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Sir Henry Morgan – Der Bukanier 23

Kapitän Marryat
Sir Henry Morgan – Der Bukanier
Aus dem Englischen von Dr. Carl Kolb
Adolf Krabbe Verlag, Stuttgart 1845

Dreiundzwanzigstes Kapitel

Unser Held heiratet, ohne sich jedoch häuslich niederzulassen, erhält einen amtlichen Rang und umgibt sich mit viel äußerem Prunk, rüstet eine große Flotte aus und trifft Vorbereitungen für große Taten.

Das letzte Jahr war für unsern Helden das ereignisvollste gewesen. Was er auch immer fühlen mochte, so verriet er doch kein Leidwesen um den Verlust seiner schönen, schwarzen Begleiterin. Auch enthüllte er das Geheimnis ihrer Verkleidung erst einige Monate vor seinem Tod, ohne sich darum zu bekümmern, dass man ein Gerücht, welches allgemeinen Glauben fand, über ihn ausstreute, er sei seiner Geliebten müde geworden und habe sie an einen neuenglischen Kaufmann als Sklavin verkauft. Indes war Morgan ein Mann, der in den späteren Jahren seines Lebens keine anderen Aufregungen blicken ließ, als diejenigen waren, welche in den Kreis der Geselligkeit gehörten.

Stets streng auf seine pekuniären Interessen achtend, fand Morgan tausend Mittel, seinen großen Anteil am Raub, der unter seiner Leitung so reichlich gesammelt worden war, zu vergrößern. Er war unermesslich reich geworden und hatte sich mehrere der ergiebigsten und größten Pflanzungen um Kingston gekauft. Auch sicherte ihm sein strenger, tätiger Charakter eine gute Verwaltung derselben, mochte er nun zugegen oder abwesend sein.

Wir haben bisher keinen Anstand genommen, Morgan und seine Gefährten Seeräuber zu nennen. Das waren sie auch im eigentlichen Sinne des Wortes, denn ihr Souverän bekannte sich nicht zu ihren Taten. Überhaupt führten sie ihre Kriege mehr wie Banditen und Meuchelmörder, die zügelloseste Soldateska der barbarischsten Jahrhunderte weit überbietend. Indes wurden die Spanier von allen übrigen Nationen als ein gemeinsamer Feind und als ein Geschlecht angesehen, das durch seine eigenen Grausamkeiten sich außer den Kreis der Menschheit versetzt hatte. Auch machten sie noch immer Anspruch an Jamaika. Man trug sich unaufhörlich mit Gerüchten, dass sie die Insel zu überfallen gedächten, um ihren Rechten Nachdruck zu geben. Die Bewohner Jamaikas betrachteten daher Morgan als einen Helden und Retter, seine unmenschlichen Foltern und seine kaltblütigen Mordtaten aber nicht nur als nötig, sondern sogar als lobenswert. Waren diejenigen, welche unter seinen Streichen bluteten, nicht Spanier?

Henry stand nun im Zenit seiner Mannheit und fast auch seines Ruhmes. Schön, beredt, ein vollendeter Höfling, ein unternehmender General und ein Flottenführer ohne Gleichen, buhlten die Großen und Reichen um seine Gesellschaft, während er von der Menge wie ein Abgott verehrt wurde. Die ganze Insel hatte keinen besseren Linguisten, denn mit Ausnahme der morgenländischen gab es keine Sprache, die er nicht gekannt und meistens auch fertig gesprochen hätte. Er war ein treuer, beständiger, obwohl zurückhaltender Freund. Joseph Bradley, der nun immer Kapitän hieß, wurde durch ihn nicht nur bereichert, sondern auch befördert. Allerdings kostete dies unsern Helden nicht viel, denn er bedurfte dazu nur seines Einflusses bei den Behörden der Insel, welche damals über viel wertvolles Land zu verfügen hatten und es zu Preisen, die sich nach den Empfehlungen richteten, vergeben konnten.

Obrist Sir Anthony Morgan, der Lieutenant Gouverneur von Jamaika, hatte eine einzige Tochter von ungemeiner Schönheit, ein Prädikat, das man ihr, obwohl sie eine Erbin war, nicht bloß aus Höflichkeit zugestand. Sie war jung und so begabt, wie die meisten Damen ihrer Zeit, weit mehr aber als irgendeine auf der Insel. Morgan hatte es einzuleiten gewusst – mit welchem Recht, ist von keinen Belang – dass man ihn, obwohl er nur der Sohn eines Meoman war, als der Familie des Baronet angehörig betrachtete, dem sein Titel erst kürzlich übertragen worden war. Morgan trat als Freier auf. Wir müssen wohl annehmen, dass seine Liebe keine wahre genannt werden kann, denn ihr Pfad verlief merkwürdig glatt. Er heiratete als Eroberer kurz nach seiner Rückkehr von Maracaibo, und die ganze Insel hallte von Jubel wieder.

