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Der Vampir – Gospodin Jowan

Hans Wachenhusen
Der Vampir
Eine Novelle aus Bulgarien, 1878

Gospodin Jowan

Zu der Rajah, den christlichen Untertanen der Pforte, die damals für den Krieg am meisten bluten mussten, gehörte der reiche Jowan Silovic, ein geborener Serbe, der draußen vor der Stadt Tirnowa auf der grünen Matte in dem Talkessel, den auf der südlichen Seite die hochaufsteigenden Felsen, auf der nördlichen das mächtige Plateau des Klosters beherrschten, seine Niederlassung, ein Gehöft mit bescheidenem Wohnhaus, aber großen Magazinen besaß.

Jowan war ein Graubart von echtem Serbenschlag, ein Mann, der wohl seine vollen sechs Fuß über der Meeresfläche stand, mit breiten Riesenschultern, dem Nacken eines Stiers, martialischem Schnurrbart, der sein braunes, verwittertes Gesicht in zwei Hälften teilte, und großen südslawischen Augen, unter denen die Backenknochen stark hervorsprangen. Er hatte kolossale Fäuste, aber niemand durfte sich beklagen, dass sie je ihm etwas zu Leide getan hatten, denn Jowan war Rajah, das heißt, ein stiller Dulder, wie sie alle, in steter Furcht vor der despotischen Gewalt des Mudir.

Jowan Silovic trug stets das Bulgarenkäppchen auf dem kahlen Scheitel, um welchen sich sein krauses Haar wie Schafwolle kränzte. Er trug, selbst wenn er zu Hause war, gern das schlichte graue Bulgarenhemd, über der Hüfte mit einem Gürtel gehalten, graue kurze und weite Bulgarenhosen, an die sich unter dem Knie die mächtigen Stiefel schlossen.

Er war der Sohn eines armen serbischen Krämers in Negotin, hatte als junger Mann an der Militärgrenze durch Tabakschmuggel und Rosstäuscherei ein kleines Vermögen gewonnen, hatte dann in Ungarn und Österreich bis tief nach Deutschland hinein den dankbaren serbischen Viehhandel betrieben und endlich in Tirnowa die Tochter eines angesehenen Bulgaren geheiratet. Seit einem Menschenalter trieb er hier bedeutende Geschäfte. Seine Verbindungen dehnten sich bis nach Wien und über den Balkan hinweg nach Konstantinopel und Kairo. Sein Hauptaugenmerk war anfangs der Großhandel mit Rosenöl gewesen, das die Bauern des Balkan in den endlosen Triften auf den Zentifolienfeldern gewinnen. Er selbst verstand es mit Geranium zu verfälschen, und was die türkische Regierung von dem Produkt nicht bekam das ging heimlich oder öffentlich in Jowans Hände. Seine Magazine waren stets mit Kukuruz (Mais ), mit Weizen und anderem Getreide gefüllt. Er hielt in den Ebenen an der Donau ganze Pferde- und Büffelherden, besaß in den bulgarischen Uferstädten und in der Walachei große Faktoreien und Agenten in Bukarest, Galatz, Wien und Stambul.

Jowans Vermögen wurde auf Millionen von Dukaten geschätzt, aber er lachte ängstlich, wenn ihm jemand damit kam, und kraulte sich mit der Riesenhand in der Schafwolle, wenn man so unvorsichtig oder boshaft war, ihn einen reichen Mann zu schelten.

Mit der Zunge schnalzend erklärte er das Gerücht für eine schändliche Lüge, mit der ihm seine Neider nur die Steuerschraube des Mudir auf den Nacken bringen wollten. Er sei arm und aller Welt schuldig, und wenn ihm einmal ein einziges Geschäft fehlschlage, sei er ein ruinierter Mann.

