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Der Marone – Mitternachtswanderer

Der-Marone-Zweites-BuchThomas Mayne Reid
Der Marone – Zweites Buch
Kapitel 33

Mitternachtswanderer

Abermals stand der Marone mit seiner Geliebten unter der Ceiba, dem bereits bekannten Riesenbaum, diesmal nicht wie früher am hellen Mittag, sondern kurz vor Mitternacht. Das Fellahmädchen hatte mutig den Gefahren des Waldes getrotzt, um ihren heißgeliebten Cubina zu treffen.

Und wohl gab es Gefahren im Wald, die mehr zu fürchten waren, als wilde Tiere und gefräßige Schlangen, die noch viel schlimmer waren als die Hauer des wilden Ebers oder die Zähne des schuppigen Alligators. Ungeheuer in menschlicher Gestalt waren dort anzutreffen, die gewiss viel gefährlicher und gerade jetzt nicht weit von der Stelle entfernt waren, wo sich die Liebenden ihr Stelldichein gaben.

Liebe kümmert sich wenig um Gefahren, Cubina kannte überhaupt keine und nach Yolas Glauben gab es niemals Gefahr, wenn Cubina zugegen war.

Der Mond stand hoch am Himmel, voll, ruhig und klar. Seine Strahlen füllten die Waldlichtung mit silbernem Glanz, der fast die Helle des Tages erreichte. Sämtliche Blumen auf der Erde und die Blüten auf den Bäumen schienen in höchster Prachtentwicklung zu sein und ihre Kelche geöffnet zu haben, um den köstlichen erfrischenden Tau der prachtvollen Sommernacht im vollen Maße einzusaugen. Vom milden, sanften Nachtwind fortgetragen, rauschte das leise Flüstern des Waldes im Verein mit den nächtlichen Sängern desselben sehnsüchtig durch die balsamische Luft, während die Nachtigall des Westens alle anderen Töne mit größter Geschicklichkeit in munterer Weise nachahmte.

Die Liebenden standen im Schatten der großen Ceiba und fühlten sich außerordentlich glücklich, denn es war vielleicht eine der glücklichen Zusammenkünfte, die sie bisher gehabt hatten. Jeder hatte dem anderen gute Neuigkeiten zu verkünden gehabt, Cubina, dass ihr Bruder noch unversehrt unter seinem Schutz, frei, gesund und wohl sei, Yola, dass ihre junge Herrin ihr versprochen habe, ihr die Freiheit zu schenken.

In den wenigen Tagen, seit sie sich zuletzt gesehen, hatte sich manches ereignet, was ihr Interesse aufs Höchste in Anspruch nehmen musste. Jeder hatte daher etwas zu erzählen.

Yola berichtete, wie die Geschichte von ihres Bruders Unglück, obwohl streng vor den Dienstboten von Willkommenberg verschwiegen, dennoch ihrer Herrin bekannt geworden sei, wie Fräulein Vaughan, als sie dies gehört, ihren Vater gebeten habe, Yolas Freiheit zu bewilligen und wie der Kustos auf dies Begehren unter der Bedingung eingegangen sei, ihr Freilassungsschein solle an dem Tag ausgestellt werden, an welchem ihre junge Herrin Braut werde. Allein dieser Tag müsse in kürzerer Zeit eintreten.

Das waren freudige Nachrichten für den Maronen, denn nun mochte er seine mühsam erworbenen hundert Pfund behalten und auf die bessere Herstellung seiner Gebirgswohnung verwenden!

