Der Marone – Quashie weiß sich nicht zu helfen
Thomas Mayne Reid
Der Marone – Zweites Buch
Kapitel 10
Quashie weiß sich nicht zu helfen
Wo, während dieser ganzen Zeit, wo nur war Quashie? Was war aus ihm geworden?
Herr Smythje wusste nichts davon und kümmerte sich jetzt auch gar nicht darum. Zu froh, von dem Schauplatz seines unbequemen Abenteuers so bald wie möglich hinweg eilen zu können, stellte er gar keine Nachforschungen an seinem höchst nachlässigen Knappen, noch dachte er daran, zu dem Platz zurückzugehen, wo er ihn gelassen hatte. Der Weg, den sein neuer Begleiter ihn nun führte, war in ganz anderer Richtung. Über den leeren Weiterlesen
Das Geisterschiff und der Fliegende Holländer Teil 5
Das Geisterschiff und der Fliegende Holländer
Lebendig im jüngsten Gericht oder Rache bis über das Grab hinaus
Eine höchst schaudervolle Geschichte höllischer Bosheit
Eine wunderschöne Jungfrau
Mit lauter Stimme rief Philipp den Namen des Arztes und verlangte von ihm die Rückgabe der Reliquie. Da er keine Antwort erhielt, raffte er in seiner Wut in der Nähe liegendes trockenes Holz, Stroh und Späne zusammen, häufte dies vor der Haustür auf und zündete das Stroh an, um sich zu rächen, sollte er auch die Reliquie nicht mehr erhalten. Der Rauch stieg bis zum Dach empor, die Tür begann an der Schwelle zu brennen.
»Verbrenne jetzt, elender Dieb!«, schrie er, »kommst du heraus, so bring ich dich um!«
Fritz Wildaus Abenteuer zu Wasser und zu Lande 21
Friedrich Gerstäcker
Fritz Wildaus Abenteuer zu Wasser und zu Lande
Kapitel 21
Wie die Schiffbrüchigen von einem Eingeborenen überrascht wurden, mit dem sie nicht gerechnet hatten
Es liegt ein eigener Zauber in einer tropischen Landschaft, wie unsere heimischen Birken und Eichen den Charakter der nordischen Vegetation vertreten, das dunkle Nadelholz dabei seine düsteren Schatten über die weiten Hänge der Gebirge wirft, so bilden Palmen und Waringhi den der heißen Zone, die breitblättrigen Bananen oder Pisangs mit den zähen Schlinggewächsen und breiten glänzenden saftigen Blättern der ganzen übrigen Vegetation, künden schon in ihrem eigenen zitternden Rauschen die fremde wunderbare Welt, füllen das Herz des Nordländers mit
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Der Marone – Ein gefährlicher Tanz
Thomas Mayne Reid
Der Marone – Zweites Buch
Kapitel 9
Ein gefährlicher Tanz
Ohne allen und jeglichen Zweifel stand oder vielmehr tanzte der unglückselige Smythje auf einer Schlange, denn als er das schuppige Geschöpf unter seinen Füßen mit starker Muskelkraft kriechen und sich winden fühlte, war es gewiss der menschlichen Natur entgegen, auf einem solchen gefährlichen Fußgestell ruhig zu verbleiben.
Einige Zeit tanzte er förmlich wie wahnsinnig hin und her, mit der Erwartung, jeden Augenblick den Stich oder Biss des grausigen Tieres zu fühlen. Jeder, der ihn jetzt gesehen hätte, würde ein vom Schrecken leichenblasses Weiterlesen
Die Trapper in Arkansas – Band 3.11
Gustave Aimard (Olivier Gloux)
Die Trapper in Arkansas Band 3
Zweiter Teil – Waktehno – der, welcher tötet
Kapitel 14 – Die Strafe
Der General und seine beiden Gefährten waren nicht lange in Ungewissheit geblieben.
Nach einigem Zögern legte das Floß endlich an und fünfzehn Mann stürzten mit lautem Geschrei und vorgehaltener Flinte in die Höhle. Die Flüchtlinge eilten ihnen voll Freude entgegen.
Sie hatten unter den Ankömmlingen Treuherz, den Häuptling der Comanchen und den Schwarzen Hirsch erkannt.
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