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Der Detektiv – Der Fakir von Nagpur – 5. Kapitel

Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Der Fakir von Nagpur
5. Kapitel

Das Taschentuch

So kam der Abend des dritten Tages heran. Smith saß in unserem Zimmerchen und ließ sich von Harst die Verhaltungsmaßregeln für den nächsten Vormittag geben. Der Inspektor war nun Feuer und Flamme für diesen stark geheimnisvollen Feldzug gegen die Juwelendiebe. Inzwischen hatte er eingesehen, dass ein Mann wie Harst nicht auf Scheinbeweise hin behaupten würde, Mansur sei tatsächlich fortgesetzt auf sehr raffinierte Art bestohlen worden.

Harst verlangte, dass ein starkes Polizeiaufgebot ganz unauffällig den Platz umstellen solle, wo der Yogi seine Künste zeigte.

»Ich weiß bestimmt, dass er morgen wieder auftauchen wird,« sagte er. »Er ist ein ganz gefährlicher Betrüger, Inspektor, und Sie werden staunen, welche Enthüllungen der morgige Tag bringt.«

Nachdem Smith gegangen, warteten wir noch bis gegen zehn Uhr. Dann begaben wir uns nach Mansurs Haus, der unten im dunklen Laden bereits aufgepasst hatte und uns sofort einließ. In seinem Privatkontor verbrachten wir die Nacht, in bequemen Korbsesseln sitzend.

Um sieben Uhr kam Mansur, öffnete die eisernen Fensterladen und begann seine kostbaren Waren einzuräumen. Wir selbst hatten uns in dem Privatkontor in einer Ecke verborgen, vor die Mansur einen kostbaren indischen Vorhang drapiert hatte.

Plötzlich kam der Parse zu uns geeilt, flüsterte:

»Fatima hat wieder einen Anfall

Nach einer Weile betrat das arme Mädchen das Kontor. – Ich hatte bereits davon gehört, dass es Irre gibt, die wie Hunde bellen und ganz wie Hunde sich benehmen, dass andere wieder wähnen, Frösche zu sein und dauernd nur auf allen Vieren hüpfen.

Fatimas Storchengang, ihre Kopfbewegungen, das Nachahmen des Geklappers des Schnabels wirkten mehr als unheimlich. Sie ging, ohne sich um ihren Vater zu kümmern, hin und her, war bald im Laden, bald im Kontor, bald in der kleinen Werkstatt.

Mansur hatte auf Harsts Anraten auf die Platte des Schreibtisches drei ungefasste, große Diamanten gelegt. Dann geschah ganz unerwartet etwas, das ich mit geradezu entsetzten Augen beobachtete.

Fatima beugte sich über den Tisch, nachdem sie sich scheu umgesehen hatte, und hob mit dem Munde die Edelsteine nacheinander auf, ging dann langsam hinaus und in die Wohnung nach oben.

Der Parse, der im Laden einen Kunden bedient hatte, wurde jetzt von Harst hereingewinkt.

Harst deutete auf die leere Tischplatte.

»Ihre Tochter hat die Edelsteine an sich genommen«, sagte er. »Sie handelt unter einem unwiderstehlichen Zwange. Tun Sie nichts, überlassen Sie alles mir. Sie werden Ihr Eigentum zurückerhalten.« –

Anderthalb Stunden später.

Der alte, weißbärtige Yogi hatte heute einen sehr dichten Zuschauerkreis um sich versammelt. Nichts verriet jedoch, dass Inspektor Smith besondere Maßnahmen getroffen hatte; seine Beamten hatten sich als harmlose Müßiggänger unter die Menge gemischt. Er selbst saß in der Nähe im Parke auf einer Bank, rauchte behaglich seine Zigarre und schien lediglich für seine Zeitung Interesse zu haben.

Harst stand als ärmlicher Inder in der vordersten Reihe der Zuschauer mit dem Gesicht nach dem Fakir hin, der wieder am Boden hockte und links neben sich den Korb mit seinen Geräten aufgestellt hatte.

Ich hatte meinen Platz programmmäßig hinter dem Yogi. Rechts von mir befand sich der kleine Bucklige, dessen zotteliger Bart, Riesenturban und löcheriger Mantel ihn völlig echt erscheinen ließen.

Und doch wusste ich jetzt, dass dieser Hindu und Vertraute des Fakirs kein anderer als Warbatty war. Harst hatte es mir erst auf dem Weg hierher gesagt und mir gleichzeitig den Befehl gegeben, Warbatty niederzuschießen, falls er einen Fluchtversuch mache.

Unser alter Feind schien sich durchaus sicher zu fühlen. Er rauchte eine langstielige Pfeife, hielt sie in der linken Hand und zeigte ganz unbekümmert seine vier Finger.