Cubina wäre über diese Nachricht wahrscheinlich noch mehr verwundert gewesen, hätte nicht jetzt zwischen ihm und dem Kustos ein Einverständnis bestanden, weshalb er ihn in letzter Zeit oftmals besuchte. Zwischen der vornehmen obrigkeitlichen Person und dem Maronen waren gewisse Bestimmungen festgestellt worden, die diesen für die Zukunft weniger besorgt gemacht hatten. Herr Vaughan hatte ihm in diesem Sinne mancherlei in Bezug auf die gänzliche Freilassung Yolas versprochen, freilich auch nur unter gewissen Bedingungen, denn ihre Erfüllung sollte größtenteils von dem Erfolg der gerichtlichen Belangung abhängen, die gegen den Juden einzuleiten war. Allein mit dem mächtigen Kustos selbst als Verfolger durfte Cubina, ohne zu weit zu gehen, wohl hoffen, dass diese Bedingungen alle in kurzer Zeit erfüllt werden möchten.

Alle diese Verhältnisse sollten einstweilen ein tiefes, strengbewahrtes Geheimnis bleiben. Selbst seiner Geliebten sollte der Liebende nichts von der ganzen Angelegenheit vertrauen. Einzig durfte er ihr mitteilen, dass Schritte geschehen, um ihrem Bruder sein Eigentum wieder zu verschaffen. Doch wie, wo und wann könnte nicht früher bekannt gemacht werden, bis der Kampf gegen den Feind offen begonnen sei. So hatte der Kustos es aufs Bestimmteste angeordnet.

Dennoch konnte Cubina nicht anders als durch die ihm von Yola überbrachte Nachricht höchst erfreut sein, denn das Versprechen des Fräulein Vaughan enthielt nur eine Bedingung, ihren eigenen Hochzeitstag, und der war festgesetzt und bestimmt.

»Ah!«, rief Cubina freudig aus und wandte sich mit stolzem zuversichtlichen Blick zur seiner Geliebten. »Das wird für uns alle ein höchst glücklicher Tag werden. Doch nein, nicht für alle«, fügte er langsam hinzu, während sein Gesicht plötzlich einen trüben und bedenklichen Ausdruck annahm. »Nicht für alle. Da ist einer, dem, fürchte ich, wird der Tag kein Glück verleihen!«

»Ich weiß auch jemand, Cubina«, erwidertes das Mädchen mit einem Gesichtsausdruck, der das Spiegelbild des seinen war.

»Was, du weißt es auch? Fräulein Vaughan hat es dir wohl selbst gesagt? Aber ich will nicht hoffen, dass sie stolz darauf ist?«

»Worauf stolz, Cubina?«

»Nun darauf, dass sie ihm das Herz gebrochen, ganz wie du es mir tun würdest, wenn du einen anderen heiraten wolltest. Der arme junge Mensch! Caramba! Wenn ich mich nicht sehr irre, das wird ein höchst trauriger Tag für ihn sein!«

Das Mädchen blickte ganz erstaunt auf.

»Trauriger Tag für ihn! Nein, Cubina, für ihn sehr glücklich, aber für sie, das arme Fräulein! Der Tag sehr traurig.«

»Vayate! Was meinst du eigentlich, Yola?«

»Nicht mehr, als was ich sage, Cubina. Fräulein Käthchen sehr traurig sein an dem Tag, wo sie Herrn Mongou heiratet, sie schon jetzt sehr traurig.«

»Was!«, rief Cubina mit plötzlich vermehrter Aufmerksamkeit und gänzlich veränderter Haltung aus. »Versteh ich dich recht? Willst du sagen, dass Fräulein Vaughan den Herrn Smythje eigentlich nicht zu heiraten wünscht?«

»Sie ihn nicht lieben, Cubina! Warum sie denn wünschen, ihn zu heiraten?«

»Ha!«, rief der Marone bedeutungsvoll aus und über sein Gesicht flog unverkennbar ein heller Ausdruck lebhafter Freude. »Warum glaubst du, dass sie ihn nicht liebt? Was für einen Grund hast du dazu, Yola?«

»Fräulein mir so sagen, Cubina.«

»Bist du gewiss, dass sie gesagt hat, dass sie ihn nicht liebt?«

»Sie lacht über ihn – sie gibt nichts auf ihn. Mädchen nicht lieben, über den sie lachen, niemals.«

