Der Freibeuter – Spaziergang in den Hafen
Der Freibeuter
Zweiter Teil
Kapitel 10
Der Hoftag war bestimmt, wo Lord Palmerston und Fräulein von Ove als Brautpaar vorgestellt werden sollten. Der Lord hatte ernstlich daran gedacht, sich eine bescheidene Existenz zu gründen. Zu diesem Zweck waren vertraute Boten nach Schweden und England abgegangen, und vom König Karl hatte er bereits tröstliche Zusicherungen erhalten. Aber am Hof hatte man auch durch geheime Kundschafter erfahren, dass Palmerston in Verbindung mit dem Schwedenkönig stehe. Ursache genug, um das Auge des Misstrauens, hinter der Maske der Freundlichkeit versteckt, auf ihn zu richten und ihn, wo er ging und stand, zu beobachten.
Der bayerische Hiesel – Teil 23
Friedrich Wilhelm Bruckbräu
Der bayerische Hiesel
Wildschützen- und Räuberhauptmann, landesverrufener Erzbösewicht
Der Wildschütz und der Furierschütz
Der Weg führte Hiesel mit einigen Kameraden in die Gegend von Binswangen, dessen Zollner kürzlich unter Hiesels Händen Todesangst gelitten hatte. Unvermutet kam auf der quer durch den Wald führenden Straße geschritten Johann Michael Brenner, Furierschütz aus Dillingen, den Wildschützen gerade entgegen.
»Das ist der verdammte Hund, der Brenner aus Dillingen, der vor 14 Tagen in einem Wirtshaus daselbst öffentlich gesagt hat, es schmecke ihm kein Trunk Bier und kein Stück Fleisch mehr, solange du nicht auf das Rad geflochten Weiterlesen
John Tanner – Das Leben eines Jägers Anhang IV
John Tanner
Das Leben eines Jägers
oder
John Tanners Denkwürdigkeiten über seinen 30-jährigen Aufenthalt unter den Indianern Nordamerikas
Erstmals erschienen 1830 in New York, übersetzt von Dr. Karl Andree
Anhang
4. Kunde der Gestirne bei den Indianern
Von den Meinungen der Indianer über die Himmelskörper können wir wenig sagen. Eine umfassende Kunde von den Bewegungen, den Entfernungen und den Gestalten der Gestirne darf man nicht bei einem Volk suchen, dass Weiterlesen
John Tanner – Das Leben eines Jägers Anhang III
John Tanner
Das Leben eines Jägers
oder
John Tanners Denkwürdigkeiten über seinen 30-jährigen Aufenthalt unter den Indianern Nordamerikas
Erstmals erschienen 1830 in New York, übersetzt von Dr. Karl Andree
Anhang
3. Die Totems
Bei den zum Stamm der Algonkin gehörenden Indianern erhält jeder Mann von seinem Vater einen Totem oder Familiennamen. Nach althergebrachter Sitte hat keiner das Recht, sein Totem zu verändern. Da nun dieses Weiterlesen
Der bayerische Hiesel – Teil 22
Friedrich Wilhelm Bruckbräu
Der bayerische Hiesel
Wildschützen- und Räuberhauptmann, landesverrufener Erzbösewicht
Der Ball
Hiesel ging auf dem Heimweg von Therese noch eine Stunde Weges seitwärts, um mit einem Bauer für die folgende Woche einige Fuhren Wild zu verabreden. Er fand die freundlichste Aufnahme. Gutes Bier, Nudeln und Schnaps wurden ihm aufgetischt. Die ganze Familie setzte sich im Kreis um ihn herum und bat ihn, von seinen Abenteuern zu erzählen, wobei sie ihn mit Lob über seinen Mut und seine Geschicklichkeit im Schießen überhäuften, was er außerordentlich gerne hörte.
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