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Jacob von Molay, der letzte Templer 5

Franz Theodor Wangenheim
Jacob von Molay, der letzte Templer
Erster Teil
St. Jean d’Angeli
Verlag von Joh. Fr. Hammerich, Altona, 1838

Fünftes Kapitel

Die Waffenhalle auf der Veste Roucy, zugleich das Prunkgemach des Ritters, hatte heute einen dritten Namen bekommen, und zwar den eines Geheimzimmers, denn schon seit zwei Stunden verhandelten hier zwei Männer miteinander, fremd zwar auf der Veste, aber so geheim, dass selbst der Ritter ohne ausdrücklichen Befehl nicht eintreten durfte. Die drei Eingänge zu dieser Halle waren auf eine merkwürdige Weise bewacht, denn außerhalb derselben mussten selbst die Wachen so weit von den Türen entfernt stehen, dass sie nicht einmal einen Laut vernehmen konnten. Die Waffenhalle, hoch gelegen auf der hohen Veste, überragte mit ihren Fenstern, aus buntem Glas gar künstlich zusammengefügt, alle umliegenden Höhen, und nicht einmal der Sonnenschein fand ungehindert Eintritt durch dieselben, um wie viel weniger noch der Blick eines menschlichen Auges. Die an den Wänden umher aufgehängten Rüstungen und Waffen deuteten auf das Alter des Stammes, welchem der Ritter entsprossen war. Die Jahreszahl über dem letzten Waffenstück, aus Helm, Panzer, Schwert und Kolben bestehend, zierte noch das Johanniterkreuz. Eine Anschrift in gewöhnlichem Mönchlatein besagte, dass der Stamm Blancas hier erlöschen würde.

Die beiden Männer, welche hier so geheim zu verhandeln hatten, nahmen aber weder die Waffenstücke noch die bunten Schildereien in den hohen Bogenfenstern zurKenntnis, denn ein Gegenstand von solcher Wichtigkeit, wie derjenige, der sie hier zusammenführte, ließ sie alles um sich her vergessen. Sie saßen einander gegenüber; ein kleiner Tisch war zwischen ihnen. Nichts war auf dem Tisch zu sehen, außer einigen nicht beschriebenen Pergamentblättern, denn die Schreibzeuge trugen sie am Gürtel. In ihrem Äußeren waren die beiden Männer sehr verschieden. In dem kleinen hässlichen Dominikaner erkannte man Wilhelm von Paris, der andere aber in schwarzen Samt gekleidet mit dem Ehrenkettlein um den Hals, das Kreuz des heiligen Ludwigs auf der Brust tragend, mit dem schlicht nach hinten gekämmten Haupthaar, mit dem schwarzen spanischen Bart, der das blasse Gesicht noch blässer machte, und einem Schwert an der Seite, dessen Knauf das königliche Siegel zierte, war Guillaume de Nogaret, König Philipps des Schönen Kanzler.

Wenn auch der Beichtvater des Königs dessen geheimste Herzensregungen kannte, so musste er doch, in Rücksicht auf Staatsangelegenheiten und der darauf Bezug habenden Absichten des Königs gegen den Kanzler zurückstehen. Dass diese beiden aber sich in ihren Meinnugen begegneten, erhellte schon aus dem, dem Anschein nach zufälligen Zusammentreffen auf Roucy, aus ihrem geheimen Verhandeln daselbst, welches sogar dem König verborgen bleiben musste.

Der Kanzler schien ungeduldig zu werden, denn bis jetzt hatte lediglich und allein der Dominikaner das Wort geführt, hatte ihm die Geschichte seines eigenen Hauses mit grellen Worten ohne Schonung erzählt, und war eben bis an die schmähliche Todesart seines Vaters gekommen, da unterbrach ihn der Kanzler schnell.

