Der Marone – Nach dem Ball
Thomas Mayne Reid
Der Marone – Zweites Buch
Kapitel 21
Nach dem Ball
Die Zeit rückte sehr schnell heran, wo der ehrgeizige Plan des Custos Vaughan entweder mit Erfolg gekrönt oder als verunglückt angesehen werden sollte. Das Letztere befürchtete er freilich gar nicht. Obwohl Smythje, nachdem er die schöne Gelegenheit bei der Sonnenfinsternis hatte entgehen lassen, sich bei Käthchen noch nicht näher erklärt hatte, so wusste Vaughan doch, dass es die feste Absicht des Ersten war, bei der ersten besten Gelegenheit seinen Antrag zu erneuern.
Das Geisterschiff und der Fliegende Holländer Teil 16
Das Geisterschiff und der Fliegende Holländer
Lebendig im jüngsten Gericht oder Rache bis über das Grab hinaus
Eine höchst schaudervolle Geschichte höllischer Bosheit
Das Geisterschiff
Ungeachtet des günstigen Windes blieb das Schiff schon nach einer Stunde hinter den übrigen Fahrzeugen zurück, und es half auch nichts, dass der Kapitän einen nach seiner Meinung brauchbareren Mann an das Steuerruder treten ließ. Auf seine Verwunderung hierüber bemerkte ihm Philipp, dass die Überladung des Schiffes die Ursache seines langsamen Laufes sei. Nachdem die Tafel Bay passiert war, trennte ein heftiger Sturm alle Fahrzeuge, und die Vrouw Katharina wurde von den gewaltigen Wogen hin und her geworfen, was bei ihrem Weiterlesen
Die Totenhand – Teil 30
Fortsetzung von Der Graf von Monte Christo von Alexander Dumas
Zweiter Band
Kapitel 10 – Ein Beistand des Himmels
Bei dem herzzerreißenden Schrei, welchen die Bettlerin ausstieß, blieben die Reisenden, welche ihren Weg schon wieder verfolgt hatten, stehen.
Der Jüngere der beiden wendete sich zu seinem Gefährten und sagte: »Verzeihen Sie, mein Herr, aber ich sehe, dass ich noch eine Pflicht zu erfüllen habe.«
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Das Harzmärchenbuch von August Ey Teil 31
Sagen und Märchen aus dem Oberharz
Gesammelt und herausgegeben von August Ey im Jahre 1862
Der Schwarzkünstler
In Osterode kamen vor langer Zeit zwei Schwarzkünstler zusammen. Es war am Markt in dem großen Gasthaus, das jetzt noch an der Sommerseite steht. Der eine hieß Teufelsklaue und hatte seinen zwölfjährigen Sohn bei sich. Der andere nannte sich Höllenblut und war allein. Letzterer wollte nach Göttingen, Ersterer nach Clausthal, um ihre Künste sehen zu lassen. Beide aber waren auch Weiterlesen
Fritz Wildaus Abenteuer zu Wasser und zu Lande 26
Friedrich Gerstäcker
Fritz Wildaus Abenteuer zu Wasser und zu Lande
Kapitel 26
Wie Fritz in seine frühere Heimat zurückkehrt, und sich von seinem Heimweh auf eine höchst traurige Weise geheilt findet
Das Schiff, von Singapur kommend und heimwärts bestimmt, war eine amerikanische Brigg mit Ladung für Boston in den Yankeestaaten. Der Kapitän erbot sich freundlich, die ganze kleine Mannschaft, von der ihm Fritz einen kurzen Überblick ihrer bestandenen Gefahren gegeben hatte, mit dorthin zu nehmen. Die Malaien wünschten aber sehnlichst in irgendeinem englischen oder holländischen Hafen Indiens gelandet zu werden, um in ihre Heimat Weiterlesen


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