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Sternenwelten

Die Macht der Drei – Teil 54

Die-Macht-der-Drei

Als die Tür des Rapid Flyers ins Schloss fiel, ließ Erik Truwor die Turbinen anspringen. In jähem Aufstieg stürmte die Maschine in die Höhe, brachte Kilometer um Kilometer unter sich.

Schon stand der Sonnenball, der dort unten bereits zur Hälfte vom Horizont verdeckt wurde, wieder frei über der Kimme. Schon höhlte sich die weit gestreckte Eiswüste wie eine ungeheure Mulde unter dem Flieger.

Erik Truwor stand am Steuer und sah es … blickte dann wieder nach oben und ballte die Fäuste, als drohe er einem unsichtbaren Feind.

Ein einziger Gedanke beherrschte sein krankes Gehirn: Nach oben … immer höher nach oben …

Der Flieger stieg und stieg. Aber er war nur gebaut, eine Höhe von dreißig Kilometern zu erreichen, in ihr zu Weiterlesen →

Perry Rhodan Band 2892 – Der programmierte Planet

Michelle Stern
Perry Rhodan Band 2892
Der programmierte Planet

Weiter geht es mit den Ereignissen auf Gyan, dem Zentrum der Kohäsion. Die entführten Besatzungsmitglieder der RAS TSCHUBAI, unter ihnen Perry Rhodans Enkelin Farye Sepheroa, werden weiterhin von den Gyanli verwöhnt, indoktriniert und bei Missfallen gefoltert. Die junge Frau entwickelt in der Auseinandersetzung ihre Persönlichkeit. In der unübersichtlichen Situation tritt sie in die Fußstapfen ihres Großvaters, entwickelt Initiative und Führungsqualitäten und findet dabei sich selbst. Die temporeiche Befreiungsaktion ihres Großvaters, bei der auch seine Lebensgefährtin Sichu Dorksteiger, Mausbiber Gucky und der Kelosker Gholdorodyn dabei sind, gelingt.
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Die Macht der Drei – Teil 53

Die-Macht-der-Drei

Professor Raps saß in seinem Arbeitszimmer. Eine Anzahl von Dokumenten und Berichten bedeckte den großen Schreibtisch. Weiße Foliobogen lagen vor ihm.

Die Feder ruhte in seiner Hand.

Doch er kam nicht weit mit dem Schreiben. Seine Züge verrieten höchste geistige Anspannung. Seine Rechte bewegte die Feder, warf einige Zeilen in der großen charakteristischen Schrift auf das weiße Papier, um dann wieder mit dem Schreiben zu stocken.

Er legte die Feder beiseite und griff nach einem Schriftstück, nahm ein zweites und drittes dazu. Überflog, las und verglich. Und dann plötzlich wichen die Falten, die seine Stirn furchten. Ein Leuchten der Befriedigung glitt über seine Züge … ein leiser Ruf entrang sich seinen Lippen: »So ist es!«
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Die Macht der Drei – Teil 52

Die-Macht-der-Drei

Die beiden großen amerikanischen Parteien der Sozialisten und der Plutokraten waren durch den Staatsstreich der Patrioten in gleicher Weise überrumpelt worden. Die ersten Tage nach dem Sturz Cyrus Stonards herrschte lähmende Überraschung und Verblüffung in ihren Reihen. Die Revolution war von einer dritten, viel jüngeren und, wie sie meinten, viel schwächeren Partei gemacht worden. Aber sie mussten sehen, dass die Masse des Volkes diese Revolution gut hieß, mussten mit der Macht der Tatsachen rechnen.

Es war den Führern der Linken klar, dass eine Revolution von ihrer Seite den schärfsten Widerstand der Rechten finden würde, dass sie sich nur nach blutigen Bürgerkämpfen behaupten könnten. Genau so lagen die Dinge aber auch, wenn die Rechte einen neuen Staatsstreich unternahm. Und man wusste nicht, wie die unbekannte Macht sich zu blutigen Konflikten stellen würde.

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Aëlita – Teil 20

Alexej-Tolstoi-AelitaAlexej Tolstoi
Aëlita
Ein utopischer Roman

Aëlitas erste Erzählung

»Tuma, das heißt der Mars, war vor zwanzig Jahrtausenden von den Aolen bewohnt, einer orangefarbenen Rasse. Die wilden Stämme der Aolen waren Jäger und verzehrten die gigantischen Spinnen. Sie lebten in den Wäldern und Sümpfen am Äquator. Nur wenige Worte dieser wilden Stämme sind in unserer Sprache erhalten geblieben. Ein anderer Teil der Aolen bevölkerte das Land an den südlich gelegenen Meerbusen des großen Kontinents. Dort gibt es vulkanische Höhlen mit Salz- und Süßwasserseen. Die Bevölkerung fing Fische, trug sie in die Höhlen und Weiterlesen →