»Vaja! Da hoffe ich, dass du nie über mich lachen wirst! Aber sag einmal, Teuerste, weißt du, warum sie Herrn Smythje heiraten will?«

»Massa sie heiraten machen. Herr Mongou sehr reich, er großer Pflanzer. Das ist’s, warum sie ihn heiratet.«

»Ja, ja!«, sagte der Maronenhauptmann gedankenvoll. »Ich dachte es mir wohl, dass einiger Zwang zugrunde läge.« Dies sprach er gleichsam zu sich selbst und fuhr dann zu seiner Geliebten hingewendet fort: »Kannst du mir nicht sagen, Yola, weißt du nicht, warum deine Herrin diesen reichen und großen Gutsbesitzer nicht leiden kann? Hat sie dir einen Grund gesagt?«

»Einen sehr guten Grund, Cubina. Sie liebt einen anderen. Das ist’s, warum sie Herrn Mongou nicht leiden kann.«

»Ah, sie liebt einen anderen! Hast du nicht gehört, wer es ist, Yola?«

»O ja, du kennst ihn selbst. Er Fräulein Käthchens Vetter, den sie lieben.«

»Ihren Vetter, Herbert Vaughan?«

»Ja, sein Name Herbert. Er kam einmal, nie wieder gekommen. Aber sie liebte ihn gleich, sie liebt ihn noch! Ganz wie ich dich, Cubina. Ich dich lieben gleich anfangs und für alle Zeit!«

»Weißt du all dies gewiss?«, forschte Cubina, begierig, mehr zu erfahren und deshalb der Versuchung widerstehend, ihre liebevolle Rede zu erwidern. »Bist du gewiss, dass Fräulein Vaughan Ihren Vetter Herbert wirklich liebt?«

»Ganz gewiss, Cubina! Fräulein oft so sagen, sehr oft. Sie hat vielen Gram seinetwegen. Sie hört, er heiratet ein schönes, aber böses Mädchen. Du kennst ja den alten Juden. Seine Tochter soll er heiraten.«

»Ich habe davon gehört«, erwiderte Cubina, der offenbar von seiner Geliebten hierüber mehr und Genaueres erfuhr, als er bereits wusste. »Ich habe davon gehört. Aber nach allem«, fuhr er nachdenklich fort, »mag es vielleicht zu keiner dieser Hochzeiten wirklich kommen. Es gibt ein Sprichwort, Yola, das ich unter den Weißen gehört habe: Es steht manches auf der Wippe zwischen dem Glas und der Lippe. Ich hoffe, das findet auf dich und mich keine Anwendung, aber wohl möchte dies nicht der Fall sein bei dem Verhältnis zwischen dem jungen Herrn Vaughan und Judith Jessuron. Wer mag das wissen? Ich weiß ein wenig davon. Por Dios! Du hast mir gute Nachrichten gebracht für einen anderen armen Menschen. Aber, Yola, sag mir nun, hast du nicht etwas darüber gehört, wann deine Herrin und dieser englische Herr heiraten werden?«

»Massa sagen, bald. Er Fräulein Käthchen sagen, er große Reise machen muss. Wenn er zurückgekommen, dann gleich Hochzeit machen. So er Fräulein Käthchen gestern sagen.«

»Der Custos will eine Reise machen? Hast du nicht gehört, wohin?«

»Spanischstadt, Fräulein mir sagen, große, schöne Stadt, weit weg.«

»Möchte wissen, was das zu bedeuten hat«, sagte Cubina zu sich selbst und fügte, dann nach einigem Stillschweigen in ernsthafterem und entschiedenem Ton hinzu: »Wann, Yola, höre mich aufmerksam an. Sobald, Herr Vaughan seine Reise angetreten hat, musst du zu mir kommen. Vielleicht habe ich eine wichtige Botschaft an deine Herrin. Hast du nicht gehört, wann er abreisen will?«

