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Audiovisuelles

Evil Dead

Ich möchte diesen Artikel mit einem Geständnis beginnen – ich bin das, was man einen Hardcore-Junkie nennen könnte. Ehe nun jemand sagt, er habe es schon immer gewusst und mich für ein verdorbenes Schwein hält, muss ich klarstellen, dass ich damit nicht etwa Pornographie meine, sondern Hardcore-Horror.

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Trails Of Sorrow – Languish In Oblivion

Trails Of Sorrow: Languish In Oblivion, Funeral Gothic Doom Metal, Domestic Genocide Records, Release-Datum: 11.09.2012, Audio CD, 10 Tracks, 54:48 Minuten

Erst im März 2011 gegründet, haben die italienischen Funeral Doom Metaller Trails Of Sorrow bereits vor wenigen Wochen ihr Debütalbum Languish In Oblivion vorgelegt.
Die beiden Künstler Dying Poet of Funeral Litanies und Friedrich Restless Soul Imperator präsentieren uns ein düster metallisches Meisterwerk, 10 schwarze Perlen voller Melancholie, Leid und dunkler Romantik.
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Pakt der Wölfe

Angst und Schrecken geht um in Gévaudan. Immer mehr Frauen und Kinder aus der Region fallen einer mysteriösen blutgierigen Bestie zum Opfer. Organisierte Hetzjagden auf das Ungetüm bringen keinen Erfolg. Als die Schreckensnachrichten aus der Provinz bis an die Ohren König Ludwigs des XV. dringen, schickt er den Philosophen und brillanten Naturkundler Gregoire de Fronsac mit dem Auftrag nach Gévaudan, die grausigen Ereignisse zu untersuchen. Zusammen mit seinem Blutsbruder Mani, einem Indianer aus dem Stamm der Irokesen, der zahlreiche Kampftechniken beherrscht, nimmt Fronsac seine Nachforschungen Weiterlesen →

Falling From Heaven

Wenn man etwas über die italienische Metalband in Erfahrung bringen will, stößt man unweigerlich auf die Tatsache, dass Heavenfall in der Szene eine Ausnahme bildet und mit der amerikanischen Heavy Metal Band Iced Earth verglichen werden kann. Weiterlesen →

Indian Summer auf ARTE

Die Geschichte der Indianer erscheint bisweilen wie ein einziger großer Irrtum: Angefangen mit der fehlerhaften Benennung der angestammten Einwohner Nordamerikas durch die spanischen Kolonialisten – Kolumbus glaubte bekanntlich in Indien gelandet zu sein – über die verkitschte europäische Rezeption des edlen Wilden à la Winnetou bis hin zu einseitig rassistischen Darstellungen wie in unzähligen US-Western.

Das Schicksal der Indianer, die heute historisch und politisch korrekt als „First Nations“ bezeichnet werden, hat nichts von seiner Faszination eingebüßt und der Kernkonflikt, bestehend aus unterschiedlich legitimierten Herrschaftsansprüchen für ein einziges Gebiet, ist – gerade mit Blick auf den Nahen Osten – hochaktuell.
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