Das hinderte nicht, dass er dem gestrengen Gouverneur insgeheim oft ganz ansehnliche Summen auf Nimmerwiedersehen borgen musste, und Jowan beklagte sich nicht darüber. Es war seiner Meinung nach noch immer vorteilhafter, den Pascha zum Freund, als dessen nimmersatte Steuerpresse auf dem Hals zu haben. Gospodin1 Jowan hatte an die fünfzig bulgarische Knechte, die seine Felder pflegten, ein halbes Dutzend Zigeuner, die seine Magazine beaufsichtigten. Fast alle lebten und schliefen draußen auf den Feldern oder waren verteilt in den elenden Selos, den Dörfern. Sein Faktotum war der alte graubärtige Zigeuner Marko, der die Aufsicht des Hauses führte, wenn er auf Reisen war, während Markos Kind , die schwarzäugige Selwa, flink und geschmeidig wie eine Eidechse, schlau und anstellig wie jede Zigeunerin, der jungen Herrin, der Tochter Jowans, das üppige Haar salbte und ihr die Goldmünzen und die Perlen in dasselbe flocht, ihr auch melancholische Lieder sang, die sie von ihren Stammesangehörigen erlauscht hatte, wenn diese unten in den Bergtriften in ihren Zelten saßen und ihr Mamaliga, ihr Maisbrot, backten.

In Jowans Haus ging es einfach her, wie bei allen Rajah, denn jedes äußere Zeichen von Wohlhabenheit oder gar Reichtum ruft den Steuereintreiber ins Haus.

Nach orientalischer Sitte lief in seinem Zimmer ein mit sauberen Teppichen bedeckter Divan an drei Wänden herum. Kein Tisch, kein Stuhl war im Zimmer; die Fenster waren ohne Glas, mit Holzgitter versehen, die Decke wurde von dicken Balken getragen, den Boden schmückte ein schlichtes Holzgetäfel. Eine schwarze Truhe stand neben dem großen Kamin, an der Wand hingen eine lange Arnautenflinte, ein paar langhalsige Pistolen und ein Yatagan, eine Vergünstigung, die dem Rajah Jowan in Rücksicht auf seine Reisen ausnahmsweise vom Gouverneur gestattet worden war, denn der Rajah darf keine Waffe führen.

In dem großen Hauptzimmer zu ebener Erde empfing Jowan seine Geschäftsfreunde, auch seine Untergebenen. Hier nahm er die Rapporte seiner Leute entgegen, wenn diese aus den Tälern und oft von recht weit herkamen, um Rechnung zu legen. Hier auch schrieb er nach orientalischer Sitte auf seinen Knien mit der stumpf geschnitzten Pfefferrohrfeder seine Briefe, führte er seine Bücher.

Es war ein ewiges Halbdunkel in diesem großen Raum. Der Tschardack, die um das Haus laufende Holzgalerie, beschattete die Fenster und zwei uralte Steineichen breiteten ihre grünen Dome vor dem Haus aus.

In den oberen Gemächern, ebenso prunklos, wohnte Jowans Tochter, Marinka , umgeben von Selwa und einer bulgarischen Dienerin. Ihr Bett war der Diwan, mit kostbaren Teppichen belegt. Sie legte ihr Haupt auf die seidenen Jastiks, die weichen Kissen. Ein paar mit Elfenbein eingelegte Truhen enthielten ihre Garderobe, ihr Geschmeide, ihre Nippsachen, die ihr der Vater mitbrachte, wenn er von Wien oder Stambul zurückkehrte. Hier in diesen Zimmern spielte sie mit den hübschen Sächelchen in Selwas Gesellschaft, die stets um sie war; hier führten beide Mädchen ein stilles, von noch unverstandener Sehnsucht durchatmetes Traumleben, als sie heranwuchsen.