Ich beobachtete Harst verstohlen. Und ich merkte, dass sich in seinem Gesicht eine gewisse Unruhe widerspiegelte. Er schaute des Öfteren auf den Buckligen. Seine Blicke wurden dabei immer nachdenklicher.

Der Yogi nahm nun aus dem Korb eine über ein Meter lange Brillenschlange heraus und ließ sie nach den Klängen einer Flöte jene pendelnden Bewegungen mit hoch gerichtetem Oberleib ausführen, die man als Tanz ansprechen kann. Dann griff er abermals in den Korb und holte eine grün und gelb gefleckte, dünne Baumschlange hervor, die er jedoch vorsichtig mit einem unten gespalteten Stab dicht unterhalb des Kopfes gefasst hatte. Diese Art Baumschlangen, die die Hindu Bindraka nennen, sind überaus giftig. Das Reptil, das einer anderthalb Meter langen Gerte glich, machte verzweifelte Anstrengungen, frei zu kommen. Die Zuschauer waren unwillkürlich mehr zurückgewichen. Auch ich folgte und sah, dass Harst sich hinter eine soeben aufgetauchte junge Dame stellte. Diese war Fatima, die Tochter des Edelsteinhändlers.

Der Fakir warf die Baumschlange mit einem Mal in den Korb zurück und deckte den dicht schließenden Deckel darüber. Dann begann er das uns bereits bekannte Kunststück mit der flachen Schale und den Reiskörnern. Alles spielte sich wie vor vier Tagen ab. Fatima hielt wieder ihr zusammengeballtes Taschentuch in der Hand.

Nun warf sie es dem Yogi zu.

In demselben Augenblick hatte Harst eine Trillerpfeife an den Lippen.

Der Pfiff schrillte gellend.

Im Nu hatten die verkleideten Beamten den Fakir gepackt. Ich schaute nach Warbatty hin, zog den Revolver …

Da bekam auch schon Inspektor Smith den Buckligen beim Kragen. Zwei seiner Leute griffen zu. Handschellen schlossen sich um des völlig Überrumpelten Gelenke.

Harst hob das Taschentuch auf. Es breitete sich aus und heraus fielen die drei Edelsteine, die Fatima heute im Mund mit sich genommen hatte.

Dann riss er dem Yogi den Turban samt der zotteligen Perücke ab, auch den falschen Bart, rief nun: »Inspektor, verhaften Sie diesen Betrüger und Dieb, den Doktor Kodowira, der hier den Fakir von Nagpur spielt, und der als Zahnarzt der Tochter des Parsen Mansur diese seit Monaten geistig völlig in seiner Gewalt durch die Macht der Hypnose hat, der sie zu den Diebstählen zwang, der ihr in der Hypnose den Befehl erteilte, sich wie ein Marabu zu benehmen, damit sie in diesem Zustand stumm blieb und die gestohlenen Juwelen im Mund in Sicherheit bringen konnte.«

Dann wandte Harst sich an den Buckligen. Auch ihm riss er den Turban ab.

Aber welche Enttäuschung! Bart und Haar stellten sich als echt heraus.

»Wer bist du?«, brüllte Harst den Menschen in einer Erregung an, wie ich ihn selten gesehen habe.

»Ein Schuhmacher aus Kamthi, Sahib«, erklärte der Bucklige zitternd. (Kamthi ist die Militärstation unweit Nagpur) »Ich habe nichts verbrochen, Sahib nichts. Der weiße, kleine Sahib hat mich gestern gut bezahlt dafür, dass …«

»Meine Ahnung!«, rief Harst. »Das heutige Verhalten Warbattys kam mir auch zu seltsam vor. Und nun ist es nur sein getreues Ebenbild!«

Dann wieder fragte er den Doktor Kodowira in wilder Hast: »Wo ist Warbatty geblieben? Er wohnte in Ihrem Haus. Ich weiß es bestimmt. Gestehen Sie alles ein. Es ist am besten für Sie …«

Der Arzt gab seine Sache verloren, erklärte: »Warbatty ist krank. Er liegt in einem geheimen Gemach neben meinem Arbeitszimmer.«

Gleich darauf eilten wir dem Haus des Doktors zu, der uns begleiten musste. Aber wir fanden das Nest leer.

»Natürlich entflohen!«, meinte Harst und schaute Kodowira nachdenklich an.

Wir standen nun in dessen elegantem Sprechzimmer.

