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Hell in a Cell 2012

Der Oktober ist bei der WWE seit 2009 traditionell der Hell in a Cell-Monat.

Normalerweise findet diese Pay-per-View-Veranstaltung bereits Anfang Oktober statt, heuer wurde der Termin auf Ende des Monats gelegt – wohl wegen John Cenas Operation am Ellenbogen. Offenbar war dieser dennoch nicht in der Lage, ein Match – gar den Main Event – zu bestreiten.

Das Vorspiel:

Die Vorbereitungen auf Hell in a Cell waren durchwachsen.

Die Titelverteidigung von CM Punk kam nur mäßig ins Rollen, wohl wegen John Cenas unklarer Prognose. Erst als feststand, dass Cena zugunsten Rybacks auf das Match verzichten wird, konnten die Verantwortlichen eine hübsche Fehde aufbauen, die schließlich im Käfig der Philips Arena in Atlanta, Georgia ihren Höhepunkt fand.

Der zweite, große Kampf des Abends sollte zwischen Sheamus und The Big Show um den World Heavyweight-Titel stattfinden. Bei den Vorbereitungen auf diesen Kampf vergaloppierten sich die Kreativen ein wenig. Zum einen stellten Sie Sheamus als Clown dar, was weder ihm noch dem Titel gerecht wurde, zum anderen wollten sie unbedingt auf die erste Debatte zwischen Obama und Mitt Romney anspielen – und lieferten damit das wohl schlimmste Promo, das sich die WWE in den letzten Jahren geleistet hat. Erst die Go-Home-Show am Freitag brachte so etwas wie echten Zündstoff in die Fehde, aber das war in meinen Augen reichlich spät. Selbst der Wettbewerb, welcher Finisher nun härter sei, der WMD von Show oder der Brogue Kick von Sheamus, konnte nicht zünden.

Der Kampf um den Tag Team-Titel war hübsch aufbereitet; hier gab es Ausscheidungskämpfe, bis letztlich Team Rhodes Scholars als Herausforderer für Team Hell No feststand.

Der Intercontinental-Titel stand ebenfalls auf dem Spiel, nachdem Kofi Kingston diesen vergangene Woche im Rahmen des WWE Main Events auf ION-TV von The Miz gewonnen hatte. Kingston musste den frisch erworbenen Titel gegen The Miz verteidigen, der von seiner Rematch-Klausel Gebrauch gemacht hatte.

Ebenfalls auf dem Spiel stand der Divas-Titel. Die Geschichte rund um den Titel, die Ereignisse während Night of Champions und die daraus resultierende Fehde schien niemanden sonderlich zu interessieren und auch bei mir weckte die Story lediglich mildes Interesse. Eve Torres, die den Titel in jener Nacht gewonnen hatte, nachdem ein ominöser Angreifer Kaitlyn attackiert und damit kampfunfähig geprügelt hatte, musste ihn nun nicht nur gegen eben jene Kaitlyn verteidigen, sondern im Rahmen eines Triple-Thread Matchs auch gegen Layla, die sie bei Night oft Champions schlug.

Durch einen Sieg gegen Antonio Cesaro hatte sich Justin Gabriel einen Titelkampf um den United States Champion-Gürtel verdient. Von einer Fehde kann hier nicht gesprochen werden, eher schien es den Kreativen in letzter Sekunde aufgefallen zu sein, dass da noch ein Titel verteidigt werden könnte …

Um keinen Titel, sondern um eine Fehde ging es bei dem Kampf zwischen Randy Orton und Alberto Del Rio. Hier hatte sich ein kleiner Hass zwischen beiden aufgebaut, der nun seinen Höhepunkt finden sollte.

Zwischenspiel:

A. J. Lee hatte während des letzten Monday Night Raw ihren Posten als GM abgeben müssen; angeblich, weil man ihr ein unangemessenes Verhältnis mit einem der Stars vorwarf – John Cena.

Cena hatte versprochen, die Sache zu klären, konnte dies aber am Montag nicht mehr tun. Stattdessen versprach die WWE, im Zuge der Pre-Show darauf einzugehen; Cena sei anwesend und würde Rede und Antwort stehen.

Vermutlich hätte dieser Konflikt maximal mildes Interesse geweckt, doch die Tatsache, dass Vicky Guerrero als Managing Supervisor eingesetzt wurde und die Absetzung von A. J. Lee offenbar betrieben hatte, brachte genug Zündstoff in die Story, um sie doch interessant zu machen.

Pre-Show:

Die Show begann mit einem Blick auf in die Halle strömende Zuschauer. Die Sprecher – Scott Stanford und Matt Striker – sagten, dies sei die Show, von der am Montag jeder sprechen würde – niemand wolle sie verpassen.