Jowan nahm sein Kind selten, nur an griechischen Feiertagen, einmal mit in die Stadt. Als es zur Jungfrau herangewachsen war, wurde häusliche Abgeschlossenheit sein Los. Zu ihnen hinaus kamen nur die Geschäftsfreunde, meist graubärtige Kaufleute und der alte griechische Pope, der gern seine Füße unter des reichen Mannes Tisch streckte und bei ihm den schwarzen Schumlawein trank – oft sogar über die Maßen – der bei dem reichen Jowan durch Darlehen hoch in der Kreide stand, aber niemals ans Bezahlen dachte und seit Wochen am Podagra leidend das Haus hütete, dafür aber seinen Adjunkten sandte, den vor Kurzem , da ihm der Dienst der Kirche zu sauer wurde, der abwesende Bischof ihm als Gehilfen gesandt hatte.

Marinka war mit ihren siebenzehn Jahren, frühzeitig entwickelt wie alle Töchter ihres Stammes, eine Glutseele eigener Art, trotz der sanften , anmutigen Weise, in der sie sich zu geben gewohnt war.

Sie hatte tiefernste, sinnende Augen mit einem geheimnisvoll leuchtenden Phosphorglanz, überschattet von starken, über der Nase leicht zusammengewachsenen Brauen und langen Wimpern, ein edel griechisches Profil, leicht aufgeworfene frischrote Lippen, und die Nacht ihres ins Blaue schillernden Haares, wenn es gelöst über ihre Schläfe fiel, gab dem leichtgelben Anhauch ihres Teints ein fast zigeunerhaftes Dunkel, das sich wie Pfirsich färbte, wenn das Blut durch das Herz heraufjagte.

Sie hatte nicht des Vaters überkräftigen Wuchs geerbt, vielmehr den der früh verschiedenen bulgarischen Mutter, schlank , geschmeidig, zeitig ausgesprochen in seinen jungfräulichen Konturen. Sie war meist von stillem, fast trauerndem Ernst in ihrer Ruhe, schnellte aber jäh bei jedem Affekt aus derselben in leidenschaftlicher Lebendigkeit auf. Ihre Stimme war voll und tief, wenn sie zu der unvollkommenen bulgarischen Mandoline, der Gusla, sang. Inmitten der melancholischen Nationallieder warf sie wohl das leichte Instrument überdrüssig auf den Diwan, sprang hinaus auf den Tschardack und schaute unruhig, mit wild flackerndem Augen zu den Felsenhöhen hinauf. Sie stürmte auch wohl auf die Trift hinaus, warf sich in das Gras, deckte die Hände über das Gesicht und schrak zusammen, wenn sie der alte Marko hier fand und sie im Auftrag des Vaters zur Vernunft und ins Haus zurückrief.

Nur sonntags pflegte sie den Putz zu lieben und dann musste Selwa stundenlang um sie sein, Selwa, die bei dieser Gelegenheit nie müde wurde, die Schönheit ihrer Herrin zu rühmen. An solchen Tagen riefen beide wohl ein paar Zigeunerbuben ins Haus, damit Selwa mit ihnen die Hora, den Kolo tanze und sich von einem derselben auf der Rohrflöte begleiten lasse.

Marinka trug ein Gedenken im Herzen, das sie oft mit Unzufriedenheit erfüllte, als sie heranwuchs. Ihr Vater hatte sie als Kind mit nach Wien genommen und auf einige Jahre einer Erziehungsanstalt übergeben, als die Mutter gestorben war. Marinka hatte also eine andere Welt gesehen als die, welche sie hier umgab. Den Unterschied beider verstand sie erst ganz, als sie sich selbst verstehen lernte. Es kamen auch zuweilen des Vaters Geschäftsfreunde aus Pest und Bukarest, Galatz und Odessa, die ebenfalls Dinge aus dieser Welt erzählten , die so anders klangen, als was sie hier in der Abgeschiedenheit des Bergstädtchens umgab und sie sehnsuchtsvoll mit der Erinnerung an jene Zeit und an ihre damaligen Gespielinnen erfüllte.

