort nur noch eine Plastikbox mit zwei Billigschnitzeln aus dem Discounter und eine halb leere Dose mit Erbseneintopf. Der ist allerdings vom Wochenende und gärt inzwischen. Er sieht es an dem weißen Schaum an der Oberfläche.

Also gibt es Schnitzel mit Dosenbier.

Robert wirft den Eintopf in den Mülleimer, nimmt das Fleisch und ein Ei heraus und geht zum Spülstein.

In diesem Moment hört er das Geräusch zum ersten Mal.

Er hebt den Kopf und blickt aus der Küche heraus den Flur entlang in Richtung Wohnungstür.

Aber da ist nichts und das Geräusch wiederholt sich auch nicht.

Wahrscheinlich wieder eines der Kinder, diese Bälger tobten ja manchmal bis in die Nacht hinein im Treppenhaus herum.

Also zu meiner Zeit hätte …

Robert schüttelt den Kopf, holt aus dem kleinen Hängeschrank über dem Spülstein zwei tiefe Teller und schlägt in einem davon das Ei auf. In den zweiten schüttet er Paniermehl. Dann schaltet er den Herd ein, stellt eine Pfanne auf die Platte und gibt etwas Öl hinein.

Er wartet, bis das Fett heiß ist, legt das vorbereitete Schnitzel hinein und starrt sekundenlang in die Pfanne.

Als er das Fleisch drehen will, damit die Unterseite nicht zu dunkel wird, wiederholt sich das Geräusch.

Robert wirbelt auf dem Absatz herum.

Diesmal kann er das Geräusch auch zuordnen.

Es ist ein Kratzen und Scharren, als würde sich jemand an seiner Wohnungstür zu schaffen machen.

Robert überlegt nicht lange.

Er macht den Herd aus, schiebt die Pfanne von der heißen Ofenplatte und langt nach dem Fleischklopfer, mit dem er das Schnitzel noch vor wenigen Sekunden bearbeitet hat.

Dann geht er auf die Tür zu und reißt sie auf.

Robert ist kein ängstlicher Mensch und der Fleischklopfer in seiner Rechten verleiht ihm zusätzlich ein Gefühl der Sicherheit.

Aber er ist gehandicapt durch sein kaputtes Bein und deshalb reagiert er viel zu spät, als jemand wie aus dem Nichts vor ihm auftaucht und ihm mit der Faust in die Magengrube schlägt. Robert stöhnt und klappt zusammen wie ein Taschenmesser.

Bevor er das Geschehen begreifen kann, stoßen ihn zwei kräftige Hände zurück in den Flur. »Was … was soll das?«, keucht Robert.

Die Gestalt wirft einen schnellen Blick ins Treppenhaus, zieht danach die Wohnungstür hinter sich ins Schloss und schlägt ihm mit der flachen Hand ins Gesicht.

»Schnauze«, zischt der Eindringling. »Rück dein Geld raus, aber alles, sonst stech ich dich ab!«

Wie zur Bekräftigung seiner Worte hält der Mann plötzlich ein Messer in den Händen und fuchtelt mit der Klinge vor seinem Gesicht herum.

Instinktiv taumelt Robert rückwärts in Richtung Küche.

Ein einziger Blick genügt und er weiß genau, wen er da vor sich hat.

Das eingefallene, wächserne Gesicht, die spitz hervorstechende Nase und die verengten Pupillen in den unsteten Augen lassen keinen Zweifel aufkommen. Der Kerl ist ein Junkie, seinen hektischen Bewegungen nach wahrscheinlich gerade auf Entzug.

Sein Körper verlangt dringend nach einem Schuss, aber dazu benötigt er Geld. Geld, das Robert nicht hat.

»Ich habe kein Geld«, sagt er wahrheitsgemäß.

»Lüg mich nicht an, Alter. Los, rück die Kohle raus!«

»Ich lüg dich nicht an, oder glaubst du, ich würde hier in diesem Loch hausen, wenn ich Geld hätte?«

Der Drogensüchtige lacht meckernd.

»Willst du mich verarschen? Natürlich hast du Geld, jeder hier in diesem verdammten Dreckshaus hat Geld, oder warum glaubst du, dass ich hier bin?«

Robert hat einen bitteren Geschmack auf der Zunge, als er ihm antwortet: »Ich weiß nicht, woher du diesen Schwachsinn hast, aber hier hat wirklich keiner Geld. Ich muss es wissen, ich lebe schließlich schon über fünfzehn Jahre hier.«

»Ach ja«, sagt der Junkie.

