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Nick Carter – Band 4

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Ishi

Ishi
Oder: Die Legende von dem Steinzeitmenschen, der so gerne Straßenbahn fuhr

Die Geschichte beginnt in Kalifornien, genauer gesagt vor dem Maschendrahtzaun, der das Schlachthaus des kleinen Städtchens Oroville, das etwa 100 Meilen nordöstlich von Sacramento liegt, vor unliebsamen Besuchern, in diesem Fall hauptsächlich vor vierbeinigen Kojoten, die hier auf der Suche nach leichter Beute sind, und vor ihren zweibeinigen Artgenossen, die selbst aus den Schlachtabfällen noch einen Profit ziehen wollen, schützen soll.

Man schreibt den 29. August 1911.

Vergeblich versuchen die ersten Strahlen der aufgehenden Morgensonne den Frühnebel, der über dem Schlachthof hängt, zu durchdringen, als plötzlich die Wachhunde, die bis zum Beginn der Frühschicht auf dem Gelände frei herumlaufen, damit beginnen anzuschlagen.

Ihr anfänglich verhaltenes Kläffen steigert sich schon bald zu einem derart infernalischem Gebell, dass ein paar der Tierschlächter aus ihren Betten kriechen, obwohl es noch zwei Stunden Zeit bis zum Beginn ihrer Frühschicht hin ist.

Fluchend stolpern die Männer durch das Dämmerlicht des neuen Tages, bis sie vor dem nördlichen Ende des Zaunes eine zusammengesunkene Gestalt entdecken, die sie zunächst für einen betrunkenen Tramp halten.

Aber dann sehen sie, dass die Gestalt fast nackt ist, die Blöße nur mit einem Fetzen Stoff bedeckt, der einem Poncho gleicht. Gewiss ist es das Gesicht eines Indianers, doch von einer Art, wie sie es noch nie gesehen hatten. In den schwarzen Augen des Mannes steht Angst, ja geradezu Entsetzen. Die Männer wissen sich nicht anders zu helfen, als den Sheriff von Oroville anzurufen.

Als dieser schließlich am Zaun eintrifft, zieht er zuerst seine Waffe, bevor er sich dem seltsamen Mann nähert, und fordert ihn dann zum Mitkommen auf. Die Antwort, die der Gesetzeshüter bekommt, ist unverständlich und deshalb legt ihm der Sheriff Handschellen an und nimmt ihn in seinem Wagen mit in die Stadt, wo er ihn im Gefängnis in eine Zelle steckt, die normalerweise für Geisteskranke vorgesehen ist.

Der Indianer lässt zwar alles wortlos und ohne jeden Widerstand, jedoch unter dem Zeichen größter Furcht über sich ergehen.

Der Sheriff erkennt, dass sein Gefangener zu Tode erschöpft ist und dass es sich bei ihm tatsächlich um einen Indianer handelt, auch wenn seine Haut etwas heller ist als die aller anderen Stämme, die er kennt.

Jede Verständigung mit ihm erweist sich als unmöglich, auch als man einen Mexikaner holt, der es auf Spanisch versucht und dieser schließlich noch ein paar Indianer kommen lässt, die mehrere Dialekte sprechen.

Dem Sheriff wird es unwohl in seiner Haut, als er erkennt, wie ihm die Situation in den nächsten Tagen immer mehr aus den Händen gleitet. Die Ankunft des »wilden Mannes« hat sich in Oroville herumgesprochen und es kommen immer mehr Neugierige, um einen Blick auf ihn zu erhaschen.

Einer von ihnen ist der Reporter der lokalen Zeitung.

Noch am gleichen Tag erscheint ein Bericht über den wilden Mann in dem Blatt, nebst einem Bild von ihm. Am nächsten Tag macht der Artikel bereits Schlagzeilen in der Presse von San Francisco und erweckt sogar das Interesse der beiden Anthropologen Alfred L. Kroeber und Thomas T. Waterman, die beide im Anthropologischen Museum der University of California arbeiten.