»Ihr erzählt mir Dinge, Herr Pater, die ich leider nur zu gut weiß. Wozu der vielen Worte? Kurz und gut, als meine Mutter gestorben war, nahm mein Vater das Tempelherrenkleid, wurde fälschlicherweise der Ketzerei angeklagt und verbrannt. Tod und Verderben denen, die solche Schmach meinem Stamm angehängt haben!«

»Still, still, Herr Kanzler! Nicht gar so laut. Ahnt Ihr dennoch nicht, warum ich Euch auf so geheimnisvolle Weise hierher beschieden habe? Ich ließ Euch zwar merken, dass Euer Rachewerk sich erfüllen würde, und ich sage Euch, es wird sich erfüllen. Doch gibt es zwei Punkte, welche wir hier erledigen müssen. Ist das geschehen, dann schreiten wir zum Werk, welches ich längst vorbereitet habe.«

»Ich möchte doch wissen«, warf der Kanzler ein, »welche Punkte wir in Paris nicht hätten verhandeln können?«

»In Paris! Es ist doch zum Lachen. Gesetzt, Ihr hättet im Louvre mit irgendeinem anderen als mit mir etwas Geheimes abzumachen, meint Ihr etwa, ich würde es Euch nicht aus dem Gesicht lesen? Und ebenso würde es uns beiden ergehen. Man würde uns die geheimszen Gedanken aus den Augen erspähen. Ich will Euch nur den König zum Exempel anführen: Ein wachsamer Fürst ist stets misstrauisch, und wehe uns, wenn wir Philipps Misstrauen rege gemacht haben.«

»Doch sagt mir, Pater, wird dem König nicht Kunde werden von unserem Zusammentreffen auf Roucy?«

»Eher würden die Teufel die Engel imHimmel belauschen, als nur der tausendste Teil von eines Atems Schwere von unserem Beisammensein an sein Ohr gelangt. Und dann muss ich Euch auch sagen, Herr Kanzler, der erste Punkt betrifft den König selbst; und um so weniger durfte ich in Paris davon mit Euch reden.«

»So lasst hören, Herr Pater.«

»Ihr wisst«, räusperte sich dieser, »dass ich sozusagen an der Spitze der Geistlichkeit in Frankreich stehe. Erinnert Euch wohl noch lebhaft jenes feindlichen Gegenübertretens der Tempelherren, als Bonifatius mit König Philipp in Zwiespalt geraten war. Frankreichs Klerus hielt zum König; die Tempelherren zum Papst. Wer nicht ist mit mir, der ist wider mich. Das ist ein alter Satz, Herr Kanzler, und keinen anderen kenne ich, der so wahr sei. Bedenkt nun selbst den übermütigen Stolz dieses Ritterordens, da er sich Gerechtsame von den Päpsten zu erschleichen wusste, welche ihn von der Observanz und dem reumütigen Gehorsam gegen Erzbischöfe und Bischöfe in aller Herren Landen freisprechen. Wird ein Tempelherr Absolution von irgendeinem Priester nehmen, da ein Bruder sie dem anderen erteilen kann? Werden wir auch nur das Geringste von den Absichten des Ordens erfahren, da selbst die Beichte das Siegel nicht von seinen Geheimnissen lösen darf? Größer und größer, mächtiger und immer mächtiger reckt er den stolzen Nacken über uns alle hinaus. Schon zählt er einen Dauphin zu den seinen. Es könnte sogar so weit kommen, dass Philipp noch den weißen Mantel mit rotem Kreuz trüge. Ihr lächelt? Ihr lächelt, als wolltet Ihr sagen: Das weiß ich besser. Das weiß ich auch, Herr Kanzler, aber bedenkt Philipps Ehrgeiz, ich glaube gewiss, er würde lieber Großmeister des Ordens sein, als einen Großmeister des Ordens neben sich haben.«

