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Kriminalakte 5 – Zweiunddreißig Stunden Todesangst

Zweiunddreißig Stunden Todesangst

Stuttgart, die Landeshauptstadt von Baden Württemberg, gilt auch heute noch, trotz mehr als 600.000 Einwohnern, im Allgemeinen nicht als Großstadt, sondern als beschauliches, behäbiges und konservatives Dorf. Ein Ruf, den die schwäbische Metropole trotz aller Bemühungen bis dato nicht wirklich abschütteln kann.

Das liegt zum großen Teil an ihren vielen Stadtteilen, die sich alle bis heute ihren eigenständigen, dörflichen Charakter bewahrt haben, aber auch an der Mentalität der Schwaben, jedenfalls der Alteingesessenen.

Thaddäus Troll, einer der bekanntesten schwäbischen Heimatschriftsteller, hat über diesen Menschenschlag mehrere Bücher veröffentlicht, die jedem Leser diesen Umstand, wenn auch mit ironischem Augenzwinkern, Zeile für Zeile vor Augen führen.

Aber die Zeiten früherer Beschaulichkeit und Harmonie sind längst vorbei.

Mord und Totschlag, Diebstahl und Drogen haben auch im Land von Kehrwoche, Maultaschen und Trollinger ihren Einzug gehalten.

Einer der spektakulärsten Fälle in den Kriminalakten der Stuttgarter Polizei datiert vom  31. Oktober 1994.

 

*

 

Eigentlich begann der Fall, der die gesamte Stuttgarter Polizei 32 Stunden lang in Atem hielt, in Hamburg, genauer gesagt in der Justizvollzugsanstalt Fuchsbüttel, dem berühmt-berüchtigten Santa Fu. Dort brachen Ende Oktober die beiden Gewaltverbrecher Gerhard P. und Raimund A.

aus der Haftanstalt aus. Gerhard P. war gelernter Schlosser und hatte in Fuchsbüttel bereits schon einmal für längere Zeit eingesessen. Er kannte sich dort also aus und so organisierte er  Werkzeuge und Hilfsmittel, mit denen die beiden die Gitterstäbe durchsägten und sich danach mit einem 28 Meter langen Elektrokabel über die Außenmauern abseilten.

Bei ihrer Flucht Richtung Süden in einem gestohlenen Porsche lieferten sie sich im bayrischen Kulmbach ein Feuergefecht mit der Polizei, entkamen und fuhren schließlich am 30. Oktober mit einem gestohlenen VW-Bus nach Stuttgart. Dort lebte Gerhards Freundin, dort wollten sie sich nach einem bereits ausgearbeiteten Plan nach einem Banküberfall ins benachbarte Frankreich absetzen.

Gerhard P. sprach fließend Französisch und hatte dies auch seinem Kumpanen leidlich beigebracht.

In Stuttgart waren am Abend des 30. Oktober zwei Beamte des Feuerbacher Polizeireviers, ein Stadtteil und Standort so bekannter Firmen wie W. P. Coperion GmbH, Bosch, AkzoNobel und Leitz, deren Ordner deutschlandweit bekannt sind, in einem Streifenwagen unterwegs. Polizeiobermeisterin Silke L. und Polizeimeister Jens B. hatten die Order, im nahen Stadtteil Killesberg nach sogenannten organisierten KFZ-Aufbrechern Ausschau zu halten, die wieder verstärkt in dieser Gegend ihr Unwesen trieben.

Ein Umstand, der nicht verwunderlich war, wusste doch jeder, dass der Killesberg Stuttgarts nobelste und teuerste Adresse war und in den Villenvierteln Luxusautos zum Alltagsbild gehörten. Doch schnell wurde klar, dass ein Streifenwagen, der abends hier seine Runden drehte, so auffällig war wie ein sechsbeiniges Pferd. Deshalb tauschten auf Anraten der Einsatzleitung die beiden Beamten ihren Streifenwagen vor der zweiten Kontrollfahrt mit einem neutralen Zivilfahrzeug, lediglich die Uniformen blieben.

