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Sternenwelten

Die Macht der Drei – Teil 51

Die-Macht-der-Drei

Der lange, sechs Monate währende Poltag ging seinem Ende zu. Dicht über dem Horizont zog die Sonne ihren vierundzwanzigstündigen Kreis. Immer näher kam sie der Kimme, wo Eisfeld und Himmel zusammenstoßen. Klingender Frost kündete die kommende Polnacht an.

Erik Truwor trat aus dem Berg. Den schweren Eisstock in der Rechten stieg er über die Stufen und Eisbänder schnell empor, bis er die höchste Zinne erreichte. Da hatte in den vergangenen Tagen die Sonne den Eisberg mit wärmenden Strahlen umkost und seine Formen verändert, hatte aus dem grünlich und bläulich schimmernden Eismassiv ein Gebilde geformt, das an einen hochlehnigen Sessel erinnerte, an einen Königsstuhl aus den Zeiten der Goten oder Merowinger.

Hier blieb er stehen, und sein Auge haftete an der zum Sitz ausgeschmolzenen Gipfelzinne.
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Perry Rhodan Band 2891 – Im Herzen der Macht

Michelle Stern
Perry Rhodan Band 2891
Im Herzen der Macht

Das Herz der Macht ist die Zentralwelt der Gyanli. Dorthin werden die Entführten gebracht und sollen indoktriniert werden. Auf dem Weg bietet der Bordcomputer der »Fähre der Eonatores« Farye die Adoption an. Sie beginnt, die Gruppe zu führen und muss sich behaupten.

Der Roman ist der mittlere einer Dreiergruppe um Farye Sepheroas Erlebnisse nach ihrer Entführung. Sie schließt sich an die Tschubai-Chroniken an. Wir erinnern uns: Die Gyanli hatten die RAS TSCHUBAI zeitweise unter Kontrolle, doch bei der erfolgreichen Rückeroberung gewann die Maschinistin Pushaitis die Oberhand, weil Gucky, Weiterlesen →

Aëlita – Teil 19

Alexej-Tolstoi-AelitaAlexej Tolstoi
Aëlita
Ein utopischer Roman

Auf der Treppe

Sieben Tage waren vergangen. Wenn Losj sich später an diese Zeit erinnerte, erschien sie ihm als eine blaue Dämmerung, als ein wunderbares Ausruhen mit einer langen Reihe im Wachen erlebter Traumbilder.

Losj und Gussew erwachten morgens sehr früh. Nach dem Bad und einer leichten Mahlzeit begaben sie sich in die Bibliothek. Auf der Schwelle wurden sie von Aëlitas aufmerksamen und freundlichen Augen empfangen. Sie sprach Worte, die sie schon beinahe verstanden. In der Stille und dem Halbdunkel dieses Raumes wie in den leisen Weiterlesen →

Die Macht der Drei – Teil 50

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Die Botschaft der Macht war da und wirkte sich aus. Der Krieg war zu Ende, auch ohne einen ausdrücklichen Befehl der beiden kriegführenden Weltmächte. Er war automatisch zu Ende gegangen, weil die Macht mit Sturm und Brand zugegriffen hatte, wo immer sich noch ein Kampf entspinnen wollte. Es konnte sich nur noch darum handeln, durch einen formellen Friedensschluss zwischen den beteiligten Regierungen den tatsächlichen  Zustand zu legitimieren.

In den Vereinigten Staaten nahm man diese Entwicklung der Dinge mit unumwundener Zufriedenheit auf. Der Krieg war ein Krieg Cyrus Stonards gewesen. Es kam der jungen Regierung gelegen, dass diese die unsympathische Erbschaft nicht zu übernehmen brauchte, dass der in den Staaten so wenig volkstümliche Krieg sang- und klanglos zu Ende war. Man spürte wohl auch unbewusst, dass eine friedliche stetige Entwicklung der Union ganz von selber all die Vorteile bringen musste, die hier erkämpft werden sollten.
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Aëlita – Teil 18

Alexej-Tolstoi-AelitaAlexej Tolstoi
Aëlita
Ein utopischer Roman

Die Nebelkugel

Beim Frühstück sagte Gussew: »Mstislaw Sergejewitsch, das ist nichts Rechtes. Wir sind weiß der Teufel wie weit geflogen, und nun – bitte schön – sollen wir in einem Krähwinkel hocken. Um es uns in der Badewanne wohl sein zu lassen, deswegen brauchten wir nicht hierher zu fliegen. In die Stadt haben sie uns nicht hineingelassen, nicht wahr, und der Bärtige – erinnern Sie sich, wie verdrießlich der dreinschaute? Mstislaw Sergejewitsch, nehmen Sie sich in acht vor dem. Einstweilen geben sie uns noch zu essen und trinken, aber was dann?«
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