Marinka hatte schon oft den Vater gebeten, sie mit sich zu nehmen, wenn er auf Reisen gehe. Jowan aber hatte mit der Zunge geschnalzt und ein finsteres Gesicht gemacht. Es war danach auch nicht wieder die Rede davon und das Mädchen suchte einen Ersatz darin, dass sie der kleinen Zigeunerin aus ihrer Kindheitserinnerung von der fränkischen Welt da drüben jenseits der Donau erzählte.

Das Kind allerdings konnte hierin vorübergehend Genüge finden, der Jungfrau Sehnen stillte das lange nicht mehr. Sie erschien sich oft wie eine Gefangene und schaute vom Tschardack dem Flug der Vögel nach, die aus jener Welt ihrer Sehnsucht über die Donau gezogen kamen und ihr doch keine Botschaft brachten.

So war es denn gegangen bis zum Ausbruch des Krieges mit Russland. Es war das damals kein Glaubenskrieg und dennoch brachte er feindliche Spannung zwischen die Bekenner des Islam und des Kreuzes. Die Rajah wurden mit enormen Kriegssteuern bedrückt; man sah in jedem derselben einen Spion, wenigstens einen heimlichen Verbündeten des Feindes.

Jowan zitterte. Er als der Reichste der Rajah in Tirnowa, wenn er das auch nie hatte wahr haben wollen. Jedes Mal auf das Schlimmste gefasst, wenn einer der Kawassen, der Polizeidiener des Paschas, bei ihm erschien, um ihn in den Konak zu laden. In der Tat war das Resultat jedes solchen Besuchs eine amtliche Schröpfung an seinem Vermögen.

Man gab ihm große Lieferungen auf, an deren Bezahlung niemals zu denken war. Der Gouverneur gab ihm sogar unter der Hand zu verstehen, man werde seine Magazine leeren, werde ihn zwingen, Rat zu schaffen, wenn er Schwierigkeiten mache, und Jowan musste immer von Neuem bluten.

Dazu kam, dass der Mudessarif seit Beginn des Krieges oft persönliche Darlehen begehrte, dass der Pope von ihm Hilfsleistungen für die im Krieg beschädigten oder verarmten Glaubensgenossen verlangte, und Jowan musste wiederum helfen. Zum Überfluss kam noch von der Mudirieh die Drohung, man werde sein Haus mit Einquartierung belegen, wenn er sich nicht durch freiwillige Opfer davon loskaufe, und Jowan musste nochmals bluten, um seines Kindes Leben und Ehre vor dieser Gefahr zu schützen.

Endlich erhielt er eines Tages den Besuch des Gouverneurs, eines noch jungen Mannes, der in europäischen Kriegsschulen erzogen wurde und äußerlich der fränkischen Sitte huldigte, dafür aber die Rajah mit Schonungslosigkeit behandelte. Jowan kraulte sich in dem grauen Haar, als er die Kavalkade vor sein Haus reiten sah, denn nimmer konnte das Gutes bedeuten.

Er empfing den Gouverneur mit allen Zeichen der tiefsten Demut; er hielt ihm selbst den Steigbügel, küsste den Saum seines Waffenrocks, führte ihn ins Haus und bewirtete ihn mit Kaffee und Scherbet.

Chaleb Pascha, bekannt als verschlagener, heimtückischer Charakter, war herablassend und freundlich. Er sprach endlich auch von seines Wirtes häuslichem Glück und wünschte das Kind desselben zu sehen.

Der schlaue Bulgare sah, dass der Gouverneur in allem scheinbaren Wohlwollen etwas im Schilde führe. Sein Kind verlangte er zu sehen! Der Mann musste von Marinkas Schönheit gehört haben. Jowan stellte sich entzückt von des Herrn Gnade; er ging und führte Selwa in Marinkas Kleidern als seine Tochter vor.

Chaleb Pascha sagte dem Mädchen einige Artigkeiten, sein Blick glitt mit scheinbarer Gleichgültigkeit über die Gazellengestalt der Zigeunerin; dann verabschiedete er sich, ohne Jowan irgendeinen Zweck dieses Besuches angedeutet zu haben.