Sie sollten später in diesem Fall, der so spektakulär war, dass so eine Geschichte nur das Leben schreiben konnte und sie wohl nie der Fantasie eines Krimiautoren entsprungen wäre, eine gewichtige Rolle spielen.

Aber davon später mehr.

Jedenfalls entdeckten die Beamten dann kurz vor Mitternacht auf einem Parkplatz einen VW-Bus, der ihnen verdächtig vorkam.

Hinter den Fenstern, die allesamt mit zugezogenen Vorhängen keinerlei Sicht ins Wageninnere zuließen, brannte Licht und es waren Personen zu erkennen, die drinnen hantierten und dabei seltsame Geräusche verursachten.

Die Polizisten stellten ihr Fahrzeug neben dem Bus ab, und während Polizeimeister Jens B.

an eine der Autoscheiben klopfte, begab sich Polizeiobermeisterin Silke L. in einem Abstand von etwa zwei Metern zu ihrem Kollegen mit gezogener Dienstwaffe in eine in der Polizeiausbildung als L-Stellung bezeichnete Position, um ihn zu decken.

Jens B. fordert die Wageninsassen auf, das Fahrzeug zu verlassen und sich einer Routinekontrolle zu stellen. Er musste das Ganze aber mehrmals wiederholen, bis endlich eine Reaktion erfolgte.

Die Tür öffnete sich langsam, man hörte einmal Geraschel, dann erschien ein Mann im Türrahmen, der offensichtlich nur französisch sprach und radebrechte, dass er nicht verstehen konnte, was die Beamten von ihm wollten.

»Vos papiers, sí´l vous plait. Passeporte, compris, Passeporte«, sagte Jens B., nachdem er seine noch verbliebenen Französischkenntnisse zusammengekramt hatte.

Daraufhin geschah etwas, mit dem keiner der Beamten gerechnet hatte.

Der Mann im Auto sprang plötzlich mit einem Satz auf den Polizeimeister zu, hielt ihm eine geladene Waffe an die Schläfe und sagte in bestem Deutsch: »Sagen Sie Ihrer Kollegin, sie soll ihre Waffe auf den Boden legen, sonst schieße ich Ihnen eine Kugel in den Kopf!«

Um das Leben ihres Kollegen nicht unnötig in Gefahr zu bringen, kam Silke L. der Aufforderung nach und tat, wie ihr geheißen. Sogleich sprang eine zweite Person aus dem Bus, rannte auf Silke L. zu und hielt ihr eine Pistole in den Nacken. Nachdem die beiden Beamten entwaffnet Waren, wurden sie mit ihren eigenen Handschellen gefesselt und gezwungen, sich in einem nahen Gebüsch niederzuknien, während die beiden Unbekannten im Bus hantierten.

Es waren Momente, in denen beide Polizisten Todesängste ausstanden.

Kurz darauf mussten sie in den Bus und wurden dort angekettet.

Gerhard P. untersuchte den Zivilwagen nach irgendwelchen installierten Sicherheitsvorrichtungen und lenkte das Fahrzeug, nachdem seine Untersuchung zu seiner Zufriedenheit ausgefallen war, in eine Sackgasse am nahegelegenen Bismarckturm, während ihm sein Partner Raimund A. mit den gefesselten Polizisten und dem VW-Bus folgte.

Dort stellten sie das Zivilfahrzeug ab und fuhren alle gemeinsam mit dem Bus in Richtung der nahegelegenen Autobahn.

 

*

 

Den Polizisten wurde dabei schnell klar, dass Gerhard P. der Kopf des Duos war. Er war es, dessen Anweisungen befolgt wurden, und er hatte außer einer Waffe im Hosenbund auch ständig eine zweite Waffe in unmittelbarer Reichweite.