»Nein, nein, Herr Pater, ich kenne den König darin genau. Er ist dem Orden nicht hold, und Euch mag ich das wohl anvertrauen. Er würde die Hälfte seines Reiches entbehren, wenn es keine Tempelherren gäbe …«

»Das ist es ja eben, Herr Kanzler, was ich meine«, ergriff Wilhelm von Paris das Wort. »Es soll keine Tempelherren geben – es muss und darf keine geben. Das ist das große Werk, was ich mit Gottes Hilfe, zu der Kirche und der ganzen Christenheit Heil, und zu Eurem Herzensgenügen zu vollbringen gedenke.«

»Wie Ihr nur scherzt, Herr Pater. Einen Oren wollt Ihr wankend machen, der vom Morgen- bis zum Abendland reicht? Der von Jerusalem sich bis dahin ausgebreitet, wo Nacht und Tag das Jahr in zwei gleiche Hälften teilen? Der mit seinen Großtaten sich fest in den Herzen der Völker eingenistet hat? Den der Sarazene als Feind, der Christ als seinen Verteidiger ehrt? Dessen Reichtümer so ungeheuer sind, dass alle königlichen Schatzkammern das nicht unternehmen können, was er kann? Nein, Herr Pater, wenn ich den Orden auch hasse, so mag ich mich doch nicht in ein Unternehmen einlassen, dessen Misslingen mich dem Hohnlachen der Mit- und Nachwelt preisgeben würde.«

Guillaume de Nogaret schwieg eine Weile, doch spähte er lauernd in des Kanzlers Augen und fragte dann: »Wenn ich es nun allein nnternehme, Herr Kanzler, wollt Ihr treulich helfen? Euer Name soll verschwiegen bleiben, bis bie Gefahr vorüber ist. Nur den Ruhm sollt Ihr ernten, sollt ihn mit mir teilen, und mit Verehrung wird man unsere Namen in Frankreichs Geschichten verzeichnet finden.«

Der Kanzler wusste nicht recht, was er darauf erwidern sollte. Als der Pater ihn in Zweifel sah, da erfasste er ihn an jeder Fiber seines Herzens. Zumal fachte er seine Rache an, den beleidigten Stolz, den ungemessenen Ehrgeiz, sodass der Kanzler endlich seine tätige Beihilfe nicht mehr versagen mochte. Als der Pater so weit vorgerückt war, da erst eröffnete er dem Kanzler, dass der König die Gelegenheit jetzt benutzen müsse, indem noch kein Papst wieder erwählt worden sei. Doch unbewusst solle der König nur in der beiden Absicht und Willen verfahren. Der erste Punkt sei also, den König seiner unumschränkten Macht zu entkleiden, der zweite, die Wahl der im Konklave zu Perugia versammelten Kardinäle auf einen Mann zu leiten, der nach des Königs Willen als Papst verführe. Guillaume de Nogaret würde des Königs Willen dann bestimmen. Selbst der Kanzler erstaunte an diesem ungeheuren Vorhaben. Aber die Suada des redefähigen Paters führte ihn so weit in die Beihilfe der Absichten jenes Geistlichen ein, dass er sich, wenn er nicht gerade Kanzler von Frankreich war, als willenloses Werkzeug hätte sehen müssen. Ohne auch nur im Geringsten Veranlassung gegeben zu haben, hatte sich der Pater entfernt. Guillaume de Nogaret fand sich allein in der Waffenhalle, und wie er noch über das plötzliche Verschwinden des Paters nachdachte, brachte man Matthias, den Prior von Montfaucon vor ihn, dessen Begleiter sich ohne Rede und Antwort schnurstracks wieder entfernten.

