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Dr. Helmut W. Pesch

Dreizehn Regeln für gute Geschichten

1. Erst die Action, dann die Reaction.
Figuren sollten zuerst handeln und dann darüber nachdenken, was sie getan haben, nicht umgekehrt. Wenn du deinem Leser vorher sagst, wie die Figur reagieren wird, wird er die Handlung langweilig finden, weil er bereits weiß, wie er dabei empfinden soll.

2. Schnelle Handlung, kurze Sätze.
Schnelle Szenen erfordern kurze Sätze. Längere Sätze sind für langsame Szenen, Beschreibungen und Reflexionen geeignet. Allgemeiner ausgedrückt: Es sollte ein sinnvolles Verhältnis zwischen Handlungszeit und Lesezeit geben. Dazu gehört auch, dass man unwichtige Dinge nicht im Detail beschreibt.
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