Der bayerische Hiesel – Teil 25
Friedrich Wilhelm Bruckbräu
Der bayerische Hiesel
Wildschützen- und Räuberhauptmann, landesverrufener Erzbösewicht
Hiesel tanzt wieder
Einer von Hiesels Kameraden brachte die Nachricht, wenige Wochen nach dem erzählten Vorfall, dass der Sohn eines reichen Bauers im Wirtshaus zu Deißenhausen Hochzeit halte, wozu ohne Zweifel die Jäger und Förster geladen sein würden.
Das kam unserem Hiesel erwünscht! Er zeigte sich gar zu gerne an öffentlichen Orten und bei Gelegenheiten , wo er vor einer Menge von Menschen Beweise seines Mutes und seiner Geschicklichkeit im Schießen geben konnte. Weiterlesen
John Tanner – Das Leben eines Jägers Anhang VI
John Tanner
Das Leben eines Jägers
oder
John Tanners Denkwürdigkeiten über seinen 30-jährigen Aufenthalt unter den Indianern Nordamerikas
Erstmals erschienen 1830 in New York, übersetzt von Dr. Karl Andree
Anhang
6. Indianische Gesänge
A. Gesang für das Metai oder die Jagdmedizin
(Dieser Gesang wird, nebst den drei Folgenden vom Oberhäuptling des Metai gesungen, welchen sein Owoin- Weiterlesen
Der Freibeuter – Das unterbrochene Hoffest
Der Freibeuter
Zweiter Teil
Kapitel 11
Einige Tage darauf fand die Vorstellung des Brautpaars bei Hofe statt. Eine zahlreiche Versammlung schmückte die Hallen und Säle des königlichen Schlosses. Der König wollte in der Pflegetochter des Vizestatthalters von Norwegen ihn selber ehren, ebenso die Königin ihre Hofdame, und so kam es, dass beide Herrscherhäuser Dänemarks sich ereiferten, diesen Tag mit Glanz zu erfüllen. Die Zeremonie war vorüber, und Palmerston versuchte aufzuatmen. Er glaubte damit die Last, die ihm die Brust schwer bedrückte, abwälzen zu können. Aber er vermochte es nicht, vielmehr wurde das dumpfe Bangen seiner Seele zu quälender Angst.
Der bayerische Hiesel – Teil 24
Friedrich Wilhelm Bruckbräu
Der bayerische Hiesel
Wildschützen- und Räuberhauptmann, landesverrufener Erzbösewicht
Weitere Grausamkeiten
Einige Wochen darauf zog Hiesel mit der Hälfte seiner Bande am Wirtshaus von Ettenbeuren vorbei und schaute durch das Fenster in die Stube, wer sich wohl darin befinden möge.
Er bemerkte einen Mann, der eilig hinter den Ofen schlupfte, aber vergessen hatte, Hut, Gewehr und Jagdtasche, die auf dem Tisch lagen, mit sich zu nehmen.
John Tanner – Das Leben eines Jägers Anhang V
John Tanner
Das Leben eines Jägers
oder
John Tanners Denkwürdigkeiten über seinen 30-jährigen Aufenthalt unter den Indianern Nordamerikas
Erstmals erschienen 1830 in New York, übersetzt von Dr. Karl Andree
Anhang
5. Musik und Poesie der Indianer
Wir betreten nun ein sehr unfruchtbares Feld, das für Untersuchungen geringe Ausbeute gibt. Die Indianer haben keine Schriftsprache, damit also auch keine Bibliotheken und Archive. Sie haben niemals, wie doch die Araber es Weiterlesen
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