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Allerhand Geister – Die harte Kur – Kapitel III

Allerhand Geister
Geschichten von Edmund Hoefer
Stuttgart. Verlag der I. G. Cotta’schen Buchhandlung. 1876

Die harte Kur

III.

Die Gatten schienen ihre Stimmung, ihr ganzes Wesen miteinander vertauscht zu haben. Agnes hatte so nicht nur die Reise gut bestanden, sondern zeigte sich auch nun bei den ihren verhältnismäßig so kräftig, teilnehmend und sogar in ihrer Weise freilich heiter und lebhaft, dass die Eltern, die Schwester sich gar nicht genug wundern und freuen konnten und den Schwiegersohn mehr als einmal fragten, was denn geschehen und wie eine solche, nach seinen letzten Briefen kaum denkbare Veränderung möglich geworden sei. Agnes selbst, an die sich, mit aller Vorsichtigkeit, ähnliche Fragen wandten, wusste noch weniger darauf zu erwidern als ihr Gatte. Sie sei, als Willmann ihr den Vorschlag zur Reise gemacht habe, von einem jener qualvollen Krampf- oder Angstanfälle niedergeworfen worden, sagte sie. Es war das erste Mal, dass sie dieses Ereignisses überhaupt und zwar in anscheinend völlig unbefangener Weise erwähnte. Beim Erwachen von der Ohnmacht habe sie sich wunderbar frei gefühlt, fast als trete sie aus einem dunklen und dumpfen Verlies endlich wieder in die helle, sonnige, frische Lebensluft. Und so fühle sie es auch noch jetzt.

Es kamen freilich noch Stunden genug, wo sie, zumal in der Einsamkeit, von der alten Schwermut umfangen schien und still vor sich hinträumte. Selbst im Kreise der ihren überkam es sie hier und da in solcher Weise und entrückte sie dann auch jetzt noch bis auf einen gewissen Grad der Gegenwart und ihrer Umgebung. Allein mit solcher Gewalt wie seither und besonders in den letzten, man musste wohl Jahren sagen, trat ihr Leiden nicht mehr hervor. Weder die Versunkenheit noch Zerstreutheit und Teilnahmslosigkeit entzogen sie so unwiderstehlich aller Welt und verschlossen sie gegen jede teilnehmende und hilfreiche Liebe. Sie vermochte sich wenigstens aufzuraffen und die bösen Geister zu besiegen.

Dagegen stand es mit Willmann, dem ewig freundlichen und heiteren, durch kein Unglück nieder zu stimmenden Menschen ganz anders und zwar so, dass die seinen ernstlich überrascht, ja in wirkliche Sorge versetzt wurden und es selbst Agnes auffiel. Er lebte vor ihnen wie unter einem steten Druck, er wurde stets wie von peinlichen oder unbehaglichen Gedanken beherrscht. Voll einer niemals früher an ihm wahrgenommenen Unruhe hielt er nirgends recht aus und wurde durch eine seltsame Zerstreutheit beherrscht und abgezogen, gerade wenn man seines Anteils am sichersten zu sein glaubte. So erschien es, sagen wir, den seinen, und die Antwort antworten und die Antworten, welche sie auf ihre bald neckenden, bald teilnehmenden Fragen erhielten, konnten ihn nicht genügen, wie sie ihnen nichts erklärten. Für uns freilich bedarf es einer solchen Erklärung nicht. Willmann vermochte eben nicht loszuwerden, was der Arzt für Grillen erklärt hatte, nicht jenes Misstrauen, nicht jenen, in solcher Stärke geradezu körperlich peinlichen Drang zu unermüdlicher Beobachtung, zu rastlosen und stets vergeblichen Nachforschungen. Das alles war er gerade seiner Natur so durchaus fremd, ja so ganz und gar widersprechend, dass er mehr darunter litt, als irgendein anderer empfunden haben würde. Allein es war bei ihm doch auch noch mehr als diese Grillen.