Was danach folgt, ist ein Aufeinanderprallen moderner Zivilisation auf tiefste Steinzeit, elektrischer Strom, Telefon und Automobil treffen auf Knochenmesser und Keule. Eine Begegnung, die nicht nur die Wissenschaft fast fünf Jahre lang in Atem hält.

 

*

 

Im Nachhinein lässt sich sagen, dass es ein Glück für Ishi war (so lautete der Name dieses wilden Mannes, wie man schon bald herausfand) und ein Glück für die Wissenschaft, dass Kroeber und Waterman nicht nur den Zeitungsartikel zu Gesicht bekamen, sondern sofort spürten, dass hier vielleicht ein einzigartiger Fall vorlag.

Ansonsten wäre Ishi wahrscheinlich in seiner Zelle jämmerlich zugrunde gegangen.

Noch am selben Tag, an dem der Artikel in San Francisco erschien, machte sich Waterman auf den Weg nach Oroville.

Sollte dieser Mann, der eine unbekannte Sprache sprach, tatsächlich der letzte Überlebende eines Stammes sein, den man ausgestorben glaubte?

Es wäre einer Sensation gleichgekommen.

Watermans Hoffnungen hielten sich dennoch in Grenzen.

Seine Möglichkeiten, mit diesem Mann zu kommunizieren oder seine Herkunft genau zu bestimmen, waren mehr als spärlich.

Es war bekannt, dass die Gegend um Oroville früher zum Territorium der Yana-Indianer gehört hatte, die verschiedene Dialekte sprachen. Von den beiden nördlichen Stämmen gab es sprachliche Aufzeichnungen und sogar noch Zeitzeugen. Ein Mann namens Batwi und eine Frau namens Chidaimiya, beide vor Jahren als Sam und Betty Brown christianisiert, hatten der Wissenschaft ein reichhaltiges Vokabular sowie Berichte über die Kultur überlassen. Vom südlichen Stamm allerdings, den Yahi, fehlte jede Wortüberlieferung und jegliche Berichte über deren Kultur. Die Yahi galten schlichtweg als ausgestorben.

Man kann also nachvollziehen, in was für einer Gemütslage sich Waterman befand, als er Ishi zum ersten Mal in dessen Zelle gegenübersaß, mit nichts in der Hand als seiner wissenschaftlichen Neugierde und einer Liste mit Wörtern und Begriffen aus dem Yana-Vokabular.

Nach einer kurzen Begrüßung, die nichts anderes als ein stummes Kopfnicken war, begann Waterman die niedergeschriebenen Worte des Yana-Vokabulars vorzulesen, wobei er stets auf die Dinge deutete, die diese Worte beschrieben. Mauer, Stein, Bett, Himmel, Arm, Kopf und Ähnliches mehr. Watermann wiederholte sie auch mehrmals in anderer Betonung, weil er der Richtigkeit seiner Aussprache nicht vertraute.

Aber ohne Erfolg.

Ishi, völlig entkräftet, er hatte sämtliches Essen und Trinken verweigert – wie sich später herausstellte, glaubte er, man wolle ihn vergiften – sah ihn nur unergründlich an.

Betrübt und eigentlich schon nicht mehr ganz bei der Sache las Watermann eines der letzten Worte auf seiner Liste vor und deutete dabei mit dem Zeigefinger auf den Holzfuß von Ishis Lagerstatt.

»Siwini.«

Ein Wort, das so viel wie Gelbfichte bedeutete und aus deren Holz man die Zellenbetten auch gezimmert hatte. Zum großen Erstaunen des Wissenschaftlers richtete sich der Indianer auf, deutete ebenfalls auf den Holzfuß und wiederholte das Wort.

»Siwini.«

Einen Moment lang starrten sich die beiden so ungleichen Männer nur fragend an, dann hüpften sie aufgelöst wie kleine Kinder durch die Zelle, deuteten dabei immer wieder auf das Holz und riefen ständig: »Siwini, Siwini, Siwini …«

Es dauerte Stunden, bis Waterman zusammen mit Ishi Wörter und Begriffe gefunden hatte, die eine, wenn auch nur begrenzte Unterhaltung ermöglichten. Doch die beiden lernten schnell und irgendwann kam der Augenblick, als Ishi auf Watermanns Fragen antwortete und selber eine Frage stellte.