»Er Morgen früh gehen.«

»O, so bald? Umso besser für uns und vielleicht auch noch für jemand anderes. Du musst mich hier schon Morgen in der Nacht treffen. Sag nur deiner Herrin, es beträfe sie selbst. Nein, sage nichts«, fügte er sich verbessernd hinzu, »sie wird dich auch ohne diese Entschuldigung gehen lassen und außerdem – aber das macht nichts aus. Komm auf jeden Fall! Ich will hier auf dich um dieselbe Zeit warten!«

Yola bewilligte gern eine ihren eigenen Neigungen so sehr zusagende Zusammenkunft. Die Liebenden sprachen dann noch längere Zeit und teilten sich die gewöhnlichen Tagesneuigkeiten ihres Lebens mit, denen zuletzt lediglich Worte der Liebe und Zärtlichkeit folgten.

Cubina schwur ewige Treue bei den Riesenbäumen um sie herum, beim klaren Himmel, beim schimmernden Mond und bei den glänzenden Sternen. Wohl hatte er dies schon oftmals getan, aber Liebende werden solcher glühenden Versicherungen nie müde.

Das afrikanische Mädchen antwortete mit gleichen, ebenso glühenden Versicherungen unverbrüchlicher Liebe und Treue. Sie sehnte sich jetzt nicht mehr nach ihrer gambischen Heimat, noch beklagte sie länger das Schicksal, das sie einem Hof entführt und in die Sklaverei gebracht hatte. Die düsteren Stunden ihres Lebens schienen vorüber zu sein und sowohl ihre Zukunft als auch ihre Gegenwart nur erfüllt von Hoffnung und Wonne.

Wohl länger als eine Stunde genoss das liebesselige Paar das ungestörte Glück der zärtlichen Unterhaltung, bis es daran denken musste, diese mit einem süßen Abschiedskuss zu beschließen.

Der Marone hielt seine Geliebte mit seinen kräftigen Armen fest umschlungen, was diese ihm nicht nur gestatte, sondern auch in brünstiger Umarmung erwiderte. Ihre feine schlanke Gestalt erschien dabei unter dem Schatten der Ceiba wie eine antike bronzene Statue eines ägyptischen Mädchens.

Mehr als einmal hatten sie sich bereits einander Lebewohl gesagt, aber immer zögerten sie noch, sich den allerletzten Scheidekuss zu geben. Doch jetzt musste auch endlich dieser stattfinden.

Bevor es jedoch noch hierzu kam und ihre Lippen sich zum letzten Mal begegneten, fand plötzlich eine Unterbrechung statt. Von den Liebenden wurden menschliche Stimmen vernommen, zwei Gestalten erschienen im hellen Mondlicht, an der anderen Seite der Lichtung aus dem Wald hervortretend, und bewegten sich rasch zu der Ceiba hin.

Unwillkürlich traten Cubina und seine Geliebte schweigend etwas beiseite und zogen sich zwischen die großen Ausläufer des Riesenbaumes in eine Ecke zurück, wo es dunkel genug war, um verborgen zu bleiben, und wo sie nur ein absichtlich Suchender zu entdecken vermochte.

Die Gestalten kamen jetzt näher, offenbar ein Mann und eine Frau. Das voll auf sie scheinende Mondlicht ließ sie leicht erkennen, wenn ihre Stimmen sie nicht bereits verraten hätten. Beide Ankömmlinge waren den Liebenden ganz wohl bekannt, denn es waren Jakob Jessuron, der Jude, und Cynthya, die Sklavin.

»Caramba!«, flüsterte der Marone, als er sah, wer sie waren. »Was auf der Welt haben die miteinander? Zu dieser nächtlichen Zeit und hier, so weit von zu Hause entfernt! Maldito! Eine böse Absicht, gewiss!«

In diesem Augenblick waren die beiden Nachtschwärmer an der anderen Seite des Baumes angelangt und des Juden Rede konnte ganz deutlich von den im tiefen Schatten Stehenden gehört werden.