»Begreifen Sie nur, Schwägerin«, sagte er zu Sophie, seiner einzigen Vertrauten, als auch sie kopfschüttelnd erklärt hatte, dass sie solche Fantasien von ihm am wenigsten verstehe und dass es ihr fast vorkomme, als sei er gewissermaßen von dem endlosen traurigen Leiden Agnes’ selbst ergriffen worden. »Begreifen Sie nur!«, sagte er mit dem finsteren und zugleich ungeduldigen Ausdruck, die man erst neuerdings zuweilen an ihm wahrnahm. »Soll mich die Entdeckung, oder sagen Sie in Gottes Namen, Befürchtung, dass Agnes’ Los, dass ihr und mein Glück in der Hand eines Unbekannten liegen, von seinem Belieben abhängen, gleichgültig lassen? Muss ich nicht mit aller Kraft nach voller Aufklärung, und wenn sich meine Befürchtungen rechtfertigen, nach unserer Befreiung aus einer so furchtbaren Sklaverei streben? Ich kann und will nicht unter der Drohung leben, dass der nächste Augenblick mir Agnes rettungslos, sei es leiblich, sei es geistig verloren gehen lässt. Sie haben diesen Anfall nicht erlebt! Unterschätzen Sie ihn nicht. Agnes übersteht den zweiten nicht. Genug, es muss sich Hilfe finden lassen, und ich werde sie finden, müsste ich, trotz des Arztes, endlich dennoch mit dem Zeitungsartikel operieren. Ich will es Ihnen nur gestehen«, schloss er, »ich habe schon einen wirklichen Schritt aus meinem Grübeln hinaus getan. Ich erwarte jeden Tag die Antwort eines Freundes mit einer schriftlich bestimmten Angabe des Tages, an welchem das Kind des Müllers damals verschwand. Ist es, wie ich fast sicher erwarte, gleichfalls der 23. September, so handle ich und nehme die Qual von Agnes und von meinem Leben.«

»Und dennoch, Schwager«, sprach Sophie nach einer langen, tief nachdenklichen Pause, »wenn nun alles wirklich zuträfe, und sie recht behielten, wie erklären Sie diese, mich wenigstens geradezu erschreckende Herrschaft über sich selbst, welche die arme Agnes dann vom ersten Augenblick an bis auf den heutigen Tag bewahrt hat? Die Willenskraft, die niemals, selbst in den schwersten Stunden leibliche und selbst geistiger Gespräche, auch nur für eine Sekunde, für ein einziges Wort, versagte? Ich kann Ihnen nicht helfen, Willmann, ich glaube nicht daran!«

»Für kein einziges Wort habe sie nachgelassen, sagen Sie?«, gab er ernst zu Antwort. »Vergessen Sie den Schrei nach Schutz und Hilfe am letzten Morgen? Vergessen Sie das kein Phantom! Wahrheit? Gehen Sie, Sophie, gehen Sie! Verblenden Sie sich nicht selbst gegen die Wahrheit! Und halten Sie Ihre Schwester vor allen Dingen nicht für schwach. Trauen sie ihr eine vielmehr ganz außerordentliche Willenskraft zu, wo es gilt, dieselbe zu üben. Ich bleibe dabei, selbst ihren jetzigen, anscheinend so erfreulichen Zustand für eine durch die Willenskraft erzwungene zu erklären. Natürlich ist er bestimmt nicht, ich habe meine sicheren Zeichen.«

Da sie so miteinander redeten, gingen sie langsam durch die Steige des Gartens hin, der sich auf der Rückseite des Hauses ausbreitete und wirklich, wie Willmann es neulich der Gattin ausgemalt hatte, eben im schönsten Frühlingsschmuck stand. Die Apfelbäume waren in voller, rosiger Blüte, auf allen Beeten dufteten die Blumen, aus allen Wipfeln und Hecken sang und zwitscherte es vielstimmig, und die Abendsonne erfüllte den ganzen Raum mit ihren lang hinfallenden, milden Strahlen. Es war wundervoll und Sophie hatte recht, als sie in der Nähe des Hauses den Schwager aufforderte, Agnes herauszuholen. Solche Stunden dürfe man nicht in den engen Zimmern verlieren.

Indem klang vom Haus her die Stimme der Mutter ihnen entgegen. »Willmann, Sophie! Wo steckt ihr Menschenkinder denn?«

Da beide aus den letzten verdeckten Gebüschen traten und sich rasch näherten, fügte die alte Dame, welche in der Tür des Gartensaales stand, lebhaft hinzu: »Beeilt euch, Kinder! Es ist ein sehr, sehr lieber Besuch gekommen! Denke nur, Sophie, Luise ist da!« »Luise … Rehbeck?«, rief Sophie sichtbar noch ungläubig. »Hat sie sich wirklich einmal los gemacht, Mama?« Und auf das frohe ja endlich, endlich! der alten Dame, sagte sie herzlich: »Das gönne ich Agnes! Es muss eine große Freude für sie sein!« Sie eilte rasch durch die Tür in die angrenzenden Räume.

