Dark Tales: Die Maske des Roten Todes
Inmitten der malerischen Kulisse einer kleinen französischen Stadt entfaltet sich eine düstere Geschichte, die Ihre Ermittlungsfähigkeiten auf die Probe stellt. Eine geheimnisvolle Gestalt, bekannt als die Rote Maske, zieht durch die Straßen und hinterlässt eine Spur aus Angst und Misstrauen. Die Stadtbeamten, die einst für Ordnung sorgten, fallen einem unbekannten Mörder zum Opfer, wodurch der Frieden der Gemeinde gefährdet wird. Der verzweifelte Bürgermeister ruft Sie zu Hilfe, um die Wahrheit hinter diesen grauenvollen Ereignissen zu enthüllen.
Doch nichts ist, wie es scheint. Nach Ihrer Ankunft stellen Sie fest, dass die Bewohner die geheimnisvolle Rote Maske nicht fürchten, sondern sie vielmehr feiern. Diese unvorhergesehene Wendung wirft die Frage auf, ob wirklich alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Wer ist der wahre Verbrecher in diesem verworrenen Netz aus Intrigen und vielleicht sogar Verrat?
Deine Aufgabe ist es, mit klarem Verstand und in bewährter Zusammenarbeit mit der fiktiven Detektivlegende C. Auguste Dupin die Wahrheit ans Licht zu bringen. Bereite dich darauf vor, tief in die Geheimnisse dieser Stadt einzutauchen und die vielen verschlungenen Pfade zu entschlüsseln, die zur wahren Identität des mysteriösen Schuldigen führen.
TSB John Sinclair – Zombies auf dem Roten Platz
Geisterjäger John Sinclair
Zombies auf dem Roten Platz
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 73 040, 1986, 60:34 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Glenda Perkins: Karin Dieck, Steve: Winfried Küppers, Ernie, Golenkow: Wolfgang Jaroschka, Clown, Juri: Manfred Kranich, Russin: Jutta Popp, Antek Karas, Soldat: Erwin Scherschel, 1. Zombie, Soldat: Max Braun, 2. Zombie: Lothar Wirth, Genosse Oberst: Peter Joseph Schmitz, Olga: Cordula Gerburg, Gewichtheber: Thomas Thieme, Natascha: Charlotte Acklin, Karel: Albert Weilguny, Clown: Michael Autenrieth
Synopsis:
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TSB John Sinclair – Tal der vergessenen Toten
Geisterjäger John Sinclair
Tal der vergessenen Toten
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 295, 1986, 58:28 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar
Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Will Mallmann: Kurt Weyrauch, Beamter von der Kripo: Joachim Brunke, Gerd Wiesner: Hans-Dieter Maienschein, Karl Wiesner: Wolfgang Jaroschka, Lisa Wiesner: Charlotte Acklin, Matthes Äcker: Anfried Krämer, Lt. Lothar Ziegler: Winfried Küppers, Frau Knappe: Jutta Popp, Unteroffizier Schmitz: Hagen Marks, Vogt: Wolfgang Ohm, 1. Zombie: Erwin Scherschel, 2. Zombie: Max Braun, Major: Karl-Heinz Staudenmayer, Mann: Lothar Wirth
Synopsis:
Seit über 100 Jahren lagen sie verschüttet in der Erde. Man hielt sie für tot. Niemand dachte mehr an sie. Aber sie lebten und Weiterlesen
Die Abenteuer der Mäuse Fix und Fax
Die Abenteuer der Mäuse Fix und Fax
Eine außergewöhnliche Comic-Reise
In den weiten Landschaften der DDR-Kinderliteratur erhebt sich eine Comicserie, die nicht nur der Unterhaltung diente, sondern tiefe Spuren in den Herzen der Leser hinterließ: Fix und Fax. Über drei Jahrzehnte haben die beiden pfiffigen Mäuse eine Generation von Kindern und Jugendlichen auf abenteuerliche und humorvolle Reisen mitgenommen. Was macht diese Serie so besonders und wie hat sie sich im Laufe der Zeit entwickelt? Ein detaillierter Blick auf die Geschichte, das Design und den kulturellen Einfluss gibt Aufschluss über die anhaltende Faszination von Fix und Fax.
Fix und Fax wurde 1958 von dem talentierten Zeichner Jürgen Kieser in der beliebten DDR-Kinderzeitschrift ATZE ins Leben gerufen. Kieser, der mehr als 700 Folgen dieser bezaubernden Serie schuf, begleitete die Abenteuer der Mäuse bis 1987. Die beiden kleinen Helden nahmen die Leser mit auf Reisen als Seefahrer, Forscher oder Handwerker und unterhielten sie mit humorvollen, aber auch lehrreichen Geschichten. Die Comicserie betonte Werte wie Freundschaft, Einfallsreichtum und Solidarität und war damit mehr als nur ein Unterhaltungsmedium – sie vermittelte auch wichtige gesellschaftliche Werte.
Mosaik Band 1
Hannes Hegen
Mosaik Band 1
Dig, Dag, Digedag. Auf der Jagd nach dem Golde
Abenteuer, Comic, Verlag Neues Leben, Berlin, Dezember 1955, 32 Seiten, Texte: Hannes Hegen, Hans Oesterreicher, Zeichnungen: Hannes Hegen, Kolorierung und Tusche: Jochen Arfert, Heinz Handschick
Der Sultan schickte seine Schergen, um von den Handwerkern immer neue Steuern einzutreiben. Dem Töpfer Ali wurden seine letzten Ersparnisse abgenommen. Da diese den Schergen aber nicht genügten, beschlagnahmten sie auch seine Waren, so dass er schließlich gezwungen war, seine Werkstatt zu schließen. Die Digedags, die sich unbemerkt in großen Tonkrügen versteckt hielten, beobachteten das Geschehen. Spontan fassten sie den Entschluss, das Geld zurückzuholen.
Mithilfe der großen Tonkrüge gelang es ihnen, die flüchtenden Steuereintreiber zu Fall zu bringen. Die Folge war, dass das soeben eingetriebene Geld auf der Straße verstreut wurde und die Schergen in Streit gerieten. Währenddessen rief der Muezzin zum Weiterlesen
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