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Vergessene Werke

Der Marone – Gefangennahme der Negerjäger

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 28

Gefangennahme der Negerjäger

Der Schwarze, obwohl von den drei Männern der Niedrigste im Rang, sprach zuerst.

»Nein, das geht nicht!«, rief er und hielt seine Muskete fest auf den Vordersten der Negerjäger angelegt.

»Nein, Herr Spanier, nicht einen Fuß setzt Ihr aus der Tür, bis wir gesehen haben, was Ihr da drinnen gemacht habt! Ruhig stehen geblieben, oder Ihr bekommt etwas Blei in Euren Knoblauchbauch! Ruhig stehen geblieben!«
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Der gewundene Kirchturm zu Mayen

Vom frischen Quell
Sagen, Legenden undGeschichten aus der Eifel
Jung und Alt in neuer Fassung dargeboten von Rektor Jos. Schiffels
Verlag Georg Fischer. Wittlich. 1912
Erstes Bändchen

Der gewundene Kirchturm zu Mayen

Auf der Burg zu Mayen lebte einst ein vornehmer Ritter, dessen Gemahlin sich durch seltene Wohltätigkeit auszeichnete. Täglich suchte sie die Hütten der Armen auf, um reiche Gaben unter sie auszuteilen. Das gefiel dem Teufel nicht, und er versuchte die Gräfin durch böse Einflüsterungen von ihrem tugendhaften und wohltätigen Weiterlesen →

Dämonische Reisen in alle Welt – Kapitel II, Teil 5

Johann Konrad Friederich
Dämonische Reisen in alle Welt
Nach einem französischen Manuskript bearbeitet, 1847.

Kapitel II, Teil 5

Als beide den anderen Morgen die Treppe von Michels Gasthof herabstiegen, hörten sie einen heftigen Wortwechsel im Weinsaal desselben.

Sie traten ein und vernahmen, wie ein Mann in den mittleren Jahren mit zornentbranntem Gesicht ausrief: »Nein, das ist nicht erlaubt. Ihr schimpft und scheltet über die Hazardspiele in Homburg und Wiesbaden, nennt sie Raubhöhlen, verbietet euren Söhnen und euren Kommis bei Strafe augenblicklichen Fortjagens, dieselben zu Weiterlesen →

Der Marone – Kein Blut

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 27

Kein Blut

Die Sonnenscheibe war schon eine ziemliche Zeit in das Karibische Meer versunken, als die Menschenjäger auf dem Berg und bei der Hütte anlangten, wo der Custos Vaughan genötigt gewesen war, haltzumachen und in der er nun als Leiche lag.

»Mira Manuel!«, sagte Andres, als sie die Hütte erblickten und zugleich das an dem Baum angebundene Pferd stehen sahen. »Un cavallo! Gesattelt, gezäumt und mit alforjas!«
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Der Fischerknabe am Laacher See

Vom frischen Quell
Sagen, Legenden undGeschichten aus der Eifel
Jung und Alt in neuer Fassung dargeboten von Rektor Jos. Schiffels
Verlag Georg Fischer. Wittlich. 1912
Erstes Bändchen

Der Fischerknabe am Laacher See

Schon oft hatte die Großmutter ihrem Enkel, einem lebensfrohen Fischerknaben, von dem prächtigen Schloss und den reichen Schätzen erzählt, die in der Tiefe des Laacher Sees verborgen seien. Sich selbst davon zu überzeugen, war schon lange sein Sinnen und Trachten. Eines Nachts, als alles im tiefen Schlaf lag, schlich er sich Weiterlesen →