Durch diese Verbindung erhöhte Morgan seinen Reichtum sehr und erbte zuletzt auch noch den seines Schwiegervaters, denn der gute alte Soldat wurde in König Karls II. europäischen Dienst zurückgerufen und verlor auf etwas eigentümliche Weise sein Leben in den Niederlanden. Er war nämlich merkwürdig beleibt. Als er sein Regiment zum Angriff führte, »zersprengte er« – wie es in der Depesche lautete – »aus Mangel an Atem sich selbst und fiel tot nieder ohne Wunde.«

Everet gibt in seiner Aufzählung der englischen Baronete unrichtig an, er sei ohne Nachkommen gestorben. Indes erlosch die Linie beider Morgans mit dem Tod unseres Helden.

Obrist Sir Anthony Morgan war bei Karl II. sehr beliebt und hatte durch seine heiteren, gesellschaftlichen Eigenschaften diesem lebensfrohen Monarchen in seiner Verbannung viele Unterhaltung gemacht. Im Jahre 1663 wurde er von Sr. Majestät zum Lieutenant Gouverneur und General-Lieutenant von Jamaika ernannt, also in der Zeit, in welcher Sir Thomas Modiford die Bestallung eines Ober-Gouverneurs behauptete.

In dessen Hände (Obrist Morgans) Wir dreitausend Pfund gegeben haben. Tausend Pfund davon sind ein Jahresgehalt für Euch selbst, und sechshundert Pfund für Euern Lieutenant-Gouverneur, Unseren geliebten Freund Obrist Anthony Morgan, von all welchem Wir Unseren besagten treuen und viel geliebten Freund Euch in Besitz zu setzen beauftragt haben. Wir empfehlen ihn ganz besonders Eurer Freundschaft und guten Behandlung wegen seiner Verdienste und Treue gegen Unsere Person.

All dies war von des Königs eigener Hand geschrieben.

Unser Held verlor nicht viel Zeit mit Liebeständeleien. Die Kapitäne und Offiziere nebst seinen nun zerlumpten und zu Bettlern gewordenen Truppen setzten ihm angelegentlich zu, auf frische Abenteuer auszuziehen. Lange, ehe sein Honigmond vorüber war, wurde er wieder durch das Geklirr der Waffen geweckt. Als ein so reicher Mann wollte er sich aber nicht länger den Zufälligkeiten des Krieges ohne einen anerkanntem amtlichen Rang vertrauen.

Obwohl man ihn letzter Zeit stets Admiral genannt hatte, war ihm diese Würde doch nur von seinen eigenen Leuten übertragen worden.

Sir Thomas Modiford war zu gefällig, um nicht voll in seine Absichten einzugehen. Er machte zu selbiger Zeit die sehr gelegene Entdeckung, dass die Spanier einen abermaligen Angriff auf die Insel vorbereiteten, und schickte sich deshalb an, einige sehr kräftige Maßregeln zugunsten seines Freundes auszuführen. In Gemäßheit der Gewalt, welche ihm von Karl II. als Gouverneur und Oberbefehlshaber übertragen war, erteilte er Morgan, wie aus nachstehendem Artikel erhellt, eine offizielle Bestallung.

Im Einklang hiermit wurde am 29. Juni 1670 ein Kabinettsrat gehalten und von dem Gouverneur und dem Rat der Beschluss gefasst: Weil die Königin Regentin von Spanien ihrem Gouverneur befohlen hat, offenen Krieg gegen die Engländer zu beginnen, und in Gemäßheit, dass der Gouverneur von Kuba wirklich eine feindliche Landung bei St. Michaels Hole bewerkstelligte, so soll Henry Morgan zum Admiral und Oberbefehlshaber ernannt sein mit aller Ermächtigung, Spanien und alles spanische Eigentum nach Kräften zu beschädigen. Da kein anderer Sold bezahlt werden kann, als die Beute, so soll der Flotte alles gehören, wessen sie habhaft werden kann.

Dieser Ermächtigung war noch die sehr notwendige Klausel angefügt, es sei ferner verordnet, dass keine Person, welche zu besagter Flotte gehöre, wegen ihrer Schulden belästigt werden solle.

Admiral Morgan hatte nun infolge dieser Bestallung volle Gewalt und konnte das Kriegsgesetz auf alle, die unter seinem Kommando standen, ausdehnen. Er war nun sowohl zur See als zu Lande der unumschränkte Herr seiner Leute. Sir Thomas Modiford hatte nichts versäumt, um seine Stellung so despotisch zu machen, als es der willkürvollste Sinn nur wünschen konnte.

