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Sternenwelten

Die Macht der Drei – Teil 30

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Die Nächte in Linnais waren auch in den letzten Julitagen noch hell.

Auf alle Fälle unbequem hell nach der Meinung des englischen Obersten Trotter. Viel zu hell nach dem Geschmack des Dr. Glossin. Zwar ging die Sonne um Mitternacht eine Stunde unter den Horizont. Aber die Dämmerung gestattete es immer noch, einen Mann im freien Feld auf zweihundert Meter zu erkennen. Vollständige Dunkelheit wäre der kleinen Truppe willkommener gewesen, die unter der Führung von Oberst Trotter im Wald von Linnais lagerte.

Zwanzig Mann. Ausgesuchte englische Soldaten. In kleinen Trupps zu vier bis fünf, in Zivil, waren sie im Laufe der letzten drei Tage mit den Regierungsschiffen der Linie Edinburgh – Haparanda angekommen. Als harmlose Reisende waren sie den Torneaelf stromaufwärts gezogen. Hier ein wenig Angelsport treibend. Dort Mineralien Weiterlesen →

Aëlita – Teil 6

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Aëlita
Ein utopischer Roman

Der Abflug

Auf dem öden Platz vor der Werkstatt des Ingenieurs Losj begannen sich Leute zu versammeln. Sie kamen vom Kai, von der Petrowskij-Insel her gelaufen, bildeten Gruppen, blickten auf die niedrig stehende Sonne, die breite Strahlen durch die Wolken sandte. Gespräche wurden angeknüpft: »Weshalb haben sich die Leute hier versammelt, ist jemand totgeschlagen worden?«

»Sie fliegen gleich auf den Mars.«
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Die Macht der Drei – Teil 29

Die-Macht-der-Drei

Herr Andreas Termölen schmunzelte, und Frau Luise zeigte ein verständnisvolles Lächeln, wenn Jane des Nachmittags in der vierten Stunde unruhig zu werden begann. Sie sorgte dafür, dass ihre Uhr auf die Sekunde genau die richtige Zeit zeigte. Eine Minute vor vier flammten an jedem Tag die Elektronenlampen auf, und um vier Uhr drangen die ersten Worte Silvesters aus dem Hörer an ihr Ohr. Worte der Sehnsucht, Versicherungen unerschütterlicher Liebe, Tröstungen, dass wieder ein Tag der Trennung vorbei sei. Mitteilungen, dass die Arbeit gut gefördert würde, dass das Ende in nahe Nähe gerückt sei.

Silvester sprach. Er stand in Linnais in seinem Arbeitsraum. Den Schalltrichter der großen Telefonanlage am Mund. Den Strahler auf das Zimmer von Jane gerichtet, das Bild seiner jungen Frau lebendig vor sich auf der Mattscheibe.

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Aëlita – Teil 5

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Aëlita
Ein utopischer Roman

In derselben Nacht

In dieser Nacht wartete Mascha lange auf ihren Mann. Mehrmals schon hatte sie den Teekessel auf dem Petroleumkocher aufwärmen müssen. Hinter der hohen Eichentür war es still und unheimlich.

Gussew und Mascha wohnten in einem Zimmer eines ehemals eleganten, riesigen, jetzt leer stehenden Hauses. Während der Revolution hatten seine Bewohner es verlassen. In vier Jahren war es vom Regen und den Winterstürmen in seinem Innern ziemlich mitgenommen worden.
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Aëlita – Teil 4

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Aëlita
Ein utopischer Roman

Eine schlaflose Nacht

Alles war zum Abflug von der Erde bereit. An den beiden folgenden Tagen waren sie, fast ohne Schlaf, damit beschäftigt gewesen, eine Unmenge Kleinigkeiten im Innern des Luftschiffes in den hohlräumigen Kissen zu verstauen. Die Messinstrumente und Geräte wurden überprüft. Das Gerüst, das den Flugapparat umgab, wurde abgenommen, ein Teil des Daches abgetragen.

Losj zeigte Gussew den Bewegungsmechanismus und die wichtigsten Vorrichtungen. Gussew erwies sich als ein Weiterlesen →