Durch Willmanns wieder freundliches Gesicht war bei dem Namen des Besuchs ein blitzgleiches Zucken gefahren, aber ebenso rasch unterdrückt worden, sodass es selbst Sophie, obwohl sie gerade zu ihm aufgeschaut, schwerlich bemerkt hatte. Und nun, da er mit der alten Dame der Schwägerin langsamer folgte, sagte er, anscheinend ganz in seinem gewöhnlichen Ton: »Wenn sich Sophie nur nicht über Agnes’ Freude täuscht. Es ist doch jene Jugendfreundin, bei der Agnes damals krank wurde, Mama? Ich habe sie niemals kennengelernt. Agnes schien nichts von ihr wissen zu wollen. Ich bin daher auch nicht wenig neugierig auf ihr Zusammensein.«

Frau Amtmann Fröbel schüttelte lächelnd den Kopf. »Da irren Sie sich dennoch, lieber Sohn«, versetzte sie. »Agnes war, als der Wagen vorfuhr und Luise plötzlich vor uns stand, zuerst wirklich sehr erschrocken, ja wie betäubt, gleich darauf aber bis zu Tränen bewegt und auf das Zärtlichste in Luises Armen. Sie werden gleichfalls ihre helle Freude über die beiden haben.«

»Kommt die Dame nur zufällig oder ausdrücklich Agnes wegen hierher?«, fragte Willmann nachdenklich.

»Auch Ihretwegen, mein Lieber, auch Ihretwegen!«, entgegnete die Alte munter. »Sie will Sie doch endlich auch einmal kennenlernen! Und wie ernst es ihr damit ist, können Sie daraus ersehen, dass sie auf ihrer Reise nach K. den Umweg zu euch machte und, als sie dort erfuhr, dass ihr bei uns, euch dennoch nachkam. Freuen Sie sich nur. Es wird Ihrer Frau sicherlich gut tun.«

Frau Fröbel schien recht zu haben. Willmann traf die beiden, seit so langer Zeit getrennten Freundinnen in der herzlichsten Einigkeit, und wenn Agnes auch im ganzen stiller und ernster erschien, als sie sich in diesen letzten Tagen den ihren allein gegenüber gezeigt hatte, so musste man dies doch unzweifelhaft als eine Nachwirkung der außerordentlichen Überraschung und der tiefen Bewegung erkennen, mit der sie dieses Zusammentreffen erfüllte. Ihr Blick wich nicht von der Freundin und ihrer Hand lag in der Luises.

»Ich kann Ihnen gar nicht aussprechen«, sagte diese, eine noch schöne, lebhafte und heitere Frau, als sich später ein paar Augenblicke mit Willmann allein war, »wie glücklich mich für uns alle, aber für sie doch am meisten, Agnes Zustand macht! Lieber Gott, ich habe schon seit zwei Jahren nie andere als traurige Nachrichten über sie erhalten, und was Sophie mir im Winter schrieb, ließ ja das Traurigste befürchten! Und nun alles so günstig verändert! Der liebe Gott wolle die Arme uns so anhalten und euch jetzt noch ersetzen, was ihr so lange entbehren musstet!«

Als man abends nach Tisch behaglich und nun schon sozusagen ganz eingewohnt beieinander saß – die Freundinnen auch jetzt wieder in nächster Nähe – fing Luise, die von Mann und Kindern, von Haus und Hof berichtet hatte, plötzlich munter an: »Erinnerst du dich noch des Herrn Wedening, Agnes, deines großen Bewunderers und Courmachers?« Und da sie keine Antwort erhielt, fügte sie scherzend hinzu: »Sie müssen nämlich wissen, meine Herrschaften, dass diese Sache ganz gefährlich war das ich wirklich gar nicht an einem endlichen Antrag zweifelte, von dem man, Gott weiß es, was für einen Eindruck erwarten konnte. Denn leugne es nur nicht, stolze Agnes, dein Herz zwar nicht ganz so streng gegen ihn, wie deine Worte und deine Miene!«

Die Blicke der Übrigen, welche sich in dieser Rede, trotz oder vielleicht gerade wegen der Schalkheit der Sprecherin, auf Agnes gerichtet hatten, bei die Leidende, so viel sie wussten, noch niemals der Gegenstand einer solchen Neckerei gewesen war, nahmen an ihr indessen nichts war, was ihnen auch nur die Wirkung des Schatzes und die Stimmung Agnes verraten hätte. Sie saß regungslos, ganz in den Stuhl zurückgesungen. Soweit man vor dem Schatten, den der Lampenschirm gerade auf ihren Platz warf, erkennen konnte, zeigte sich in ihren Zügen die vollste Gleichgültigkeit, ja etwas von jener teilnahmslos Versunkenheit, welche die ihren aus all den Leidensjahren nur allzu gut kannten. Man könnte glauben, sie habe die Frage der Freundin gar nicht vernommen.