Die Pre-Show wurde live und kostenfrei über Youtube ausgestrahlt; natürlich mit dem Ziel, bislang unentschlossene Zuschauer zum Kauf eines (virtuellen) Tickets für TV oder Internet zu begeistern.

Cena wurde angekündigt und erhielt auf seinem Weg in den Ring ordentlich Pop. Im Ring wurde Cena von Michael Cole begrüßt und Cena ließ sich zu einem äußerst fragwürdigen Witz hinreißen indem er sagte, Cole rieche wie Abwasser.

Nun ja …

Anschließend wurden Fragen von Zuschauern eingeblendet, die entweder via Twitter oder Tout eingegangen waren.

Die Antworten von Cena waren eher flach, auch wenn er hin und wieder Pop generierte.

Schließlich wurde Dolph Ziggler per Tout eingeblendet, der Cena aufforderte, er solle endlich die Wahrheit bezüglich A. J. sagen. Cena forderte Ziggler auf, in den Ring zu kommen – doch erst einmal kam Vicky Guerrero und sagte, sie habe Beweise für das Verhältnis zwischen  A. J. und Cena. Beweise, die sie am kommenden Montag bei Raw präsentieren wolle.

Ziggler schlich sich derweil an, um Cena aus dem Hinterhalt anzugreifen. Dieser hatte den Braten jedoch gerochen und  schmiss Ziggler aus dem Ring.

Die Match-Card wurde noch einmal präsentiert, Promos eingespielt und die Pre-Show war zu Ende.

Meine Meinung: Wer bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Ticket für TV oder Internet erworben hatte, tat es auch nicht. Die Show war nett, sie wäre bei Raw gut aufgehoben gewesen. Aber um Kunden für einen kostenpflichtigen PPV zu gewinnen?

Die Show:

Michael Cole, begleitet von JBL und Jim Ross, waren die Kommentatoren des Abends. Jerry „The King“ Lawler ist noch nicht zurück, von hier aus weiterhin alles Gute an den King … Das WWE-Universum vermisst dich!

Der erste Kampf des Abends fand zwischen Randy Orton und Alberto del Rio statt. Die Fehde hatte sich in den letzten Wochen aufgebaut, denn beide hatten auf einen Titelkampf gegen Sheamus gehofft – und waren leer ausgegangen.
Der Kampf nun begann stark mit einer Offensive von Orton. Sehr schnell konnte sich Del Rio jedoch fangen, der Kampf wogte einige Zeit hin und her, Del Rios Ringsprecher Ricardo sorgte für Ablenkung und mehrfach sah es nach einem Sieg für Del Rio aus. Schließlich aber konnte Orton seinen RKO ansetzen – auch wenn dieses Manöver ziemlich übel aussah und eher an einen Botch mit Kopfschmerzen für Del Rio erinnerte als an ein geplantes Manöver. Aber das wissen wohl nur die beiden …
Der Kampf dauerte über 12 Minuten …
Meine Meinung:
Diesen Kampf in der Pre-Show, und die Leute wären scharenweise gerannt, um ihre Kreditkarten zu zücken. Ein gelungener Auftakt, der Lust auf die anstehenden Kämpfe machte.

Nach einer Einspielung der Pre-Show und Vickys erneutem Versprechen, die Beweise zu liefern, kam Paul Heyman und bat Vicky, den Main Event abzusagen; was diese ablehnte. Es kam zu einem kleinen Geplänkel, ehe das zweite Match anstand.

Daniel Bryan und Kane – Team Hell No – betraten nacheinander die Halle. Ihnen folgten Damian Sandow und Cody Rhodes – Team Rhodes Scholars – die nicht nur gemeinsam einmarschierten, sondern auch mehrfach sagten, sie seien am Ende des Abends die Tag Team Champions.
Der Kampf selbst war eine Weile einseitig, denn Rhodes und Sandow konnten Daniel Bryan isolieren und ihm zusetzen. Schließlich aber kam Kane doch zum Zuge, es wurde ein wenig wild und am Ende zerstritten sich Bryan und Kane erneut – was darin gipfelte, dass Kane entgegen den Regeln agierte und Team Hell No durch Disqualifikation verlor.
Der Titel wechselte auf diese Weise natürlich nicht, denn er kann nur durch Pinfall oder Aufgabe wechseln, nicht durch Disqualifikation.
Der Kampf dauerte immerhin über 13 Minuten.
Meine Meinung:
Streckenweise interessant, das Ende jedoch vorhersehbar. War die Dynamik zwischen Bryan und Kane anfangs lustig, scheint den Kreativen im Moment wenig einfallen, um die Story fortzuschreiben. So bleibt es beim Bekannten, ja Erwarteten.

