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Vergessene Werke

Der Marone – Quacos seltsame Begegnungen

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 14

Quacos seltsame Begegnungen

Als Quaco die Lichtung betrat, trug er einen großen Pack, unter dem er sich’s den ganzen Weg von Savanna-la-Mer her hatte sauer werden lassen. Ausgenommen die schweinsledernen Stiefeln an den Füßen und einen alten randlosen Hut auf dem Kopf trug er nur ein Paar Hosen. Das war alles, was Quaco von Kleidungsstücken an sich hatte, ja, was er überhaupt an solchen besaß, denn obwohl des Maronenhauptmanns Leutnant, so war seine Kleidung doch nicht vollständiger als die eines gewöhnlichen Gemeinen der Maronenbande. Deswegen war der Weiterlesen →

Die Totenhand – Teil 52

Die-TotenhandDumas-Le Prince
Die Totenhand

Fortsetzung von Der Graf von Monte Christo von Alexander Dumas
Dritter Band
Kapitel 12 – Das Landhaus der Familie Morel

In der Nähe von Rom stand ein hübsches bürgerliches Haus in der Mitte eines schönen Gartens. Davor zog sich ein eisernes Gitter hin.

Dieses Haus, welches nach einem ausgezeichnet architektonischen Plan angelegt war, besaß im Inneren alle Annehmlichkeiten und Bequemlichkeiten, die für ein Landhaus notwendig sind, um Hühner, Tauben, Kaninchen usw. Weiterlesen →

Das Harzmärchenbuch von August Ey Teil 59

Sagen und Märchen aus dem Oberharz
Gesammelt und herausgegeben von August Ey im Jahre 1862

Der wilde Jäger und der Bergmönch

Auf dem Goslarschen Weg ist schon manches erzählt, auch diese Geschichte. Vor vielen Jahren, wie hiernach die Wege schlecht gewesen waren, hatte eine Frau alle Woche irdenes Geschirr von Goslar geholt und verkauft. Des Morgens früh war sie denn fortgegangen und oft erst in der Nacht wiedergekommen. Einmal hatte sie sich lange in Goslar aufgehalten und ging dort weg, als Weiterlesen →

Der Marone – Das Hornsignal

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 13

Das Hornsignal

Als Cubina den Hof des Jessuron verlassen hatte, eilte er unverweilt zu der Lichtung zurück. Hier unter der großen Ceiba angekommen, setzte er sich auf einen Baumstumpf, um den jungen Engländer zu erwarten. So verblieb er einige Zeit lang ruhig, doch dann ergriff ihn eine ganz außerordentliche Unruhe, da eine Minute nach der anderen verstrich, ohne dass jemand kam. Dazu hatte er nicht einmal eine Tabakpfeife, um seine Ungeduld angemessen zu vertreiben, denn diese war ja in der Hängematte liegen geblieben, in die er sie von der Palme aus geworfen hatte. Weiterlesen →

Dämonische Reisen in alle Welt – Kapitel I, Teil 3

Johann Konrad Friederich
Dämonische Reisen in alle Welt
Nach einem französischen Manuskript bearbeitet, 1847.

Kapitel I, Teil 3

»Siehst du dort, sieben Sitze links von Thiers, das etwas pedantische Gesicht, das ist Cousin, der an der deutschen Philosophie, das heißt an der deutschen Narrheit, einen Narren gefressen hat und nun sein Vaterland mit deutschem Unsinn beglücken will.

Ihm gegenüber dort auf der linken Seite der galante gelbbetatzte fashionable Löwe, das ist Eugen Sue. Er spielt noch immer den Jüngling, obgleich schon in den Vierzigern, möchte sich gerne in den Stand der Ehe begeben. Die Weiterlesen →