Er war es auch, der genau wusste, wie es weiter ging.

Sie fuhren auf die A 81 Richtung Heilbronn, wo er sich auf einem Rasthof ein neues Auto beschaffen wollte. Der VW-Bus war ihm nicht nur zu langsam, sondern auch zu auffällig.

Am Rasthof Wunnenstein wurden sie schließlich fündig.

Dort, in einer abgelegenen, kaum beleuchteten Ecke des Parkplatzes, entdeckten sie einen dunklen BMW, in dem ein Mann lag, der offensichtlich schlief.

Gerhard P. reagierte genauso schnell wie eiskalt.

Mit vorgehaltener Pistole zwang er Silke L. mitzukommen und dem Mann eine allgemeine Verkehrskontrolle vorzutäuschen, die durch ihre Uniform völlig glaubwürdig wirkte.

Der Mann im BMW kam Silkes Aufforderung auch sogleich nach, als er ihre Uniform erkannte.

Als er aus dem Wagen stieg, hatte Gerhard P. freie Bahn. Der BMW-Fahrer hatte nicht die geringste Chance gegen die zu allem entschlossenen Verbrecher und wurde überwältigt und gefesselt in den VW-Bus gebracht und mit vorgehaltenen Pistolen derart bedroht und eingeschüchtert, dass der Mann voller Todesangst zu weinen begann.

Inzwischen hatte Raimund A. ihre gesamten Habseligkeiten aus dem Bus in den BMW geladen.

Kurz darauf fuhren Gerhard P. und Raimund A. dann mit den beiden Polizisten vom Parkplatz aus zurück auf die Autobahn.

Je weiter die beiden Verbrecher fuhren, umso gelöster wurde die Atmosphäre. Nachdem bisher alles so verlaufen war, wie Gerhard P. es offensichtlich geplant hatte, wandelten sich ihre Drohungen, die Polizisten zu erschießen, nach und nach in unverfänglichen Small-Talk.

In der Nähe von Würzburg machten sie einen Tankstopp, und als Gerhard P. nach dem Bezahlen aus der Tankstelle kam, hatte er sogar belegte Brötchen und Getränke gekauft, die er mit den Beamten teilte.

Sie wechselten auf die A3 und erreichten am 31. Oktober um 7 Uhr morgens einen Rastplatz bei Aschaffenburg, wo Gerhard P., um die Fahndung zu erschweren, erneut das Fahrzeug wechseln wollte. Seine Wahl fiel auf ein sportliches Modell aus der Autoschmiede von Mercedes.

Allerdings war das Fahrzeug fest verschlossen und von dem Fahrer keine Spur. Für Gerhard P. aber kein Grund, von seinem Plan abzusehen. Erneut machte er sich die Uniform von Silke L. zunutze. Gemeinsam mit ihr betrat er das Rasthaus und forderte den Besitzer auf, mit Lautsprecherdurchsagen nach dem Besitzer des Mercedes zu suchen, da dessen Fahrzeug in einen Unfall verwickelt war. Der Rasthausbesitzer hatte aufgrund der Uniform von Silke L. keinen Grund, die Aussagen anzuzweifeln.

Es dauerte nicht lange, bis der Fahrer des Mercedes zu seinem Fahrzeug kam. Der Mann wurde rasch überwältigt und fand sich, bevor er begriff, was da vor sich ging, bereits gefesselt auf dem Rücksitz seines Autos wieder. Gerhard P. setzte sich ans Steuer des Mercedes, Raimund A. folgte ihm zusammen mit den beiden Polizisten mit dem BMW auf die Autobahn zurück.

Doch schon bald hatte Raimund A. Schwierigkeiten, dem Mercedes zu folgen. Wie die Polizeiobermeisterin Silke L. durch geschicktes Fragen herausfand, hatte Raimund mit der Bedienung des BMW die größten Probleme. Er war zwar im Besitz einer Fahrerlaubnis, aber als Ostdeutscher war er in seinem ganzen Leben noch nie etwas anderes als einen Trabbi gefahren.