Hinter der Bühne wurde The Miz interviewt und meinte, er würde die Menschheit retten, indem er den Titel von Kofi Kingston zurückerobert. Na dann …

Das Match um den Intercontinental-Champion stand denn auch an. Sowohl The Miz als auch Kingston wollten früh ihren Finisher ansetzen, schafften es aber nicht.
Nach einigem Geplänkel setzte The Miz seinem Gegner zu, indem er wieder und wieder Kingstons Bein bearbeitete; etwas das für einen High-Flyer sicherlich problematisch ist.
Nach etwas über 10 Minuten konnte Kingston dann seinen Finisher platzieren, The Miz ging zu Boden und der Titel verblieb beim jetzigen Champion.
Meine Meinung:
Laut The Miz sind wir damit zum Untergang verdammt … Das Match an sich war gut, beide Männer konnten ihr Können zeigen. Auch der Ausgang befriedigte …

Hinter den Kulissen sah man wieder Kane und Bryan, die sich stritten. Wie ich bereits schrieb – mehr vom Bekannten.

Justin Gabriel und Antonio Cesaro betraten die Halle, es ging um das United States Championship.
Der Kampf dauerte mal gerade etwas über 7 Minuten und endete nach etwas Hin und Her mit einem Sieg für Cesaro.
Meine Meinung: Bei Monday Night Raw oder SmackDown wäre es ein nettes Match gewesen. Aber bei Hell in a Cell?

Noch ist Brustkrebs-Monat, und so wurde ein Video zur Bekämpfung von Brustkrebs gezeigt.
Anschließend dankte Heyman Vicky dafür, dass sie das Match abgesagt habe. Vicky sagte, davon wisse sie nichts. Das Match würde stattfinden. Wenn Heyman damit ein Problem habe, wisse er ja, wohin er gehen könne …

Es folgte ein Match, das ich nicht auf dem Radar hatte – Rey Mysterio & Sin Cara gegen die Prime Time Players.
Warum dieses Match stattfand, vermag ich nicht zu sagen; vielleicht wollten sie einfach die Match-Card auffüllen. Oder ich habe in den letzten Tagen etwas verpasst; kann ich nicht ausschließen.
Der Kampf wurde lange Zeit von den Prime Time Players dominiert, die Sin Cara isolieren und so richtig bearbeiten konnten.
Letztlich gelang der Tag aber, das Blatt wendete sich und am Ende waren die beiden kleinen Highflyer siegreich. Der Kampf dauerte über 12 Minuten.
Nach dem Sieg wurde klar, dass sich Sin Cara offenbar verletzt hatte, denn er kam nicht mehr auf die Beine. Erst nach einiger Zeit und Danke Betreuung durch das Personal konnte er in den Ring, um den Sieg zu feiern. In einer Zeitlupe sah man, dass er bei einem Wurf auf dem Kopf landete … Ein Botch, der ihm durchaus eine Gehirnerschütterung hatte einbringen können …
Meine Meinung: Unerwartetes Match, das mir jedoch gefallen hat. Zwei unterschiedliche Stile prallten aufeinander und beide Teams gaben ihr Bestes. Ich hoffe nur, Sin Cara hat sich nicht ernsthaft verletzt …

Der nächste Kampf wurde gehypt – The Big Show gegen Sheamus.

Beide betraten den Ring und recht schnell ging es zur Sache. Show dominierte den Kampf über weite Strecken, ehe Sheamus kontern konnte.
Die Action fand nicht nur im Ring statt, sondern auch außerhalb. Sheamus segelte sogar über den Sprechertisch, ehe ihn Show zurück in den Ring rollte.
Es ging hin und her, beide überlebten einen Finisher des Gegners, am Ende aber lief Sheamus in einen zweiten WMD von Show und seine Lichter gingen aus.
Nach knapp über 20 Minuten konnte Show den Sieg des World Heavyweight-Titels feiern, während Sheamus unter Begleitung des Personals den Saal verließ.
Meine Meinung: Der beste Kampf des Abends bislang. Beide schenkten sich nichts, der Ausgang war nicht vorhersehbar und die Spannung wurde durch die beiden Finisher konstant hochgehalten. Ein grandioses Match!

Hinter der Bühne wurde Booker T gezeigt, der Eve abfertigte, um sich um Sheamus zu kümmern.
Eine recht flache Comedy-Einlage folgte.
Anschließend wurde Vince McMahon gezeigt, der von Punk gebeten wurde, das Match abzusagen. McMahon fragte, ob Punk eingeschüchtert sei, Angst habe oder ob sein Selbstvertrauen gelitten habe. All das verneinte Punk. McMahon sagte, er solle dann rausgehen und zeigen, dass er der Beste in der Welt ist.

