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Audiovisuelles

TSB John Sinclair – Turm der weißen Vampire

Geisterjäger John Sinclair
Turm der weißen Vampire

Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 280, 1986, 59:58 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar

Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Craig Thompson: Anfried Krämer, Kapitän: Michael Autenrieth, Pater Ignatius: Hagen Marks, Pater Robanus: Erwin Scherschel, Vampir, Stimme: Winfried Labmeier, Vampir: Dinu Ianculescu, Vampir: Michael Autenrieth, Vampir: Christoph Gaugler

Synopsis:
Pater Robanus war Tod. Der Fluch aus dem Turm des Schreckens hatte ihn getötet. »Jetzt müssen wir die Insel verlassen, oder wir gehen den gleichen Weg.« Nach diesen Worten brach eine Panik aus. Die Einwohner ergriffen die Flucht. Fast menschenleer blieb Weiterlesen

TSB John Sinclair – Die Drachensaat

Geisterjäger John Sinclair
Die Drachensaat

Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 112, 1986, 60:01 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar

Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Shao: Nina Danzeisen, Asmodina: Christiane Pauli, Bill: Peter Joseph Schmitz, Rufus: Rolf Benckert, Diana Radford: Charlotte Acklin, Barrabas: Erwin Scherschel, King Cutler: Anfried Krämer, Helen: Janna Becker, Kind: Hella Krämer, Kind: Carolin Lehnert, Mann: Hagen Marks

Synopsis:
Shao zitterte vor Angst. Das kleine, stockdunkle Verlies bereitete ihr schwere Beklemmungen. Die Luft war verbraucht. Das China-Girl atmete hastig. Sie musste hier raus, und das so schnell wie möglich … Denn lange hielt sie nicht mehr durch …
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Draculas Braut (1936)

Draculas Braut (1936)

Der Film Draculas Braut aus dem Jahr 1936 knüpft direkt an den bahnbrechenden Horrorfilm Dracula (1931) an und beschreitet gleichzeitig neue erzählerische Wege. Unter der Regie von Lambert Hillyer und mit Gloria Holden in der Titelrolle entstand ein Werk, das weniger auf Schockeffekte als auf psychologische Tiefe und subtile Atmosphäre setzt. Trotz seines geringen Bekanntheitsgrades in der Geschichte des Horrorfilms verdient der Film sowohl aufgrund seiner thematischen Ambitionen als auch seiner stilistischen Besonderheiten eine besondere Beachtung.

Universal Pictures hatte das Horrorgenre zur Entstehungszeit des Films bereits entscheidend geprägt. Er sollte an den Erfolg von Frankensteins Braut (1935) anknüpfen. Dabei wagte das Studio eine bedeutende Innovation: die Einführung einer weiblichen Hauptfigur.

Die Produktion war von Anfang an von Schwierigkeiten geprägt. Das ursprüngliche Drehbuch von John L. Balderston, das einen anspruchsvollen und ernsten Horrorfilm vorsah, fiel der Zensur des Hays Office zum Opfer, und Universal musste auf eine Weiterlesen

TSB John Sinclair – Die grausamen Ritter

Geisterjäger John Sinclair
Die grausamen Ritter

Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 111, 1986, 57:44 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Vicenç Badalona Ballestar

Sprecher: Erzählerin: Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler: Helmut Winkelmann, Suko: Peter Niemeyer, Myxin: Dieter Schaad, Ben Dwyer: Jochen Heyse, Rufus: Rolf Benckert, Ritter: Karl-Heinz Staudenmayer, Drache, Stimme: Erwin Scherschel, Sir James Powell: Robert Seibert, King Cutler: Anfried Krämer, Schäfer Rocco: Winfried Küppers, Asmodina: Christiane Pauli, Mrs. Peterson: Almuth Ullerich, Shao: Nina Danzeisen, Frau: Hella Krämer, Diana Radford: Charlotte Acklin, Ritter: Hagen Marks, Volk: Hella Krämer u. a.

Synopsis:
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Fleisch (1979)

Fleisch (1979)

In den späten 1970er Jahren sorgte der visionäre Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Rainer Erler mit seinem eindringlichen Fernsehfilm Fleisch für eine lebhafte Diskussion unter den deutschen Fernsehzuschauern. Schon bevor der Film am 21. Mai 1979 seine Premiere im ZDF erlebte, wurde er von einigen als anstößig empfunden. Insbesondere innerhalb der Ärzteschaft wurde er kontrovers diskutiert. Es wurde ihm vorgeworfen, bewusst eine ablehnende Stimmung gegenüber der Organspende zu schüren. Eine der entschiedensten Kritikerinnen war Mildred Scheel, die zugleich Ehegattin des damals amtierenden Bundespräsidenten Walter Scheel und Mitbegründerin der Deutschen Krebshilfe war. Die engagierte Ärztin und Radiologin setzte sich dafür ein, dass der fiktive Medizin-Thriller nicht ausgestrahlt werden sollte, da sie die Befürchtung hatte, dass derartige utopische Schreckensszenarien niemals Realität werden dürften.

Erler wies den Vorwurf, seine Werke seien gegen die Organspende gerichtet, als haltlos zurück. Vielmehr sei sein bereits publizierter Roman Fleisch ein leidenschaftliches Plädoyer für die Annahme von Organspenderausweisen. Trotz der Weiterlesen