Der bayerische Hiesel – Teil 40
Friedrich Wilhelm Bruckbräu
Der bayerische Hiesel
Wildschützen- und Räuberhauptmann, landesverrufener Erzbösewicht
Hiesel als Räuber
Im Amthaus zu Tesertingen saß an einem regentrüben Nachmittag der Hospital-Augsburgische Obervogt Johann Baptist Heß an seinem Schreibtisch und schloss die Abrechnung über Einnahmen. Er brachte die Gelder in Rollen, legte sie in sein Schreibpult, dessen Schlüssel er zu sich steckte, und wollte eben in sein Hausgärtchen gehen, um im Kreis seiner großen Familie ein Glas Bier zu trinken, als fünf Kameraden des Hiesel, die Verwegensten der ganzen Bande, von dem berüchtigten Sattler angeführt, in das Haus eindrangen, welches Hiesel von außen mit Weiterlesen
Der Teufel auf Reisen 52
Carl von Kessel
Der Teufel auf Reisen
Dritter Band
Ein humoristisch-satirischer Roman aus dem Jahr 1870
Elftes Kapitel – Teil 3
Das verwechselte Bild
Bisher hatte er Rosa schon im Stillen als sein Eigentum betrachtet und deren Heimführung nur als eine Frage der Zeit angesehen. Jetzt, da sie ihm entrissen werden sollte, loderten bei ihm alle Flammen der Eifersucht hoch auf, die Sinnlichkeit des Unholdes erwachte im verstärkten Maße und er überzählte die Mittel, welche ihm zu Gebote standen, um gegen das junge Paar einen tödlichen Streich zu führen. Er kannte die Menschen, mit denen er es zu Weiterlesen
Felsenherz der Trapper – Teil 10.3
Felsenherz der Trapper
Selbsterlebtes aus den Indianergebieten erzählt von Kapitän William Käbler
Erstveröffentlichung im Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1922
Band 10
Das Geheimnis des Gambusinos
Drittes Kapitel
Das Geheimnis Sanchos
Felsenherz und Sancho lagerten eine Stunde später in einem Tal der Guadalupe-Berge, das sich nach Osten zu in die nahe Prärie öffnete.
Ein Höllenjob für Monty Fox – Kapitel 4
C.C. Slaterman
Ein Höllenjob für Monty Fox
Ein Space-Abenteuer der etwas anderen Art
Kapitel 4
Kalte Rache schmeckt am besten
Ich setzte den Doom so weich wie eine Feder in der weiten Ebene des Caloris Beckens auf. Der Zeitpunkt unserer Landung hätte nicht besser sein können. Es war die Stunde, in der die unangenehmen Sonnenwinde aussetzten und man sich bedenkenlos im Freien aufhalten konnte.
Ein Umstand, der für mich immens wichtig war. Ich wusste nicht, was uns in der Siedlung erwartete, und deshalb Weiterlesen
Der bayerische Hiesel – Teil 39
Friedrich Wilhelm Bruckbräu
Der bayerische Hiesel
Wildschützen- und Räuberhauptmann, landesverrufener Erzbösewicht
Die Federschützen
Mit vier Kameraden stieß Hiesel eines Abends nach Erlegung einiger Hirsche im Wald, von dessen entgegengesetzter Seite er öfter schießen hörte, auf zwei Schreiber des Pflegamts Buchloe, namens Joseph Egger und Anton Spiri. Diese beiden waren die Schützen, welche zufällig zu gleicher Zeit mit Hiesel auf der Jagd waren.
»Wer seid ihr?«, fuhr sie Hiesel an.
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