Eine Frage, und das spürte Watermann sofort, an deren richtiger oder falscher Beantwortung sich entscheiden würde, ob er das Vertrauen des Indianers erringen konnte.

»I ne ma Yahi?« (Bist du von meinem Volk?)

Watermann blickte in die schwarzen Augen des Indianers, nickte und sagte: »Ja!«

 

*

 

Ohne es zu wissen, katapultierte sich Ishi mit dieser Frage aus seiner Steinzeitwelt heraus in die Zivilisation des 20. Jahrhunderts.

Doch bevor er an dem Leben der modernen Welt teilnehmen konnte, galt es zuvor noch einige bürokratische Hürden zu nehmen.

Der Sheriff wusste nicht, was nun zu tun war. Ishi war offenkundig weder verrückt noch gefährlich, es gab also keinen Grund, ihn weiterhin im Gefängnis festzuhalten. Aber was wurde aus ihm, wenn er ihn freiließ in eine Welt, die ihm wahrscheinlich nur fremd und feindlich vorkam? Und wie sollte es für Ishi weitergehen, für einen Mann, der weder registriert und gemeldet war noch Papiere besaß, also auch keine Arbeit annehmen oder eine Wohnung mieten konnte?

Der Sternträger war froh, als Waterman sich bereit erklärte, sämtliche Verantwortung für den Indianer zu übernehmen. Telegramme gingen hin und her zwischen Oroville und dem Museum und schließlich schaltete sich sogar das Indian Bureau in Washington ein. Nach achtundvierzig Stunden war der Fall geklärt. Der Sheriff unterzeichnete ein bis dahin einzigartiges Dokument, wonach der Indianer direkt dem Museum unterstellt war.

Am 4. September 1911 traf Ishi schließlich mit Waterman in San Francisco ein, wo er Kroeber vorgeführt wurde.

Zu diesem Zeitpunkt war der Status des Indianers immer noch nicht ganz klar. War er beispielsweise ein amerikanischer Bürger mit Wahlrecht und wer sollte seinen Unterhalt bezahlen? Fragen, die Kroeber beendete, indem er Ishi als Hilfspförtner in die Gehaltsliste des Museums aufnahm, worauf Washington alle anderen Fragen und Probleme zu Ishis weiterem Schicksal stillschweigend fallen ließ. Auch die anfängliche Skepsis der Museumsverantwortlichen verflog schnell, als man mit großem Erstaunen feststellte, das Ishi der Aufgabe voll gewachsen war und schnell besser und mit bedeutend mehr Sorgfalt arbeitete, putzte und fegte als die anderen Hilfskräfte.

Der Ansturm der Neugierigen auf das Museum war enorm und übertraf alle Erwartungen.

Jeder wollte ihn sehen, Reporter, Fotografen, Zirkusdirektoren. Schallplatten-Gesellschaften wollten, dass er für sie sang, und Filmfirmen, die ihn in Dokumentationen und Spielfilmen auftreten lassen wollten. Dazu muss man wissen, dass 1911 aus einem 500 Seelen zählenden Stadtteil von Los Angeles eine Filmstadt entstanden war, die zu diesem Zeitpunkt zwar noch in den Kinderschuhen steckte, aber schon bald unter dem Namen Hollywood bis heute die Massen fasziniert.

Ishi bekam übrigens sogar Heiratsanträge.

Für die Wissenschaftler waren allerdings andere Dinge interessant. Erstens, wie verhielt sich ein Steinzeitmensch der modernen Welt des 20. Jahrhunderts gegenüber und vor allen Dingen, was hatte er aus seiner eigenen Umwelt zu berichten?

Die sogenannte »Zivilisierung« Ishis ging schneller voran, als sich Kroeber, Watermann und ihr Kollege Saxton Pope je hätten erträumen lassen und zeigte dabei auch ein paar erstaunliche Resultate. Er akzeptierte sofort die Kleidung, die man ihm gab, und trug Unterwäsche, Hemden, Hosen und Anzüge, als hätte er, der Zeit seines Lebens nackt durch die Wildnis gelaufen war, noch nie etwas anderes getragen.

