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Vergessene Werke

Der Marone – Die Verfinsterung

Der-Marone-Zweites-BuchThomas Mayne Reid
Der Marone – Zweites Buch
Kapitel 17

Die Verfinsterung

»Unterbrochen!«, rief Smythje aus und stellte sich so schnell wie möglich wieder aufrecht hin. »Welch ein scheußliches Unglück,« fuhr er fort, zog sein Taschentuch heraus und wischte den Staub von dem Knie ab, auf dem er gelegen hatte. »Möchte wissen, wer die Zudringlichen sind, auf Ehre! Ah, oh, es ist der junge Mann, Ihr Cousin, glaub ich. Ja, ja, er ist es und ein hübsches Mädchen mit ihm, ein teufelmäßig hübsches Mädchen, auf Ehre!«

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Das Geisterschiff und der Fliegende Holländer Teil 12

Das-Geisterschiff-und-der-fliegende-HollaenderDas Geisterschiff und der Fliegende Holländer
Lebendig im jüngsten Gericht oder Rache bis über das Grab hinaus
Eine höchst schaudervolle Geschichte höllischer Bosheit

Vergiftung

Am frühen Morgen erwachten die beiden nun so Glücklichen. Amine erzählte ihrem Philipp, dass der Gelddurst ihres Vaters keine Grenzen kenne, und sie ihn schon bei dem Versuch überraschte, die Geldkiste Philipps zu öffnen. Oft habe er ihr recht wehe getan durch die Versicherung, dass sie ihren Gatten nie wieder sehen werde, mit der Forderung, ihm sein Geld auszuhändigen.

Poots war ganz bestürzt, als er beim Frühstück Philipp, dessen Rückkehr ihm Amine noch nicht berichtet und der Weiterlesen →

Das Harzmärchenbuch von August Ey Teil 27

Sagen und Märchen aus dem Oberharz
Gesammelt und herausgegeben von August Ey im Jahre 1862

Die goldene Rose

Ein Förster hatte drei Töchter, die Jüngste davon war die Hübscheste und die Beste, eine brave Seele. Deshalb hatte sie aber auch Vater und Mutter lieber, wie die anderen. Die Zweite war ein pockennarbiges und hämisches Mädchen. Die Älteste, nun das ging, man konnte sie nicht schön und auch nicht gut nennen. Kurz, das Jüngste hatte der Vater am liebsten und fragte dasselbe, als er einst auf die Jagd ging, was er ihm mitbringen solle.
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Fritz Wildaus Abenteuer zu Wasser und zu Lande 23

Friedrich Gerstäcker
Fritz Wildaus Abenteuer zu Wasser und zu Lande
Kapitel 23

Der Überfall der Sumatraner

Die kleine Besatzung der Schiffbrüchigen hatte, wohl keinen Überfall fürchtend, aber doch die nötige Vorsicht nicht zu versäumen, ihre regelmäßigen Wachen für die Nacht ausgestellt, ihr frugales Mahl von Reis und Früchten mit dem frischen Wasser des Quells versehen und sich eben zur Ruhe niedergelegt, als der erste Schuss des jungen Deutschen durch die Nacht laut und deutlich zu ihnen herüber tönte.

»Baai (gut)«, brummte Pulo-Pulo, »er wird ihn wohl getroffen haben. Wenn die Schufte aus den Bergen hier Weiterlesen →

Der Marone – Ein aufgeschobener Antrag

Der-Marone-Zweites-BuchThomas Mayne Reid
Der Marone – Zweites Buch
Kapitel 16

Ein aufgeschobener Antrag

Langsam, schweigend und ungesehen war der sanfte Lichtkörper der Nacht seiner glänzenden Tagesgöttin entgegengerückt, bis ein leichter Schatten an ihrem äußeren Rand die wirkliche Berührung anzeigte.

»Das ist es nun!«, sagte Smythje und hielt das Glas ans Auge. »Sie küssen sich jetzt wie zwei Liebende. Wie schön das ist! Meinen Sie nicht auch so, schönes Käthchen?«

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