Das Triple-Thread Match zwischen Kaitlyn, Eve Torres und Layla stand auf dem Programm.
Schon beim Einzug merkte man, dass die Zuschauer in der Halle kein Interesse an diesem Match haben. Das änderte sich auch im Verlauf des Kampfes nicht, bei dem alle Beteiligten gute Szenen hatten. Selbst die noch relativ unerfahrene Kaitlyn konnte durchaus mithalten. Am Ende, nach etwas über 6 Minuten, konnte sich Eve jedoch den Sieg und den Titel sichern.
Meine Meinung: Ein gutes Match, ohne Zweifel. Es machte Spaß, den Divas zuzuschauen, auch wenn es der Story an sich nicht diente.

Hinter den Kulissen wurde Show interviewt und sagte, der Alptraum eines jeden sei wahr geworden – er habe den Titel. Und keiner solle es wagen, ihm diesen abholen zu wollen … Vergessen sei damit auch die 45-Sekunden-Schmach (als er den Titel das letzte Mal hielt und gleich wieder verlor, Anmerkung ga).
Noch einmal wurde der Main Event gehypt.

Der Main-Event stand an.
Punk und Heyman betraten die Halle, gingen zum Ring, der inzwischen von dem namensgebenden Käfig umschlossen wurden, umarmten sich und Punkt trat ein.
Ihm folgte Ryback, der erstaunlich wenig Pop erhielt.
Interessant war, dass gerade jener junge Ringrichter das Match leitete, der vor einigen Wochen Punk durch Unachtsamkeit um einen Sieg brachte. Ich nahm an, dass dies auch heute eine Rolle spielen würde …
Der Käfig wurde geschlossen, der Kampf begann – und sofort dominierte Ryback das Geschehen.
Selbst kurze Zwischenspiele, bei denen Punk mit einem Feuerlöscher, mal mit einen Stuhl agierten, konnte nicht viel daran ändern, dass Punk dem sehr viel massigeren Ryback unterlegen war.
Hin und wieder konnte sich der Champion zwar verteidigen, aber es war klar, dass dies auf Dauer nicht reichen würde. Zumal Ryback sich von vielen Aktionen unbeeindruckt zeigte.
Letztlich kam, was kommen musste – Ryback nahm Punk auf seine Schultern, um seinen Shell Schocks folgen zu lassen.
Plötzlich aber stellte sich der Ringrichter Ryback in den Weg, versetzte ihm einen Tiefschlag und zählte, nachdem Punk seinen Gegner daraufhin auf die Schultern gerollt hatte, im Eiltempo bis drei – Punk gewann nach etwas über 11 Minuten das Match und behielt den Titel.
Anschließend wollten beide, Punk und Ringrichter, in panischer Eile den Käfig verlassen, doch das Schloss konnte nicht so rasch geöffnet werden und Ryback nahm Rache – erst an dem Ringrichter, dann an Punk. Am Ende erklommen beide den Käfig und dort oben musste Punk doch noch den Shell Schocks einstecken.
Meine Meinung: Okay, das war ein tolles Ende des Matchs. Ich hatte – wie geschrieben – geahnt, dass der Ringrichter eine Rolle spielen würde. Dass er jedoch Ryback einen Tiefschlag versetzt, damit hatte ich nicht gerechnet. Die Siegesserie von Ryback ist gebrochen, aber nicht in der Art, dass er legitim besiegt worden wäre. Punk ist weiterhin Champion, beide wurden durch dieses – wahrscheinlich eher ungeplante – Match nicht beschädigt und die Zuschauer hatten ihren Spaß. Dies war ein deutlich besserer Ausgang als das Unentschieden bei Night of Champions.
Die Rache, die Ryback nehmen konnte, war auf unheimliche Art befriedigend …

Fazit:

Ein sehr guter PPV, der – bis auf ein paar Schwächen – viel Spaß gemacht hat und mich neugierig auf Monday Night Raw schauen lässt.
Das beste Match des Abends lieferten sich Show und Sheamus, der schwächste Kampf war jener zwischen Cesaro und Gabriel.
Noch ein Wort zu den Live-Zuschauern: Sie waren derart langweilig und verschlafen, dass es schon fast schändlich anmutete. Selbst bei guten Matches kamen kaum Reaktionen, bei den Divas schliefen sie fast ein und Ryback sah sich genötigt, ein lautes „Wake up!“ zu bellen. Enthusiasmus sieht anders aus, und das war nicht die Schuld der WWE, die hier eine gelungene Veranstaltung ablieferten.

(Hinweis – die Minutenangaben wurden absichtlich in Zahlen geschrieben …)

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