Technisch waren das zwei Welten für ihn, wobei die Polizisten langsam den Eindruck bekamen, dass ihr Geiselnehmer nicht übermäßig intelligent, sondern eher so etwas wie bauernschlau war. Silke gab ihm einige Tipps, sodass er einigermaßen den Anschluss an den Mercedes halten konnte.

Bald darauf verließen sie die Autobahn und steuerten ein nahegelegenes Waldstück an, wo der Mercedesfahrer gefesselt im BMW zurückblieb, während die beiden Verbrecher mit den Polizisten im Mercedes ihre Flucht fortsetzten.

 

*

 

Unterdessen herrschte in Stuttgart Alarmstufe eins.

Um 4 Uhr 50 lief die Großfahndung nach Silke L. und Jens B. an, nachdem sie bis dato immer noch kein Lebenszeichen von sich gesendet hatten. Im Laufe der Fahndung wurde dann gegen 6 Uhr ihr Zivilfahrzeug gefunden, und nach der Sicherung aller Spuren war klar, dass ein Verbrechen vorlag. Um 10 Uhr 50 wurde der VW-Bus auf dem Rasthof Wunnenstein entdeckt und der Fahrer des schwarzen BMW nach fast zehn Stunden befreit.

Jetzt wusste die Polizei auch, dass es sich bei den Verbrechern um Gerhard P. und Raimund A. handelte, worauf eine vollständige Überwachung von Gerhards Freundin und deren Wohnung veranlasst wurde.

Inzwischen hatte Gerhard P. die Polizisten in seine weiteren Pläne eingeweiht. Er wollte eine Bank überfallen, um sich mit dem geraubten Geld nach Frankreich abzusetzen, und er benötigte dazu die Mithilfe der uniformierten Beamten. Wenn nicht, so drohte er ihnen, würde er nicht zögern, die Handgranate, die sich in seinem Besitz befand, einzusetzen.

Den Polizisten war klar, dass sie keine andere Wahl hatten.

Gerhard P. ging mit Polizeimeister Jens B. in die Bank, die er ausgesucht hatte, und suchte den dortigen Filialleiter auf. Sie erklärten dem Mann, dass es Informationen gebe, wonach man versuchen würde, die Bank in den nächsten Tagen zu überfallen, und sie deshalb mit ihm über ein Sicherheitskonzept sprechen müssten. Nach kurzer Unterredung wollten sie sich einen Überblick über die Räumlichkeiten machen, unter anderem auch einen Blick in den Tresorraum werfen.

Doch kaum waren sie dort, hielt Gerhard P. dem Filialleiter die Pistole an den Kopf und zwang ihn, alles aufzuschließen. Anschließend wurde er gefesselt und danach stopfte Gerhard P. so schnell wie möglich so viel Geld wie möglich in eine mitgebrachte Tasche.

Danach verließen sie die Bank, ohne dass ihnen jemand besondere Aufmerksamkeit schenkte.

Mit 200.000 D-Mark Beute rasten sie danach über die Autobahn Richtung Osten, um dann irgendwann im Thüringer Wald diese zu verlassen und über die nächste Landstraße zu fahren.

Gerhard P. war der Mercedes nach dem Banküberfall zu heiß geworden, deshalb suchte er die Nebenstraßen nach einem passenden Wagen ab.

Während der Fahrt zeigte Gerhard P. plötzlich so etwas wie Reue.

Er entschuldigte sich für das, was sie ihnen angetan hatten, und bot ihnen sogar einen hohen Geldbetrag aus der Beute sozusagen als Wiedergutmachung an, was die Beamten natürlich entschieden ablehnten.

Beide Polizisten haben dieses Verhalten bis heute nicht verstanden.

Indessen gestaltete sich die Suche nach einem geeigneten Fahrzeug in der Abgeschiedenheit des Thüringer Waldes als schwieriges Unterfangen.

