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Aus den Geheimakten …

Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 7 – 2. Kapitel

Aus den Geheimakten des Weltdetektivs
Band 7
Die Spürnase des Oberkellners
2. Kapitel

Undeutliche Spuren

Der Arzt, welcher mit der Polizeipatrouille eintraf, sah sofort, dass hier jede Hilfe vergeblich war. Dennoch brachte er die Lady in ihr Schlafzimmer und stellte hier lange und anstrengende Wiederbelebungsversuche an.

Die blauen Flecke an dem weißen Hals der Leiche waren tief, aber nicht besonders breit.

»Daumenabdrücke!«, bestätigte Sherlock Holmes, der düsteren und undurchdringlichen Antlitzes den Wieder­belebungsversuchen zugesehen und dem Doktor hilfreiche Hand geleistet hatte. »Die Eindrücke sind nicht von einem gemeinen Mörder gemacht worden – sie rühren von schmalen und spitzen Fingern her.«

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Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 7 – 1. Kapitel

Aus den Geheimakten des Weltdetektivs
Band 7
Die Spürnase des Oberkellners
1. Kapitel

Zu Hilfe, Sherlock Holmes!

»So, Harry«, sagte Sherlock Holmes zu seinem Freund und Gehilfen Taxon, indem er sich behaglich vor seinen Kamin niederließ, »nun wollen wir noch eine Pfeife rauchen und dann haben wir hoffentlich bis morgen früh Ruhe. In der letzten Zeit ist es etwas gar zu wild bei uns zugegangen – eine Nacht ungestörten Schlafes wird uns beiden guttun.«

Harry Taxon hatte kaum die Pfeifen gebracht und sich neben seinem Herrn niedergelassen, als dieser aufhorchte.

»Weiß der Teufel«, murmelte er, »ich glaube, das Telefon hat geläutet.«

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Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 3 – 1. Kapitel

Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs
Band 3
Das Rätsel am Spieltisch
1. Kapitel

Drei Telegramme

Mr. Sherlock Holmes, Baker Street, London.
Sofort abreisen. Erwarte Sie morgen Abend. Monte-Carlo, Hotel Paris. Wenn nicht pünktlich dort, werde Op­fer eines Verbrechens werden. Retten Sie Ihren Freund
Frederic Woodville

Sherlock Holmes stand in seinem Schlafzimmer vor einem kleinen an der Wand hängenden Spiegel und rasierte sein hageres Gesicht, als Harry Taxon ihm dieses Telegramm überbrachte.

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Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 5 – 7. Kapitel

Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs
Band 5
Die Menschenfalle im alten Haus
7. Kapitel

Die Menschenfalle

Die Wirkung dieser letzten Worte war furchtbar. Garry wurde kreidebleich, seine Hände ballten sich, und er schien im Begriff zu sein, wütend aus seinem Sessel emporzufahren.

»Mein Herr«, schrie er, »ich muss wirklich glauben, einen Wahnwitzigen vor mir zu sehen. Was soll das heißen, was bedeutet das, was soll die Erwähnung der Diamanten, von denen in den letzten Tagen die Zeitungen berichteten? Was habe ich damit zu tun?«

»Was Sie damit zu tun haben?«, meinte Sherlock Holmes, »hören Sie mal, Mr. Garry, Ihnen geht es noch schlimmer, wie Ihrem Kompagnon, dem Hopkins. Ich vermute, dass er dort hinter der Tür steht, die angelehnt geblieben ist. Und er wird eifrig zuhören, aber Weiterlesen

Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 5 – 6. Kapitel

Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs
Band 5
Die Menschenfalle im alten Haus
6. Kapitel

Im alten Haus

Sherlock Holmes gab die Hoffnung nicht auf. Er war einer jener Männer, welche bis zum äußersten Augenblick um ihr Leben kämpfen. Er stemmte die beiden Ellenbogen gegen die Balken, in denen er hing, und versuchte den Kopf zwischen die Balken zu pressen, auf welche die Bretter der Brücke genagelt waren.

Das gelang teilweise, und nun hörte Sherlock Holmes wieder über sich Worte, welche Hopkins mit seinen Gefährten wechselte.

Die beiden hatten schon vorher gesprochen, da sie aber etwas entfernt von Holmes gestanden, hatte er nicht hören können, was die beiden sprachen. Vielleicht betraf es einen Anschlag auf sein Leben, da mochte ein neuer, boshafter Plan verabredet werden.
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