»Ich habe etwas Ähnliches sofort vermutet, als mir schon vorhin bei den Vorführungen des Fakirs Zweifel aufstiegen, ob ich den echten Warbatty vor mir hätte. Doktor Kodowira, Sie haben die gestohlenen Juwelen vielleicht noch sämtlich hier im Haus verborgen«, wandte er sich dem entlarvten Betrüger wieder zu. »Wollen Sie nicht einmal nachsehen, ob Ihr Verbündeter Warbatty nicht vielleicht nur deshalb jetzt nach Nagpur gekommen ist, um Ihnen diese Beute von vier Monaten heimlich zu rauben?«

Kodowira zuckte zusammen. In seine Augen trat ein Ausdruck des Misstrauens, der aber Warbatty galt. Dann eilte er zu der einen Wand hin, nahm ein Bild herab und öffnete ein tadellos verborgenes Geheimfach.

»Leer!«, brüllte er. »Leer! Auch mein Geld hat der Schurke gestohlen!«

»Ja, Sie sind ein betrogener Betrüger!«, sagte Harst ernst. »Warbatty legt seine Helfershelfer zumeist hinein. Ich kann Ihnen ziemlich genau sagen, wie er sich Ihrer für diesen neuesten Streich bedient hat. Sie werden ihn zufällig kennen gelernt haben …«

»Nein, Master Harst, nicht zufällig. Ich bin hier seit vielen Jahren als alter Yogi aufgetreten, um mir größere Einnahmen zu verschaffen. Die freiwilligen Gaben flossen nach den Vorstellungen stets sehr reichlich. Außerdem machte ich als Fakir für mich als Arzt insofern Reklame, als Ersterer eben, um Rat in Krankheitsfällen gefragt, die Betretenden stets an den Doktor Kodowira wies.«

»Sie sind jetzt wenigstens ehrlich«, meinte Harst.

»Lügen hat ja keinen Zweck mehr. Ganz besonders jetzt nicht, wo ich erkannt habe, welch gemeiner Schurke dieser Warbatty ist. Er war es ja, der mich zum Verbrecher gemacht hat. Denn das Doppelspiel als Yogi und Arzt mag verwerflich gewesen sein, aber ich schädigte dadurch niemand, im Gegenteil, ich habe zahllose arme Patienten ganz umsonst behandelt. Erst Warbatty hat mich geradezu gezwungen, auf seine Pläne einzugehen. Das kam so. Vor einem halben Jahr etwa erschien er eines Abends in meiner Wohnung und sagte mir auf den Kopf zu, dass ich und niemand anders der berühmte Fakir von Nagpur sei. Er habe mich heimlich verfolgt, habe mich tagelang beobachtet und würde mich der Polizei anzeigen, wenn ich nicht mit ihm gemeinsame Sache mache. Er ist von Hause aus selbst Arzt, wie er mir eingestand. Er unterbreitete mir den Vorschlag, den Juwelenhändler Mansur mithilfe dessen Tochter allmählich gehörig auszuplündern. Erst von ihm lernte ich, andere Leute mithilfe meines durchdringenden Blickes und der Fähigkeit, meinen Willen auf einen bestimmten Punkt zu sammeln, mir durch Hypnose untertan zu machen. Bei Fatima gelang mir dies sehr leicht. Schrittweise sozusagen unterwarf ich sie mir, bis ich auf sie so schrankenlosen Einfluss hatte, dass sie selbst posthypnotische Befehle befolgte, also solche, die sie erst nach ihrem Erwachen aus dem Zustand der Einschläferung ausführen sollte. Ich tat alles, was Warbatty mir vorgeschrieben hatte. Fatima litt infolge hypnotischen Befehles an scheinbarer zeitweiser Geistesstörung, hielt sich dann für einen Marabu, wanderte planlos durch das Haus, musste aber bei guter Gelegenheit während dieser Anfälle stets einen oder mehrere Steine im Mund aus dem Laden zum Garten tragen, hier verstecken und mir nachher sofort in dem Taschentuch zuwerfen, damit niemand eine Verbindung zwischen ihr und dem Yogi ahnen oder durch irgendeinen Zufall herausmerken könnte. Dass sie sich zu meinen Vorführungen fast regelmäßig einfand, war nicht weiter auffällig. Ich habe zahlreiche regelmäßige Bewunderer meiner Künste. Auch dass gerade sie mir das Taschentuch stets lieh, fiel nicht weiter auf. Als Warbatty nun vor fünf Tagen bei mir erschien, er hatte sich bereits brieflich von Bombay aus angemeldet, lagen in dem geheimen Wandfach für etwa 15 000 Pfund Juwelen (300 000 Mark). Er wollte mir die Hälfte des Wertes in Banknoten auszahlen, wollte aber auch gegen Mansur jetzt insofern noch auf andere Weise vorgehen, als ich Fatima durch hypnotischen Befehl zwingen sollte.«