In seiner Stimme ist ein Ton, der Robert aufhorchen lässt.

Dann zieht er aus einer Tasche seines olivbraunen Militärparkas, der auch schon bessere Tage gesehen hat, allerdings keine mehr, seit Neil Armstrong den Mond betrat, einen braunen Briefumschlag, der so mit Geldscheinen vollgestopft ist, dass er sich nicht wieder verschließen lässt.

»Und wie erklärst du dir dann das?«

Roberts Augen werden so groß wie Spiegeleier.

Sein Blick saugt sich regelrecht an den Banknoten fest. Er kann einige Hunderteuroscheine ausmachen, aber das Meiste sind Fünfhunderter. In dem Umschlag steckt seiner Meinung nach eine größere fünfstellige Summe. Sein Herz beginnt schnell und beinahe schmerzhaft zu pochen.

»Wo… woher haben Sie das?«

»Von der alten Schachtel, die über dir wohnt. Der Umschlag war im Schlafzimmerschrank zwischen der Bettwäsche versteckt.«

Gudrun Seifert, neunundsiebzig, seit vier Jahren Witwe, schießt es Robert durch den Kopf. Alle haben über sie gelacht, wenn sie immer davon erzählte, dass ihr Herrmann gut für sie gesorgt hat. Jetzt weiß er, dass es nicht die Fantasien einer schrulligen, alten Frau waren. Gleichzeitig wird ihm abwechselnd heiß und kalt.

Wenn der Kerl ihn schon mit einem einzigen Faustschlag von den Beinen geholt hat, was ist dann erst mit der alten Frau passiert?

»Was ist mit ihr?«, fragt er zögernd, während sich gleichzeitig ein seltsames Ziehen in seiner Magengegend ausbreitet.

»Keine Ahnung, als ich bei ihr eingestiegen bin, hat sie angefangen zu schreien, da habe ich ihr eine verpasst, danach war sie still.«

Robert weiß jetzt, wer die Frau war, die man im Treppenhaus hat schreien hören, und er weiß nun auch, warum sie so plötzlich verstummt ist.

Allmählich steigt Wut in ihm auf.

Zu seinen Glanzzeiten hätte er mit diesem Junkie den Fußboden aufgewischt, aber diese Zeiten waren unwiederbringlich vorbei.

Jetzt hat er ein kaputtes Bein und der Junkie da vor ihm ein Messer.

 

*

 

»Schluss jetzt!«, faucht der Mann plötzlich. »Ich weiß gar nicht, warum ich dir das alles erzähle. Also los Alter, rück endlich deine Kohle raus oder ich stech dich ab!«

Robert streckt abwehrend beide Hände nach vorne. »Ich habe kein Geld, ehrlich!«

Der Mann stößt ihn gegen den Herd und reißt die Küchenschränke auf.

»Das hat mir die Alte von oben auch gesagt und dann find ich Millionen.«

Rücksichtslos durchwühlt er alle Schubladen und Fächer, wirft Geschirr zu Boden, eine Zuckerdose, eine Packung Mehl, Spülmittel und andere Dinge, die sich auf dem Boden allmählich zu einer unansehnlichen, klebrigen Masse vermischen.

Schließlich hält er keuchend inne.

Schweiß rinnt von seiner Stirn, sammelt sich zwischen den Augenbrauen und tropft von der Nase. Sein hohlwangiges Gesicht wirkt jetzt noch spitzer und eingefallener.

Er wird jetzt auch richtig aggressiv, wahrscheinlich rückt der Zeitpunkt, wann sein ausgemergelter Körper den nächsten Schuss einfordert immer näher.

»Wo ist die Kohle!«

Als Robert nicht sofort antwortet, setzt er ihm das Messer auf die Brust. Die Spitze der Klinge durchdringt den Stoff seines karierten Baumwollhemdes und ritzt seine Haut. Robert spürt, wie etwas Feuchtes seine Brust hinunter rinnt.

»Wo?«, schreit der Junkie und seine Blicke zucken wie wild durch die Wohnung.

