Turnier- und Ritterbuch – Teil 7.2.
Heinrich Döring
Turnier- und Ritterbuch
Verlag von E. F. Schmidt, Leipzig
Sitten und Gebräuche des Rittertums im Mittelalter
Ludwig der Springer
Zweites Kapitel
Wie Ludwig den Pfalzgrafen Friedrich von Sachsen ermordete
Es begab sich, dass Ludwig einst zu einem glänzenden Bankett eingeladen wurde, dass ein Graf Mezélin von Nebra anstellte. Dort Weiterlesen
Die wundersamen Märlein vom Berggeist Rübezahl – 2. Kapitel
Heinrich Döring
Die wundersamen Märlein vom Berggeist Rübezahl
Verlag C. F. Schmidt, Leipzig, ca. 1840
Ich, Rübezahl, hab’
jederzeit an Possen und Schwänken mich erfreut.
Stets lass’ ich meinem Humor den Zügel,
kurzum, ich bin im Geisterreich
das ungefähr, was, Menschen, unter euch
der kluge Schalksnarr Eulenspiegel.
S. G. Bürde
Turnier- und Ritterbuch – Teil 7.1.
Heinrich Döring
Turnier- und Ritterbuch
Verlag von E. F. Schmidt, Leipzig
Sitten und Gebräuche des Rittertums im Mittelalter
Ludwig der Springer
Erstes Kapitel
Wie Ludwig um des Herzogs Ulrich von Sachsen Tochter freite und deren Hand erhielt
Als der edle Landgraf von Thüringen, Ludwig mit dem Bart auf seinem Heimritt von Speier zu Mainz von einer schweren Krankheit Weiterlesen
Turnier- und Ritterbuch – Teil 6
Heinrich Döring
Turnier- und Ritterbuch
Verlag von E. F. Schmidt, Leipzig
Sitten und Gebräuche des Rittertums im Mittelalter
Sechstes Kapitel
Das Femgericht
Mit diesem Namen bezeichnete das Mittelalter eines der furchtbarsten Rechtsmittel. Die Einrichtung des Femgerichts, auch heimliches Gericht oder Stillgericht geheißen, änderte sich mehrfach im Laufe der Zeit, doch war sie im 14. und 15. Jahrhundert, wo jene Gerichte ihre größte Blüte erreicht hatte, etwa Folgende: Die Femgerichte bestanden aus Wissenden (Femgenossen). Diese mussten ehelicher Weiterlesen
Turnier- und Ritterbuch – Teil 5.3
Heinrich Döring
Turnier- und Ritterbuch
Verlag von E. F. Schmidt, Leipzig
Sitten und Gebräuche des Rittertums im Mittelalter
Fünftes Kapitel
3. Noch einige andere Unschuldsproben
Dem sogenannten Gericht des Heiligen Abendmahls war anfangs bloß die Geistlichkeit unterworfen, weil man glaubte, diese dürfe zu keinem Eid zugelassen werden. In der Folge aber unterzogen sich auch Laien dieser Probe. Zum Beweis dessen, was man behauptete, nahm man öffentlich das Heilige Abendmahl. Um aber der Sache noch größeren Nachdruck zu geben, fügte man die größten Schwüre Weiterlesen
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