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Vergessene Werke

Der Marone – Cynthia in Ängsten

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 32

Cynthia in Ängsten

Die beiden Männer, welche das nächtliche Stillleben unter der Ceiba unterbrochen hatten, waren Jakob Jessuron und Chakra, der Koromantis.

Gerade um dieselbe Zeit, als Chakra den Jumbéfelsen verlassen hatte, um dem Juden einen Besuch abzustatten, entfernte sich auch dieser von seinem Hof, um den Myalmann aufzusuchen.

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Graf Ulrichs Schild

Vom frischen Quell
Sagen, Legenden undGeschichten aus der Eifel
Jung und Alt in neuer Fassung dargeboten von Rektor Jos. Schiffels
Verlag Georg Fischer. Wittlich. 1912
Erstes Bändchen

Graf Ulrichs Schild

Auf der weit ausschauenden Nürburg, dem zweithöchsten Berg der Eifel, stand einst eine feste Burg gleichen Namens. Einer ihrer Besitzer war der Graf Ulrich, ein milder und gütiger Herr, dem alle seine Untertanen in Liebe ergeben waren. Sie alle befiel deshalb auch eine aufrichtige und tiefe Trauer, als es hieß, dass der Graf sterben Weiterlesen →

Dämonische Reisen in alle Welt – Kapitel II, Teil 7

Johann Konrad Friederich
Dämonische Reisen in alle Welt
Nach einem französischen Manuskript bearbeitet, 1847.

Kapitel II, Teil 7

Unaufgehalten schritten Asmodi und sein Begleiter durch die dreifachen Spaliere, welche die infernalische Leibwache des Groß­satans bildeten, und die, als Asmodi an ihnen vorüberging, ihre Gewehre, aus großen zwei- und dreizackigen Ofen-, Mist- und Heugabeln bestehend, präsentierten, wozu fünfhundert höllische Trommelschläger einen Parademarsch auf ihren, mit aus Wuchererhäuten gegerbten Fellen überzogenen Trommeln schlugen, deren Kasten von glühendem Erz waren. Nur einen schwachen Begriff kann man sich von dem durch sie Weiterlesen →

Der Marone – Die Wacht der Liebe und die Wacht der Eifersucht

der-marone-drittes-buchThomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Kapitel 31

Die Wacht der Liebe und die Wacht der Eifersucht

Ihrem Versprechen gemäß begab sich Yola auf den Weg, um ihren geliebten Maronen zu treffen. Um Mitternacht wollten sie zusammenkommen. Sie verließ Willkommenberg schon lange zuvor, um zur festgesetzten Zeit ganz sicher da zu sein und um gehörig Zeit zum Hingehen zu haben.

Fräulein Vaughan wusste von diesen nächtlichen Ausflügen und kannte auch deren Absicht. Das junge Fellahmädchen hatte ihrer Herrin die Liebe zu Cubina gestanden wie die Gewissheit seiner Gegenliebe und hatte ihr Weiterlesen →

Die Wunderblume auf der Hohen Acht

Vom frischen Quell
Sagen, Legenden undGeschichten aus der Eifel
Jung und Alt in neuer Fassung dargeboten von Rektor Jos. Schiffels
Verlag Georg Fischer. Wittlich. 1912
Erstes Bändchen

Die Wunderblume auf der Hohen Acht

Ein junger Ritter, der aus dem Morgenland zurückgekehrt war, kam an die Hohe Acht und stieg den Berg hinauf. Auf der Höhe fand er eine wunderschöne blaue Blume, wie er noch keine gesehen hatte. Sofort eilte er hinzu und pflückte sie ab. An derselben Stelle fand er nun den Eingang zu einem unterirdischen Gewölbe, in das er Weiterlesen →