Darin hatte man sich indessen getäuscht, denn nach einer kurzen Pause sagte sie in auffällig kalten Ton: »Ich glaube, du erweisest mir oder Herrn Wedening zu viel Ehre. Aber was ist mit ihm?«

»Nun, ich glaube selbst, dass du nichts davon weißt, wer bald nach dem Ausbruch deiner Krankheit eines Tages bei uns erschien und einen ganz schwermütigen Abschied nahm«, sprach die Freundin, jetzt ohne jenen Ausdruck der Neckerei. »Ich dachte nur, dass ich dir davon später einmal erzählt hätte. Er war ja eine Zeit lang schier ein täglicher Gast bei uns. Nun, er wollte oder musste vielmehr fort, wie er sagte, und führte das auch aus. Wir erfuhren nie eine Silbe mehr von ihm oder auch nur seinem Aufenthalt, bist er mit einem Mal vor etwa drei Wochen wieder bei uns eintrat, sehr gut konserviert, in anscheinend glänzenden Verhältnissen und überhaupt in der behaglichen Verfassung, aber auch ein interessanter Mensch. Er scheint viel gesehen und erlebt zu haben. Er hat, wie er sagt, in Amerika die angenehmste neue Heimat gefunden, zuletzt aber eine solche Sehnsucht nach der alten gespürt, dass er … Aber wozu erzähle ich eigentlich das alles?«, brach die Dame lächelnd ab. »Du, Agnes, scheinst ihn wirklich völlig vergessen zu haben, obwohl er das in der Tat nicht verdient hat. Er hat sich sehr herzlich nach dir und deinen Ergehen erkundigt und es lebhaft bedauert, als ich ihm von deinem langen Leiden berichtete.«

Agnes hatte während dieses ganzen Berichtes keinerlei Bewegung gemacht. Nur als die Freundin des Wiederauftretens jenes Fremdlings erwähnte, glaubte Willmann, der voll peinlicher Aufmerksamkeit alles beobachtete, in seiner Gattin ein leichtes Zucken zu bemerken und sah sie auch die Augen aufschlagen. In der nächsten Sekunde war aber alle schon wieder vorüber und sie saß teilnahmslos oder gleichgültig wie bisher.

Sophie hatte daher wohl recht, mit einer Art von Schalkheit zu bemerken: »Dein eigenes Interesse für diesen Herrn, ich weiß nicht was, scheint mir ein gutes Teil lebhafter zu sein, ja wirklich ganz bedenklich, Luise! Oder gibt es so wenig Neuigkeiten und Unterhaltung bei euch, dass ein solcher neuer alter Gast einen solchen Eindruck machen kann?«

»Alles richtig und genau zu treffen«, versetzte die Freundin gut gelaunt. »Herr Wedening war und ist wirklich ein interessanter Mann. Beiläufig und zu deiner Erklärung: Er war damals Verwalter des Barons Kaltenborn und, wie mein Mann, wie alle übrigen behaupteten, ein ausgezeichneter Landwirt! Und sein Wiedererscheinen machte wirklich so etwas wie Epoche bei uns. Denn es geht dort allerdings meistens sehr einförmig zu. Gleich nach ihm gab es freilich eine zweite, fast noch größere Emotion. Habt ihr nicht gelesen? Es war ja in den Zeitungen davon die Rede, dass in unserem Wald der Leichnam eines armen Mädchens entdeckt wurde, dass vor 16 Jahren …«

Ein dumpfer laut, fast wie ein halb erstickte Seufzer, ließ Frau Luise plötzlich innehalten und alle Augen mit erschrockenem Blick sich auf Agnes wenden. Die leidende Frau ruhte ganz zusammengesunken, ihr Kopf hing beinahe auf die Brust herab, ihre Hände hielten die Lehnen des Sessels krampfhaft umfasst, als habe sie vergebens versucht, sich aufzurichten. Da man zu ihr eilte, da man sie aufrichtete, fand man ihre Augen geschlossen. Es war kaum ein Herzschlag zu spüren. Sie lag in einer so todesähnlichen Ohnmacht, wie jene gewesen war, welche Willmann am Morgen vor der Abreise erschreckt hatte.

Und wie damals erwachte sie auch jetzt erst nach langer, peinvoller Zeit, aber auch heute wieder völlig klar. Auf die besorgten Fragen der ihren wusste sie indessen keine andere Erklärung zu geben, als die längst bekannte von der plötzlich sie übermannenden Angst vor einem undefinierbaren grausigen Etwas. »Es ist, als ruhe über mir an abschüssiger Höhe eine schwere Masse, die auf mich zugleitet und mich zu zerschmettern droht«, sagte sie, die Augen mit den Händen bedeckend, mit bebender Stimme. »Es ist grässlich … grässlich!«, fügte sie mit ausbrechenden Tränen hinzu.

»Sie sehen, Agnes ist noch sehr krank«, sprach Sophie, als sie in der Nacht von dem Schwager schied.

»Das sind die alten, traurigen Fantasien. Sie müssen ihren Einfall aufgeben, Willmann. Diese Verstellung und Willenskraft … es wäre beides … besitzt Agnes nicht.«

»Täuschen Sie sich nicht«, gab der Gatte düster zur Antwort. »Agnes besitzt und übt die eine wie die andere. Daran zweifle ich nach dem heutigen Erlebnis weniger als je.«

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