»Was wollt Ihr von mir, Herr Kanzler«, redete ihn Matthias an. »Ihr habt mich vor Euch fordern lassen, und man sagte mir, dass von dieser Unterredung Tod und Leben abhinge. Bleibt mir noch eine Hoffnung auf Leben übrig, so möget Ihr sicher darauf rechnen, dass ich zu allem erbötig sei, was Ihr auch von mir heischen möget.«

»Wohl, wohl, Matthias«, versetzte der Kanzler darauf, indem er sich des Papstes letzter Worte erinnerte. »Du wirst mir Rede und Antwort stehen. Sag an, kanntest du meinen Vater?«

»Wir waren Freunde, nicht Bessere gab es auf dem Erdenrund.«

»Und das Urteil, welches der Orden an ihm vollziehen ließ …?«

»War so ungerecht, dass selbst die Sonne sich scheute, seine Vollstreckung zu bescheinen.«

»Den Orden aber, Matthias, könnte man deswegen anklagen …?«

»Nicht doch, Herr Kanzler. Warum wollt Ihr den Orden verklagen? Bei wem wollt Ihr ihn verklagen? Etwa bei irgendeinem Papst, dem alleinigen wohlbestallten Richter? Herr Kanzler, das wäre vergebene Mühe. Anklagen müsst Ihr den Orden, bei der ganzen Christenheit anklagen. Hätte es Euer Herr Vater so gemacht wie ich, er wäre nicht auf dem Scheiterhaufen gestorben und könnte nun selbst Zeugnis geben gegen die Verderbnis des Ordens.«

»So, Matthias? Meinst du, dass triftige Gründe vorhanden wären, diesen hochberühmten, mächtigen Orden auf Sein und Nichtsein anzuklagen?«

»Das ist nicht gar so schwer, wie Ihr denkt. Aber die Anklage darf nicht von mir herrühren. Man würde sagen, ich hätte sie aus Rache erhoben, weil der Orben mich bestraft …«

In diesem Augenblick trat der Pater wieder herein, und der Kanzler zürnte ihm entgegen: »Herr Pater, Ihr solltet doch wissen, dass diesem da, ob der Ketzerei Verdammten, sich kein geweihter Priester nähern darf!«

Matthias schlug die Augen nieder. Er hatte den Ritter belogen.

»Tut nichts, Herr Kanzler«, entgegnete der Pater mit seinem gewöhnlichen Gleichmut. »Hier bin ich ein anderer als in Paris und wahrlich nicht hierher gekommen, eines verdammten Ketzers Beichte zu hören und ihm Absolution zu erteilen. Ich stehe nur hier als Vermittler, die ganze Christenheit auf der einen Seite, die Tempelherren auf der anderen. Ich will mein zeitliches, selbst mein ewiges Heil daran setzen, dass die Christenheit siegreich daraus hervorgehe aus dem ungleichen Kampf …«

»Wollt Ihr in Rätseln sprechen, Herr Pater, so ist hier nicht der Platz dazu.«

»Das will ich auch nicht, Herr Kanzler, aber das Anschauen des Triumphes, welchen wir feiern werden, droht meine Sinne zu verwirren. Alles vereinigt sich, den holprigen Weg zu glätten, und siegend wird des Erlösers Kreuz das achteckig Nachgeformte überstrahlen! Geh hin, Matthias«, wandte er sich zu dem Prior. »Geh hin, du verketzerter Templer. Beichte! Denn deine Todesstunde ist nahe. Beichte, sage ich dir, wie die Kirche einem Ketzer erlaubt zu beichten. Hörst du Matthias, du sollst beichten! In Gottes Namen beichten. Das Himmelreich ist schwer zu erringen, mein Sohn; drum beichte, was du weißt.«

Der Pater hatte das eine Wort »beichten« so oft und mit so ganz verschiedener Betonung wiederholt, dass es dem Kanzler wohl auffallen musste. Noch mehr aber verwunderte er sich über des Paters hämisches und spitzfindiges Gesicht, über die rasche Bewegung seiner rechten Hand, mit welcher er dem Prior bedeutete, die Waffenhalle zu verlassen. Der leistete auch so schleunig Folge, dass alles wie abgekartet aussah. Der Kanzler konnte seine Empfindlichkeit darüber nicht verbergen und gab dieselbe in nicht sonderlich gewählten Worten zu erkennen. Der Pater setzte ihm jenen Gleichmut entgegen, der am ehesten ein geistiges Übergewicht bekundet, überhörte den größten Teil von de Nogarets beleidigenden Ausdrücken, nahm wieder am Tisch seinen Platz ein, da des Ritters Erscheinen dem Kanzler Schweigen auferlegte.