Bevor Robert antworten kann, ändert sich die Stimmungslage des Eindringlings jedoch um hundertachtzig Grad. Er grinst jetzt und zeigt mit der anderen Hand auf die Wohnzimmertür, die sperrangelweit offen steht.

»Ja, was haben wir denn da für schöne Sachen?«

Robert weiß im ersten Moment nicht, was der Mann damit meint.

Das Wohnzimmer ist ein kleines, rechteckiges Zimmer, keine vier Meter lang und etwas mehr als zweieinhalb Meter breit. Es gibt dort einen zerschrammten Wohnzimmerschrank mit einer Glasvitrine, in der ein Kaffeeservice mit kitschigem Blumenmuster steht, ein Sideboard mit einem tragbaren Fernseher und ein speckiges Ledersofa mit abgeschabten Armlehnen.

Ein runder Tisch und eine alte Stehlampe vervollständigen die karge Einrichtung.

Eine Tapete gibt es in dem Raum nicht, wozu auch.

Jeder freie Quadratzentimeter an den Wänden ist mit Fotografien, Zeitungsausschnitten und Urkunden zugeklebt und mit Regalen versehen, die voller Pokale und Medaillen sind. Allerdings gibt es in den Reihen der Pokale große Lücken, aber das liegt daran, dass er die wertvollsten Stücke inzwischen verkauft hat. Irgendwie musste er ja über die Runden kommen.

Aber das interessiert den Junkie nicht.

Mit einem wilden Lachen stürmt er in das Wohnzimmer und reißt die Bilder und Zeitungsausschnitte von der Wand. Bei jedem Fetzen Papier, den er dabei mit den Händen zerknüllt und zu Boden wirft, fühlt Robert einen Stich im Herzen.

Diese Dinge sind Teil seines Lebens. Es sind Relikte aus längst vergangenen Tagen, aus einer Zeit, als er noch ein erfolgreicher Tennisprofi war und kein humpelnder Pförtner, der im Bürgeramt Friedrichshain in einem Glaskasten sitzt und für einen Hungerlohn Formulare ausgibt und Auskunft erteilt.

Wut lodert wie eine heiße Flamme in ihm empor.

Aber das kümmert diesen Mann nicht. Stattdessen stürmt er wieder in die Küche und hält ihm eine Handvoll dieser abgerissenen Erinnerungen unter die Nase.

»Kein Geld, sagst du? Und was ist das? Seit wann hat jemand, über den alle Zeitungen berichten, kein Geld? Alter, du verarschst mich doch.«

Dann wirft er die Fotos und Zeitungsartikel zu Boden und trampelt darauf herum, nichts ahnend, das es das Letzte ist, was er in seinem Leben noch vollbringen wird.

 

*

 

Als er sieht, wie sich das Bild, auf dem zu sehen ist, wie er als Gewinner des Essener Tennisturniers den Siegerpokal in die Höhe reckt, unter der Schuhsohle des Mannes in Fetzen auflöst, hat Robert das Gefühl, als ob jemand tief in seinem Innern einen Schalter umlegt.

Er weicht zurück an den Herd, spürt die Pfanne im Rücken und dreht sich um. Dann packt er den Holzgriff mit beiden Händen.

Und plötzlich ist alles wie damals in den alten Zeiten.

Er hat dieses Gefühl wieder, wenn der Ball kommt, die Muskeln in seinen Oberarmen straffen sich und dann holt er aus zur Rückhand.

Er steht seitlich mit dem rechten Fuß nach vorn.

Sein Oberkörper neigt sich nach vorn. Beide Hände sind am Schlägergriff, in diesem Fall am Holzgriff der Pfanne. Roberts Blick ist auf den Junkie gerichtet.

Dann schlägt er zu.

Das Gesicht seines Gegenübers verwandelt sich in eine blutig rote Ruine.

Der Mann röchelt, taumelt.

Dann erfolgt der zweite Aufschlag.

Als er sich über den Toten beugt und das viele Geld in seine Taschen stopft, fällt sein Blick auf die Pfanne.

Ich habe anscheinend nichts verlernt, denkt er, meine Rückhand ist immer noch genial.

Das Bedauern, das sich für einen Moment in sein Antlitz geschlichen hat, ist nur von kurzer Dauer. Der Kerl hat es nicht anders verdient.

Eigentlich schade um das Schnitzel, denkt er, als unten auf der Straße das Heulen einer Polizeisirene zu hören ist.

ENDE