»Ich danke«, unterbrach Harst ihn hier. »Ich weiß Bescheid. Ich habe Fatima gestern Abend wiederum hypnotisiert. Da mein Wille noch stärker als der Ihre ist, Doktor Kodowira, hat sie mir berichten müssen, was sie auf Ihren Befehl tun sollte. Sie sollte heute Nacht ihrem Vater die Schlüssel zum Laden und zum Stahlschrank heimlich wegnehmen und sie Ihnen an einem Bindfaden um Mitternacht aus dem Fenster zureichen. Dann wollten Sie und Warbatty den Tresor völlig ausplündern, einen gewaltsamen Einbruch vortäuschen, Fatima die Schlüssel wieder aushändigen und auf diese Weise erreichen, dass der große Raub für alle Zeit in undurchdringliches Dunkel gehüllt blieb. Inspektor Smith und du, mein lieber Schraut, Ihr dürftet wissen wollen, wie ich hinter diese in ihrer Art geradezu raffiniert ausgeklügelten Diebstähle gekommen bin. Ein paar Worte genügen. Ich schaute dem Fakir zu. Als Fatima diesem das Taschentuch hinwarf, merkte ich sofort, dass sich darin etwas Schweres befinden müsste. Ein Taschentuch ohne Inhalt fällt bedeutend langsamer in einer Bogenlinie herab. Außerdem fing es der Yogi aber auch so auf, bekam es so zu fassen, dass darin notwendig etwas verborgen sein musste. Dies sah ich, bevor ich Mansur zum ersten Mal besuchte. Dann, auf dem Rückweg von ihm, bemerkte ich den Buckligen. Dieser konnte nur Warbatty sein. Aber Fakir und Warbatty entgingen unserer Verfolgung. Ich habe Fatima noch an demselben Tag probeweise hypnotisiert, wiederholte dies des Öfteren und erreichte, dass mein Einfluss auf sie wuchs. Gegen Doktor Kodowira hatte ich sofort Verdacht geschöpft, als ich von der monatelangen Zahnbehandlung hörte und als ich ebenso schnell die zeitweise Geistesverwirrung als Folge eines hypnotischen Befehls erkannt hatte. Ich sagte mir, dass gerade der Doktor die beste Gelegenheit hätte, Fatima einzuschläfern und die derart Willenlose zu allem Möglichen auszunutzen. Von dieser Erkenntnis bis zu dem Argwohn, Fatima allein müsste die geheimnisvollen Diebstähle ausgeführt haben, war nur ein Schritt. Und ebenso leicht ließ sich zwischen den geraubten Juwelen, dem Taschentuch mit Inhalt und dem Fakir eine Verbindung herstellen. So kam ich dazu, das Haus des Doktors nachts zu umschleichen. So sah ich, dass Warbatty dort als heimlicher Gast weilte, so fand ich heraus, wer der Yogi in Wirklichkeit war. Gewiss, ich habe nun dieses Verbrechen aufgeklärt. Und doch ist es wieder nur ein halber Erfolg gewesen. Warbatty hat, was ich erst zu spät merkte, Verdacht geschöpft, ich sei hinter ihm her, hat dann gestern den buckligen Schuhmacher aus Kamthi angeworben, damit dieser mich täuschen sollte, was ihm ja auch gelungen ist. Er selbst hat auf diese Weise einen Vorsprung von mehreren Stunden gewonnen. Mithin hat er eigentlich wieder gesiegt! Noch eine Frage, Doktor Kodowira. Wie hat Warbatty Ihnen gegenüber die Anwerbung dieses Stellvertreters begründet?«

»Der Schuster kam vor fünf Tagen als Patient zu mir. Da sah ihn Warbatty. Und sofort machte er sich eine Maske zurecht, dass er dem Schuster völlig glich. Er sagte mir, dass Sie hier vielleicht auftauchen würden, Master Harst, und dass es gut sei, wenn wir Sie durch den Schuster, falls nötig, hineinlegen könnten. Gestern Abend begann er den Kranken zu spielen. Ich musste den Schuster sofort holen. Diesem befahl er, während meiner Vorführung genau die Zuschauer zu beobachten, ob er vielleicht darunter zwei verkleidete Weiße bemerke.«

Ich habe diesem Abenteuer nur noch einiges hinzuzufügen. Fatima genas vollständig. Die Marabu-Anfälle stellten sich nicht wieder ein. Ihr Vater wurde für seine Verluste durch des Doktors Besitztümer voll entschädigt. Er schenkte Harst und mir je einen wertvollen, altindischen Amulettring. Doktor Kodowira kam mit einer geringen Strafe dank Harsts Bemühungen davon. Er ist später in einer anderen Stadt wieder ein vielgesuchter Arzt geworden.

Wir beide blieben nur noch zwei Tage in Nagpur. Dann reisten wir nach Allahabad weiter. Was wir dort erlebten, war vielleicht das Seltsamste, was uns je begegnet ist. Wenn ich an den Wunderelefanten des Singar Chani zurückdenke, so …

Doch davon erzähle ich besser im nächsten Band von Harsts Orientabenteuern.

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