Die Totenhand – Teil 7
Dumas-Le Prince
Die Totenhand
Fortsetzung von Der Graf von Monte Christo von Alexander Dumas
Erster Band
Kapitel 7 – Das Guckloch in dem Vorhang
Während dies in der kleinen Loge des Portiers vorging, bereiteten sich die beiden Freundinnen Armilly auf ihr Debüt vor, indem sie Arm in Arm auf der Bühne umhergingen.
»Ich glaube, das Haus ist überfüllt«, flüsterte Luise, »und bald, ach nur zu bald, wird der Vorhang in die Höhe gehen – dann werden wir uns der Menge gegenüber erblicken, als Zielpunkt für die Augen aller!«
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Frederick Marryat – Die Sendung – Kapitel 7
Kapitän Frederick Marryat
Die Sendung
Umschlagzeichnung nach Originalentwürfen von Professor Honegger
Neue deutsche Ausgabe. Magdeburger Verlagsanstalt. 1915
Kapitel 7
Abends kehrten Bremen und Swanefeld mit den Zähnen des Leitelefanten, die sehr groß waren, zurück. Auch die Xhosakrieger langten an. Die Eingeborenen beschäftigten sich aber vorderhand mit Essen. Der Häuptling der Xhosakrieger brachte die Zähne der übrigen Elefanten und die Schwänze, während seine Leute sich mit Fleisch beluden. Sobald diese bemerkten, dass die Ochsen und Pferde scheu geworden und davongelaufen waren, die Khoikhoi aber nicht in einer Lage waren, ihnen nachzugehen, so warfen sie ihre Last nieder, um die schüchternen Weiterlesen
Fritz Wildaus Abenteuer zu Wasser und zu Lande 8
Friedrich Gerstäcker
Fritz Wildaus Abenteuer zu Wasser und zu Lande
Kapitel 8
Fritz macht eine schlimme Entdeckung und gerät in arge Verlegenheit
Als die Sonne am nächsten Morgen wieder aufging, war die Turteltaube, die mit dem kriegerischen Meisterstück und der trefflichen Bedienung desselben ihrem friedlichen Namen aber keineswegs Ehre gemacht hatte, allein auf dem Wasser und selbst oben von dem Top der Masten aus nicht das Geringste mehr von dem wahrscheinlich arg beschädigten Kriegsschiff zu sehen. Die Gefahr war vorüber. Der alte Brendall schritt vergnügt auf seinem diesmal Weiterlesen
Das Harzmärchenbuch von August Ey Teil 9
Sagen und Märchen aus dem Oberharz
Gesammelt und herausgegeben von August Ey im Jahre 1862
Der dem Teufel vermachte Junge
Da unten im Prachtgässchen in Clausthal wohnte vor langen Jahren eine Frau, die hatte ihren Jungen dem Teufel vermacht, damit er ihr dafür recht viel bringen sollte. Wie die Zeit nun bald herum war, dass der Teufel nach ihrer Meinung den Jungen holen musste, da machte sie sich fort ins Land und ließ ihr Kind zu Hause. Des Abends in der Dämmerung saß der Junge hinterm Tisch auf der Bank, und seine Wirtin und ihre Schwester saßen und spannen Hede. Alles war still, die Räder schnurrten bloß und Weiterlesen
Der Marone – Die Maronen
Thomas Mayne Reid
Der Marone – Erstes Buch
Kapitel 32
Die Maronen
Sobald sie fortgegangen waren, wandte sich der Jäger zu Herbert mit von Dankbarkeit glänzenden Augen.
»Herr!«, sagte er und machte eine tiefe Verbeugung beim Sprechen. »Nach dem, was geschehen ist, sind Worte nur ein sehr geringer Dank. Doch wenn der tapfere, weiße Herr, der sein Leben für einen farbigen Ausgestoßenen gewagt, mir seinen Namen wissen lassen will, er soll wahrhaftig nimmer vergessen werden von Cubina, dem Maronen.«
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