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Ausschreibung zur 8. Geisterspiegel Anthologie »Dark Killers«

Ausschreibung zur 8. Geisterspiegel Anthologie

 

Dark Killers

 

Ungeklärte und mysteriöse Mordfälle, wie zum Beispiel im Londoner East End im Jahre 1888 geschehen, sind das Thema dieser Anthologie. Seit Jahrhunderten passieren Morde und andere Verbrechen, die nicht immer aufgeklärt werden konnten. Genau diese ungeklärten Fälle sollen der Ausgangspunkt eurer Geschichten sein. Wir suchen Geschichten, die eine Episode aus dem Leben dieser Verbrecher erzählen oder gar eine fiktive Lösung des Falles beinhalten.

Du hast von solchen Verbrechen oder jemandem wie Jack the Ripper gehört oder gelesen? Dann schreibe uns eine Geschichte darüber. Über das Leben des Killers, seine Taten oder darüber, wie er am Ende doch noch hätte gefasst werden können.
Die besten Kurzgeschichten werden im Rahmen der Anthologie Dark Killers bei der Romantruhe veröffentlicht und auf der Leipziger Buchmesse 2018 am Verlagsstand präsentiert. Die Gewinner der Ausschreibung erhalten ein Belegexemplar und werden im Geisterspiegel im Rahmen eines Specials vorgestellt. Es winken also Ruhm und Ehre sowie eine ordentliche Veröffentlichung in einem bekannten Verlag.
Wie bei allen Wettbewerben gibt es auch hier einige Regeln:

  • Das Manuskript muss selbst verfasst sein – keine Plagiate, keine Kopien anderer Werke. Dies versichert der Autor mit seiner Einsendung.
  • Die Geschichte muss unveröffentlicht sein (dazu zählen auch Veröffentlichungen im Web!)
  • Zeichenzahl: 15.000 – 30.000 Anschläge (inkl. Leerzeichen)
  • Formate: rtf/ doc/docx/ odt/. Formatierungen wie Fett und Kursiv sind erlaubt. Es muss keine Normseite sein, darf aber. Wenn Absatz-Einschübe benutzt werden, dann über die Formatvorlage und nicht via Tabulator.
  • Bitte nur neue Rechtschreibung verwenden.
  • Erste (Ich-Erzähler) oder dritte Person (Er/ Sie/ Es) – keine zweite Person (Du)
  • Fan-Fiction kann aus Gründen des Urheberrechts nicht berücksichtigt werden.
  • Das Manuskript muss zum Thema passen. Bitte keine Fantasy mit Elfen, Trollen, Zwergen usw.
  • Die Geschichten benötigen einen individuellen Titel. Es ist nicht hilfreich, wenn zwanzig Geschichten eintreffen, die alle Dark Killers heißen.
  • Pro Autor kann nur eine Geschichte eingereicht werden. Ein späterer Austausch gegen eine neue Version oder gegen eine andere Geschichte ist nicht möglich.
  • Auf dem Manuskript muss der Name des Autors vermerkt sein. Möchte der Autor im Falle einer Veröffentlichung unter Pseudonym erscheinen, soll auch dieses vermerkt werden.
  • Einsendeschluss: 16. Juli 2017 – 23.59 Uhr. Die Auswahl erfolgt bis Ende Oktober 2017. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und auf der Seite des Geisterspiegels veröffentlicht.
  • Die Geschichten können per Mail-Anhang an mohnflatter@geisterspiegel geschickt werden. Bitte ausschließlich dorthin, nicht an den Verlag. Bitte keine Papier-Ausdrucke und keine Datenträger senden. Es erfolgt auf jeden Fall eine Eingangsbestätigung.
  • Fragen zu der Ausschreibung? Gerne – bitte ebenfalls an mohnflatter@geisterspiegel.de
  • Es gibt keine Abnahmeverpflichtung und keine Startgebühr. Für Autoren ist die Teilnahme völlig kostenlos und unverbindlich.
  • Die Gewinner erhalten ein Belegexemplar. Ein Honorar wird nicht gezahlt.
  • Die Anthologie Dark Killers wird zur Leipziger Buchmesse 2018 erscheinen und dort am Stand der Romantruhe präsentiert.