»Nun, Cynthya, gutes Mädchen! Du hast mir noch gar nicht gesagt, worum er eigentlich schickt nach mir. Weißt du es nicht?«

»Ich weiß es nicht, Massa Jessuron, wenn es nicht …«

»Was denn, Mädchen?«

»Nun, etwas von den Nachrichten, die ich ihm gebracht habe, bevor ich zu Euch kam, als ich ihm den Korb mit Lebensmitteln brachte.«

»Was, was, du hast ihm Neuigkeiten gebracht? Was für Neuigkeiten, Mädchen?«

»Nur, dass Massa Vaughan morgen früh ausreiß.«

»Bei meiner Seele!«, rief der Jude erstaunt aus, hielt im Gang inne und wandte sich zu der Mulattin mit einem Blick höchster Verwunderung. »Bei meiner Seele! Ist das dein wörtlicher Erst?«

»Auf dem Buff wird so gesagt, Massa Jessuron. Übrigens weiß ich selbst es auch, dass er fortgeht. Ich habe ihm seine Hemden in den Mantelsack packen helfen. Er reist zu Pferd.«

»Aber wohin, Mädchen? Wohin?«, stöhnte der Jude besorgt und ängstlich.

»Sie sagen, nach Spanischstadt, an der anderen Seite der Insel.«

»Spanischstadt!«, schrie der Koppelhalter in einer Weise, die deutlich zeigte, dass diese Worte eine ihm höchst unwillkommene Nachricht enthielten. »Spanischstadt! Ja, gewiss, es ist so! Ich wusste es wohl, ich wusste es wohl!«

Während er diese stark betonten Ausrufungen in leidenschaftlicher Erregung vorbrachte, stieß er seinen unzertrennlichen Regenschirm fest auf den Boden, als wolle er den über die letzte Antwort der Mulattin empfundenen Verdruss dadurch noch eindringlicher und deutlicher machen.

Nur wenige Augenblicke verweilte er noch auf dem Fleck stehend. Dann bewegte er sich plötzlich von dem Baum vorwärts und rief: »Geschwind! Geschwind, Mädchen! Wenn das wirklich der Fall ist, wie du sagst, dann ist keine Zeit zu verlieren!«

Hiermit schritt er schnell zu der anderen Seite der Lichtung, das Mädchen dicht hinter ihm folgend.

»Demonios!«, murmelte der Marone, als sie fortgingen. »Der schändliche Kerl und sein sauberer Spießgeselle sind gewiss auf schlechten Wegen! Es scheint der Kustos zu sein, gegen den sie sich verschworen haben. Caramba! Was sie wohl nur gegen ihn machen wollen? Was kann der alte Jude wohl nur damit zu tun haben, dass er nach Spanischstadt geht? Ich muss ihnen folgen und zusehen, ob ich das nicht entdecken kann. Es scheint da ein Plan ausgeheckt zu werden, der Herrn Vaughan nichts Gutes bringt. Wo können sie nur bei dieser nächtlichen Zeit hingehen? Von der Judenkoppel sich entfernen, anstatt dahin zurückzukehren!«

Diese verschiedenen Fragen stellte der Marone sich selbst, dann wandte er sich abermals zu seiner Geliebten mit einer Bewegung, die seine Absicht, fortzugehen, andeutete und sagte: »Wir müssen scheiden, Yola, und das sogleich, Geliebte! Sonst möchte ich leicht ihre Spur verlieren. Leb wohl! Leb wohl!«

Und mit einem flüchtigen Kuss und einer raschen Umarmung trennten sich die Liebenden jetzt unverweilt.

Yola kehrte auf einem ihr wohlbekannten Pfad nach Willkommenberg zurück, während der Marone schleunigst dem Koppelhalter und seiner Begleiterin auf dem von ihnen eingeschlagenen Pfad nachfolgte.

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