Doch die Verbrecher hatten Glück.

Wie aus dem Nichts heraus tauchte plötzlich abseits der Landstraße auf einem Feldweg ein Audi vor ihnen auf.

Gerhard P. steuerte auf den Audi zu und zwang Silke L. mit vorgehaltener Pistole, den Fahrer anzusprechen und ihm zu erzählen, dass ein Fahrzeug, ähnlich dem seinen, in einen Unfall verwickelt war und er ihnen zur Aufklärung zum Unfallort folgen sollte.

So lockten ihn die Verbrecher in den Wald, wo sie ihn schließlich überwältigten und gefesselt mit den beiden Polizisten zusammen in den Mercedes brachten.

Danach suchten sie mit dem Audi das Weite.

So raffiniert Gerhard P. bis dahin auch war, die Art, wie er Silke L. zusammen mit ihrem Kollegen Jens B. an das Lenkrad des Mercedes fesselte, war derart einfältig, dass es der Polizeiobermeisterin bereits zwei Stunden später gelang, sich zu befreien. Gewiss verursachte dies Silke L. außer Schmerzen auch ziemlich großflächige Hautabschürfungen und es floss auch Blut, aber alles, was zählte, war die Tatsache, dass sie frei waren.

Danach ging dann alles ziemlich schnell.

Der Fahrer des Audis entpuppte sich als Ortskundiger, der wusste, dass es hier in der Nähe ein Forsthaus gab, von wo aus man telefonisch Hilfe herbeirufen konnte. Es dauerte danach nicht lange, bis Silke L. und Jens B. von einem Hubschrauber aufgenommen wurden, der sie direkt nach Stuttgart brachte.

Auch wenn die Anspannung von den beiden Beamten nach der Landung auf dem Stuttgarter Flughafen abgefallen und die Erleichterung bei der gesamten Stuttgarter Polizei riesengroß war, der Fall war noch nicht abgeschlossen.

Im Gegenteil.

 

*

 

Gegen 14 Uhr 15 nahmen die beiden Verbrecher in dem kleinen Städtchen Friedrichroda ein Ehepaar als Geiseln, wobei eine der beiden nach einem Schusswechsel mit der Polizei, die ihnen inzwischen auf den Fersen war, verletzt wurde. Daraufhin nahmen die Verbrecher in einem Dreifamilienhaus weitere Geiseln.

Bei ihrem Versuch, die verletzte Geisel im Krankenhaus von Gotha behandeln zu lassen, entkamen sie nur mit Mühe der Polizei und einer Presseabordnung.

Um 18 Uhr 15 raubten die Geiselnehmer auf der Rastanlage Willsdorf einen Daimler, da ihnen inzwischen eine Weiterfahrt mit dem Audi zu riskant war.

Um 22 Uhr 15 nahmen sie Kontakt zur Polizei auf und verlangten einen Notarzt für die verletzte Geisel. Das Vorhaben scheiterte jedoch an den Bedingungen der Polizei.

Am nächsten Morgen um 4 Uhr 50 wurden alle Geiseln freigelassen.

Um 6 Uhr 30 entdeckte man den Daimler auf dem Rasthof in Dierenberg.

Um 7 Uhr 30 stellte die Polizei Raimund A. ganz in der Nähe auf einem Freizeitgelände. Der Verbrecher lieferte sich ein Feuergefecht mit den Beamten und konnte dabei in dem Gelände untertauchen. Gegen 15 Uhr 30 verhaftete die Polizei Gerhard P. in einem Waldstück nahe dem Eingang zu dem Freizeitgelände.

Zwei Tage ohne Schlaf, ausgezehrt, ohne Essen und ohne Chance zu entkommen, stellte sich Raimund A. dann um 22 Uhr 30 der Polizei.

Nach 32 Stunden Jagd quer durch Deutschland war der Einsatz endgültig beendet.

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