Jowan, als er den über den Wiesenplan dahin reitenden Offizieren nachschaute, kratzte sich im Haar, dass das Käppchen über die linke Schläfe fiel.

Was hatte der schlaue Fuchs gewollt? Was kümmerte ihn sein Kind? Er fand im oberen Teil die beiden Mädchen lachend über den gelungenen Streich des Alten. Marinka lag als Dienerin zu den Füßen der Zigeunerin, da sie einmal die Rollen getauscht hatten, und sang ihr zur Mandoline vor. Die schwarzen Schelmenaugen Selwas schauten nicht ohne Stolz darein. Der Gouverneur hatte sie schön gefunden; die galanten Floskeln desselben klangen ihr noch im Ohr.

Marko, ihr Vater, war von Jowan einst als blutarmer Zigeuner aus einer wandernden Bande heraus und in das Haus genommen worden. Es kam auch noch alljährlich seine wandernde Sippschaft in das Tal und schlug die Zelte in der Nähe auf. Selwa durfte dann täglich zu ihnen gehen, die Greise und die zerlumpten alten Weiber mit Halwa, mit Tabak und Kaffee versehen, bis sie wieder fortzogen. Marko war noch heut arm und seiner Tochter Gewandung bestand immer nur aus Marinkas abgelegten Kleidern. Das Kind des Pariastammes fühlte sich also stolz auf die ihm heute widerfahrene Ehre.

Jowan sah die Heiterkeit der beiden mit sorgenvoller Miene. Was hatte doch der Gouverneur gewollt! Der hohe Beamte war sein Schuldner und eben deshalb war er sein heimlicher Feind. Er war nicht ohne Absicht gekommen.

Der alte Marko stand mit seinem stets gebeugten Rücken unten an der Treppe, als Jowan wieder herabschritt. Marko blickte seinen Herrn stumm fragend an. Jowan tat, als sehe er ihn nicht, und trat hinaus, um sich unter die alten Eichen zu setzen und nachzudenken.

Schweigend, in sich versunken, saß er da . Ihm war es, als ziehe sich ein Unheil über seinem Schädel zusammen, gerade wie drüben über den Firnen des Balkan die dunklen Wolken, die sich so feurig in der untergehenden Sonne zu säumen begannen.

Ein Geier kreiste eben in weiten Ringen über dem Wiesenplan, immer tiefer und tiefer. Eine Taube flatterte unter den Blätterdom herab und verkroch sich unter dem hölzernen Fries des Daches.

»Ich verlange ja keinen Para zurück von all dem Geld, das er mir abgezwungen hat, um seine Verschwendungssucht zu befriedigen«, brummte er vor sich hin. »Er sieht mich willig zu all den Opfern, die er immer wieder begehrt, aber er ist ein hämischer Schurke; er hat es auf mich abgesehen!«

Jowan sah sein Kind den Abend nicht mehr. Er schritt nach Sonnenuntergang in die Stadt, um zu hören, was Neues an der Donau passiert, denn seine Felder, seine Gehöfte und Magazine unten am Ufer litten stark unter den Verwüstungen des Krieges. Der Pope erhielt immer geheime, zuverlässige Nachrichten von seinem Prälaten. Er wollte zu ihm und ihm von des Gouverneurs sonderbarem Besuch erzählen.

Marko verriegelte hinter ihm vorsichtig Türen und Tore und schaute seinem Herrn besorgt nach, dann gab er Order, die Nachtwache im Hof zu verschärfen, revidierte, ob alles in Ordnung sei. Als die Knechte sich im Hof zusammensetzten, um ihr Abendmahl, ihr Mamaliga, am Feuer zu backen, hockte er sich, die kurze Holzpfeife rauchend, unter den Tschardack und brütete schweigend vor sich hin.

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  1. Serbisch: Herr

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