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Marshal Crown – Band 35

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Abenteuer des Captains Bonneville 07

Washington Irving
Abenteuer des Captains Bonneville
oder: Szenen jenseits der Felsengebirge des fernen Westens
Verlag von J. D. Sauerländer. Frankfurt am Main, 1837

Sechstes Kapitel

Sublette und seine Schar. Robert Campbell. – Captain Wyeth und eine Gruppe Down-Easters. Eine Yankeeunternehmung. Fitzpatrick. Sein Abenteuer mit den Blackfeet. – Ein Sammelplatz der Gebirgsjäger. Das Gefecht in Pierre’s Hole. Ein indianischer Hinterhalt. Sublettes Rückkehr.

Indem wir den Captain Bonneville mit seiner Schar im befestigten Lager im Green River Valley verschanzt lassen, Weiterlesen

Detektiv Schaper – Das stille Haus – 1. Kapitel

M. v. Neuhof
Detektiv Schaper
Das stille Haus

1. Kapitel

Hildegard Börmer war sofort nach Beendigung der Literaturstunde, die vom spindeldürren Fräulein Wallner mit einer die Aufmerksamkeit der jungen Damen nicht gerade fördernden Trockenheit und Einseitigkeit abgehalten wurde, in den großen Park hinabgeeilt, der sich ein Stück an der Elbe entlangzog und in dem es so viele lauschige Winkelchen und Plätzchen gab. Diese waren sämtlich unter die Zöglinge des Töchterpensionats der Frau verwitweten Frau Major Agathe von Queisner infolge gütlichen Übereinkommens verteilt worden, Besitzrechte, die allgemein respektiert wurden, sodass jeder der knospenden Mädchenblüten Gelegenheit gegeben war, während Weiterlesen

Slatermans Westernkurier 11/2018

Auf ein Wort, Stranger, kennst du noch den Schönsten aller Revolverhelden?

Der Typus des Revolvermannes im Wilden Westen war genauso vielzählig wie die Schar dieser sehr speziellen Spezies.

Es gab Milchgesichter wie Henry McCarty, aka Billy the Kid, vierschrötige, dumm-brutale Mörder wie Black Jack Ketchum oder Rufus Back und eitle Dandys, von denen Wild Bill Hickok wohl der Bekannteste war.

Und dann gab es noch King Fisher, den Schönling, den Schönsten aller Schönen aus der Gilde der Männer mit dem schnellen Colt.

Er war schlank, sah in der Tat gut aus und wirkte mit seinem gepflegten Schnurrbart fast unwiderstehlich auf die Weiterlesen

Perry Rhodan Band 2974 – Anschlag auf Wanderer

Susan Schwartz
Perry Rhodan Band 2974
Anschlag auf Wanderer

Science-Fiction, Heftroman, Hörbuch und E-Book, Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt, 17. August 2018, 68 Seiten, € 2,20, Titelbild: Arndt Drechsler, Innenillustration: Swen Papenbrock

Es geht um die Sicherheit der Scheibenwelt Wanderer, sagt das Aggregat Etain, als ihr kleines Schiff namens FLORENCE LAMAR den TERRANOVA-Schirm ohne geschaltete Strukturlücke durchdringt. Und es geht um Lotho Keraete und seine schöne Familie. Atlan und Gucky erkennen den Mann aus Metall sofort, und ein verblüffter Untergebener Anna Patomans lernt die Muirden und die Lukaparn näher kennen, als ihm lieb ist. Dann geht der Weiterlesen

Das Licht von Maco

Das Licht von Maco

Über ein Jahrhundert lang wurden mysteriöse Lichter gesehen, die entlang der Eisenbahngleise in der Nähe des Bahnhofs von Maco, einige Meilen westlich von Wilmington, auf und ab taumelten. Wenn sich jemand den Lichtern näherte, verschwanden sie. Die Lichter wurden viele Male über Jahre hinweg beobachtet und gelegentlich sogar fotografiert. Es wird sogar gesagt, dass Präsident Grover Cleveland die Lichter sah, während er 1889 auf einer Stippvisite war. Die Quelle dieser Lichter wurde nie ermittelt, aber der Legende nach ist das Licht der Geist eines Eisenbahnarbeiters, der 1867 in einer Nacht auf den Gleisen starb.
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Dracula & Co.: Dracula’s Death

Dracula’s Death

Dracula’s Death oder Drakula halála, manchmal übersetzt als The Death of Drakula, war ein ungarischer Stummfilm aus dem Jahr 1921, der von Károly Lajthay geschrieben und inszeniert wurde. Es wird vermutet, dass es sich um einen verlorenen Film handelt.

Der Film markierte den ersten Kinoauftritt des Vampirs Graf Dracula, obwohl jüngste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Handlung des Films nicht der Erzählung von Bram Stokers Roman Dracula folgte. Es gibt keine Aufzeichnungen, die belegen, ob der Film in den Vereinigten Staaten eine breite oder begrenzte Freigabe erhielt. Nachdem er 1921 in Wien seine Premiere und eine lange und erfolgreiche europäische Auflage hatte, wurde der Film später 1923 in Budapest neu herausgegeben und wieder freigegeben.

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