Leute zu gewinnen, war keine schwere Aufgabe, denn von allen Seiten strömten Abenteurer in endloser Zahl herbei. Die eigentlichen Bukanier1 eilten unter seine Flagge und wanderten, obwohl sie nicht an den Seedienst gewöhnt waren, durch Wälder und endlose Einöden, um seine Heldentaten zu teilen und sich mit Beute zu bereichern.

Am 14. August flatterte die Admiralsflagge an Bord der Satisfaktion, seiner eigenen Fregatte, welche er den Spaniern im Golf von Maracaibo abgenommen hatte. Morgan segelte am selbigen Tag mit elf Schiffen und sechshundert Mann von Port Royal ab, nachdem er die Südseite der Insel Tortuga zum Sammelplatz bezeichnet hatte. Daselbst angelangt fand er Schiffe aller Art mit einer übermäßigen Bemannung, welche bereit waren, sich ihm anzuschließen, sodass er nicht einzureihen, sondern bloß zu wählen und zurückzuweisen hatte. Viele Abenteurer erschienen in bewaffneten Booten oder sogar in bloßen Kanus; so groß war das Verlangen aller Leute von abenteuerlustigen Charakter, die Gefahren und die Beute zu teilen, zu welchen sie Morgan führen sollte.

Am 2. September waren fast sämtliche Schiffslisten abgeschlossen, die Musterungen vorgenommen und die Flotte, welche Leute aus allen Nationen barg, lag gemächlich in einem Hafen, von den Franzosen Port Couillon genannt, welcher sich Isle de Vache oder Englisch Isle of Ash gegenüber befand.

Da Morgan die Mundvorräte nicht für zureichend hielt und außerdem auch Kundschaft einziehen lassen wollte, so schickte er seinen Rear-Admiral Collier mit sechs Schiffen und dreihundertfünfzig Mann an die Küsten des spanischen Kontinents hinunter, damit er das Land in allen Richtungen plündere und namentlich Getreide zurückbringe.

Collier steuerte unmittelbar auf den la Hacha Fluss zu, um ein an dessen Mündung gelegenes Städtchen anzugreifen, wo die benachbarten Häfen in der Regel fast all ihren Mais aufgestapelt hatten. Das Städtchen hieß Roncheira.

Während Colliers Abwesenheit schickte Admiral Morgan Jagdpartien in die Wälder von Hispaniola ab, welche eine unermessliche Menge Vieh töteten und es einsalzten, während die übrige Mannschaft unaufhörlich manövrieren musste und die verschiedenen Schiffe der Flotte möglichst vollzählig gemacht wurden. Morgan übte einen so gewaltigen Einfluss auf seine Leute, dass diese alles mit Freuden taten, obwohl sie unaufhörlich und auf das Angestrengteste arbeiten mussten. Auch gelang es den vereinten Anstrengungen der Offiziere und Mannschaft, ihre Flotte so prächtig zu equipieren, als hätte ihnen alle Bequemlichkeit und Beihilfe eines königlichen Dockyard zu Gebote gestanden.

Collier wurde in der Mündung des Flusses vier Tage lang von einer Windstille befallen. Die Spanier, welche ihn bemerkt hatten, schickten sich an, ihm, sobald er einen Landungsversuch mache, einen warmen Empfang zu bereiten. Zuvor aber hatten sie ihrer Gewohnheit gemäß alle ihre Effekten versteckt. Den Abenteurern blieb jedoch ihr gewöhnliches gutes Glück getreu. Als der Wind ihnen gestattete, in die Mündung des Flusses einzufahren, war eben ein großes, mit Mais von Carthagena geladenes spanisches Schiff im Begriff, aufzubrechen. Natürlich fiel ihnen das Schiff samt der Mannschaft in die Hände.

Obwohl die Spanier tapfer n Wiederstand leisteten, erzielte der Rear-Admiral doch bei Tagesanbruch eine Landung. Es folgte nun den ganzen Tag über eine Art aussetzenden Kampfes, in welchem sich die Spanier fortwährend langsam in ihre Hauptstadt zurückzogen. Sie hatten viele Menschen verloren. Da sie die Nutzlosigkeit weiteren Widerstands einsahen, so flüchteten sie sich zu den Wäldern, den unbewohnten, leeren Platz den Eindringlingen überlassend.

Collier verfolgte sie durch die Stadt, ohne übrigens viel damit auszurichten; aber obwohl er die Soldaten verfehlte, traf er doch ein Häuflein feindlicher Spanier, welche er gefangen nahm und augenblicklich foltern ließ, damit sie gestünden, wo die Reichtümer das Platzes verborgen wären. Viele, welche nicht imstande waren, die Qualen zu ertragen, legten Bekenntnisse ab. Noch mehr aber starben auf der Marterbank, weil sie entweder nichts anzugeben wussten oder ihre Schätze dem Leben vorzogen.