Noch ein paar Tipps:

  • Außergewöhnlich gute Ideen haben auch außergewöhnlich gute Chancen.
  • Eine hohe Fehlerrate im Text führt eher zu einer Ablehnung als dazu, dass die Story angenommen wird.
  • Die Geschichten dürfen ruhig deutlich geschrieben sein. Pornografie und Gewaltverherrlichung sind jedoch nicht erlaubt.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

18 Kommentare zu Ausschreibung zur 8. Geisterspiegel Anthologie »Dark Killers«

  • Anke Brandt sagt:

    Aufgrund von Anfragen zur Ausschreibung hier noch ein Nachtrag;
    Wenn sich ein Autor ein aktuelles Thema als Grundlage der Geschichte aussuchen sollte, dann bitte unbedingt darauf achten, dass keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Es sollte natürlich auch kein Fall aufgegriffen werden, in dem noch ermittelt wird. Um all das im Vorfeld zu recherchieren, habe ich die Ausschreibung schon frühzeitig gestartet.

  • Paule sagt:

    Also keine Jack-the-ripper-story?
    Ist Steampunk erlaubt?

    • Anke Brandt sagt:

      Warum nicht? Was spricht gegen Jack the Ripper, außer vielleicht, dass das Thema vielleicht schon ein bisschen “überstrapaziert” wurde? Ich mag es als literarische Vorlage dennoch immer noch …
      Erlaubt ist alles, was in der Ausschreibung nicht ausgeschlossen wurde 😉

  • Regina sagt:

    Wenn ich das recht verstehe, ist das Setting nicht auf London, 19.Jhd. – Gegenwart beschränkt, oder? Es könnte auch zu anderer Zeit und an anderem Ort spielen, muss aber auf einem realen und ungeklärten Fall basieren, oder?

    • Anke Brandt sagt:

      Hallo Regina,
      nein, Zeit und Ort sind nicht beschränkt. Ich hoffe sogar, dass ich aus allen Epochen Geschichten bekomme, sonst wäre es am Ende ja eine langweilige Anthologie 😉

  • Ingrid sagt:

    Können es auch wahre Geschichten aus einer längst vergangenen Zeit sein, wo in Wahrheit der Täter gefasst worden ist?

    • Anke Brandt sagt:

      Hallo Ingrid, sofern der Fall etwas Mystisches in sich birgt oder ihm verliehen werden kann, soll es recht sein. Die Dark-Anthologien stehen in erster Linie für Grusel, Horror und Mystik, dieser Aspekt sollte auf alle Fälle berücksichtigt werden.

  • Ingrid sagt:

    Danke. (Y)

  • Biarka Biak sagt:

    Ungeklärte, mysteriöse Todesfälle? Also muss ich mich nicht zwingend mit Tätern befassen, sondern darf ich auch über mutmaßliche Mordopfer fabulieren wie z.B. Yasser Arafat, David Kelly usw.?

    • Anke Brandt sagt:

      Hallo Biarka,
      egal, ob du über Täter, Opfer, den Fall an sich, über beteiligte Personen oder sonstwas schreiben möchtest, wichtig ist dabei nur, dass keine Rechte verletzt werden. Ein bisschen Recherche im Vorfeld und schon kann es losgehen. Außer dem realen Ausgangspunkt darf die Story dann auch rein fiktiv sein, ich bin da für alles offen, was am Ende spannend und unterhaltsam ist.

  • Sarah sagt:

    Hallo Anke, ich hab dir eine PN bei Facebook geschrieben, da ich ein paar Fragen haben 🙂 Lg, Sarah

  • Florian sagt:

    Hallo,

    wenn ich den Ausschreibungstext richtig verstanden habe, muss es sich um reale Fälle handeln, nicht um fiktive in der jeweiligen Zeit angesiedelte. Stimmt das so?
    Wenn ja, wie “nahe” soll die Fiktion an der Realität sein? Besser formuliert: Dürfen reale Fakten abgeändert werden oder soll man sich soweit möglich an das Überliefterte halten und lediglich “die fehlenden Stellen” ergänzen?

    LG
    Florian

    • Anke Brandt sagt:

      Hallo Florian,
      der Ausgangspunkt, also der Fall, soll real sein. Dann ist der Fantasie des Autors keine Grenze mehr gesetzt. Die Dark-Reihe steht für phantastische Geschichten, also kann der Fall gern fiktiv “abgehandelt” werden.
      Gruß Anke

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