»Zu Eurem Befehl, hochwürdiger Herr, uud zu dem Euren, Herr Kanzler.«

»Ich spreche nur im Namen des Königs«, lautete die bescheidene Antwort des Paters, aber seine Miene strafte sie Lügen.

»Und was befiehlt mir mein König durch Euch?«

»Was Ihr voraussehen konntet.«

Der Pater suchte wieder in dem breiten Ärmel seines Gewandes, brachte endlich ein Pergament zutage, welches mit des Königs Unterschrift und Siegel versehen war.

»Hier das Todesurteil«, sprach er gelassen, »über den Prior von Montfaucon, den Noffo Dei und den Bürger Florian von Bezier. Mich jammert nur, dass Ihr des Königs Willen nicht in allen Stücken ausführen könnt, da der Florentiner nicht in unseren Händen ist. Den beiden anderen möget Ihr das Urteil eröffnen, mit dem Vollzug desselben jedoch säumen, bis wir des Florentiners wieder habhaft geworden sind. Das nehme ich auf mich, Herr Ritter. Ich liefere Euch den Mann. Wir wollen doch sehen, ob des Königs Arm nicht in diese Forste reicht und eine erbärmliche Köhlerrotte seinen weisen Beschießungen in den Weg treten darf!«

Mit geziemender Ehrfurcht nahm der Ritter das Todesurteil aus des Paters Hand. Der Kanzler sah verdrießlich vor sich hin, denn er sah wohl ein, dass er hier ziemlich überflüssig war. Aber konnte er zurück? Durfte er? Und was hätte ihn gegen die Rache des Priesters schützen können, wenn er plötzlich sich von der drückenden Fessel des Unterjochten frei gemacht hätte? Musste er als erfahrener Mann nicht aus dem ganzen Hergang schließen, dass der Pater etwa gar in des Königs ausdrücklichem Auftrag handelte? Guillaume de Nogaret war Staatsmann. Der Gegenstand war eher für einen Glaubensinquisitor, für Wilhelm von Paris, und um so weniger konnte der Kanzler auf irgendetwas fußen, welches seinem Benehmen eine bestimmtere Richtung gegeben hätte. Sein persönlicher Hass, den er um den schmählichen Tod seines Vaters gegen den Orden hegte, tat das Übrige: Der Kanzler zog zufriedener von Roucy ab, als er selbst geahnt hatte. Er kannte ja die Geistlichkeit in Frankreich, wusste, wie treu sie es mit ihrem König hielt, und hatte den Blick so tief in die Staatswirtschaft geworfen, dass er einsehen gelernt hatte, der König und der Klerus, um des einen und des anderen Vorteils willen, müssten Hand in Hand gehen. Der Würde sowohl des einen als auch des anderen standen die Tempelherren im Wege.

Mit seinen wenigen Begleitern war der Kanzler also wieder davon gezogen. Wilhelm von Paris hatte aber noch anderes zu beschaffen. Kaum hatte de Nogaretos Ross die Brücke hinter sich gelassen, so stand der Ordensbruder des Paters, der Burggeistliche, vor demselben. Mit der schmeichelhaften Aussicht auf Stand und Würden, auch mit dem Befehl, den seine höhere Stellung ihm verlieh, wusste Wilhelm von Paris seinen Ordensbruder zu einem gefährlichen Unternehmen zu bewegen. Der Geistliche legte das Versprechen in seine Hände ab.

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