All dies beschäftigte das Detachement mehr als fünfzehn Tage, während welcher Zeit sie viel Mundvorrat und eine beträchtliche Quantität Beute gesammelt hatten. Sogar als sie schon im Begriff waren, aufzubrechen, konnten sie sich ihrer alten Gewohnheit nicht entschlagen. Sie machten noch immer Jagd und erwischten noch mehr Gefangene. Diese schickten sie zu den Verstecken ihrer Landsleute in den Wäldern, um für die Stadt Roncheira eine Brandschatzung zu erpressen. Die Boten brachten jedoch die Antwort zurück, die Bewohner des Ortes seien so vollständig zugrunde gerichtet, dass sie weder Gold noch Silber oder sonstige wertvolle Gegenstände besäßen. Indes seien sie erbötig, für die Schonung der Stadt viertausend Bushel Mais zu entrichten. Diese Bedingungen wurden angenommen und im Laufe von drei Tage der Vorrat beigeschafft.

So nahm dieser Zug ein sehr glückliches Ende. Die Schiffe waren gut mit Mundvorrat und Beute beladen, und das Geschwader segelte wohlgemut und nicht wenig stolz auf seine Erwerbung ab, um sich dem Oberbefehlshaber zu Port Couillon anzuschließen. Sie waren nun volle fünf Wochen abwesend gewesen – eine lange Zögerung, welche Morgan und seine Gefährten viele Unruhe bereitete, denn sie fürchteten, Colliers Geschwader sei in einem vorschnellen Angriff auf die Spanier zugrunde gegangen.

Der Platz ihrer beabsichtigten Landung befand sich nämlich in der Nähe vor Carthagena, Santa Martha und anderen starken, mit Militär reichlich versehenen Städten, von denen aus leicht Truppen abgesandt werden konnten, um sie abzuschneiden und gänzlich aufzureiben.

Außerdem hegte Morgan auch einen Argwohn, welcher für das Detachement nicht so ehrenhaft war. Möglich, dass sie so ungemein glücklich gewesen waren und eine genugsam reiche Beute gefunden hatten, um nicht zur Rückkehr geneigt zu sein, da auf sie nur ein unbedeutender Anteil kam, wenn das Ganze unter so viele Kameraden verteilt wurde. Groß war daher die Freude des Admirals, als er diese große Abtheilung seiner Flotte mit zwei weiteren edlen Schiffen und mit Vorräten zurückkehren sah, welche für die völlige Virtualisierung auf den ganzen Zug so notwendig waren.

Vorderhand war nichts weiter zu tun, als den Mais und das getrocknete Ochsenfleisch im Verhältnis der Mannschaft unter die verschiedenen Schiffe zu verteilen und Letztere einer anschließenden, scharfen Inspektion zu unterwerfen. Morgan entfaltete hierbei eine ungewöhnliche Rücksicht auf Reinlichkeit, welche die Beteiligten nicht wenig überraschte. Er kannte den Wert der Gesundheit und betrachtete sie als einen der stärksten Hebel im Krieg. Sobald alles in Ordnung war, brach er zum Cap Tiburon auf.

Während Colliers Abwesenheit, am 30. September, führte ein Kapitän John Morris dem Admiral einen Kaper, Imanuel Rivers genannt, zu, welcher die Küsten von Jamaika beunruhigt hatte und von gedachtem Kapitän in letzter Zeit genommen worden war. Der Kaper war zwar klein und nur mit acht Kanonen bewaffnet, aber doch ein sehr schönes Fahrzeug. Ferner stellten sich noch drei französische Schiffe unter Morgans Kommando, und zuletzt im November kamen sieben weitere englische Segel von Jamaika an.

Als sie in der Höhe von Tiburon anlangten, befehligte Morgan im Ganzen eine Flotte von siebenunddreißig Segeln, obwohl er drei verloren hatte, welche in einem Sturm bei Port Couillon auf den Strand gelaufen waren. Von dieser Flotte hatten die größten Schiffe dreißig, die kleinsten vier Kanonen. Im Ganzen bestand die Mannschaft aus zweitausend Streitern, eine große Anzahl von Seeleuten und Jungen, welche ausschließlich den Matrosendienst versahen, nicht mitgerechnet. Die Expedition war mit aller Art Munition, einschließlich der Handgranaten, Feuerbälle und vielen neu erfundenen Brennmaterials, das heute ganz vergessen ist, wohl versehen.

Show 1 footnote

  1. französisch boucanier, eigentlich = Büffeljäger, zu: boucan = Rauchfleisch; Räucherhütte, ursprüngliche Bezeichnung besonders für Bewohner der Antillen; karibisches Wort

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