Er weigerte sich von nun an auch, sich ohne Kleider fotografieren zu lassen. Er erlernte innerhalb kürzester Zeit den Umgang mit Messer und Gabel, begriff sehr schnell den Umgang mit Zahlen und er lernte, um einen Scheck einzulösen, sehr schnell mit seinem Namen zu unterschreiben.

Außerdem war Ishi ungemein sauber und ordnungsliebend.

Er badete täglich, eine Eigenschaft, welche bei den meisten weißen Bewohnern des damaligen Westens noch nicht besonders ausgeprägt war.

Auf ihren ausgedehnten Spaziergängen imponierten ihm seltsamerweise nicht die Autos, obwohl ihm eigentlich das Rad völlig fremd sein musste, sondern die Eisenbahn. Hier im Besonderen die Straßenbahn in San Francisco, die ihn derart faszinierte, dass er alles daran setzte, diese so bald wie möglich ohne Begleitung benutzen zu können.

Nachdem er seinen Sprachschatz in Englisch auf über fünfhundert Worte erweitert hatte und man ihm erlaubte, allein loszugehen, gab es für ihn nichts Schöneres, als mit ihr durch die ganze Stadt zu fahren, stundenlang …

Im Gegenzug dazu erklärte Ishi Watermann, Kroeber und Pope seine Welt.

Zuerst nur innerhalb des Museums und in der Stube, die man ihm dort in einem abgelegenen Teil des Gebäudes zugeteilt hatte, dann in der kargen Wüstenlandschaft nahe Oroville, wo er, wie sie inzwischen wussten, als letzter seines Clans jahrelang versucht hatte zu überleben.

Er zeigte ihnen, wie er auf vierzig Yards Entfernung mit seinem Bogen eine Antilope erlegen konnte und auf fünf Yards einen Hasen, er zeigte ihnen, wie man Spuren las, sich in der Wildnis bewegte und auch, wie man mithilfe eines hölzernen Drillichbohrers in einem weichen Holzstück Funken erzeugen konnte, um aus ihnen ein Feuer zu entfachen.

Die Wissenschaftler konnten zusehen, wie ein Mensch vor 1000 Jahren eine Speerspitze aus

Obsidian-Brocken schlug und Seile zum Klettern aus der Wolfsmilchpflanze fertigte. Als sie ihn daraufhin fragten, ob er nicht wieder zurück in das Land seiner Vorfahren kehren wollte, schüttelte Ishi nur den Kopf und sagte, er wolle wieder heim.

Heim in das Museum und seine Stube.

 

*

 

Im Jahr 1916 wurde Ishi krank. Tuberkulose, daran gab es schon bald keinen Zweifel mehr. Er verbrachte lange Zeit im Krankenhaus unter der Pflege seines Freundes Pope. Dann bat er, zum Sterben nach Hause gebracht zu werden, und wieder meinte er damit nicht die Jagdgründe seines Stammes, die er einst durchstreifte, sondern seine Stube und das Museum.

Man erfüllte ihm diesen Wunsch und dort starb er dann am 25. März 1916.

Schnell wurden Stimmen laut, die forderten, dass sein Körper zu wissenschaftlichen Zwecken zur Autopsie freigegeben werden soll.

Kroeber antwortete darauf per Telegramm:

»Die Wissenschaft kann zur Hölle fahren. Wir haben Hunderte von Indianerskeletten, mit denen sich seit Jahren niemand beschäftigt. Das Interesse an diesem Fall ist nichts anderes als morbid und sensationslüstern, und wenn es in ein paar Wochen abflaut, wird auch Ishis Skelett nur ein paar Knochen unter vielen sein.«

Kroeber und Pope setzten sich schließlich durch und Ishi erhielt ein ihm würdiges Begräbnis.

Sein Körper wurde verbrannt wie die seiner Vorfahren, die Asche in einer indianischen Urne beigesetzt und dem Grab sein Bogen, fünf Pfeile, ein Korb mit Eichelmehl und einige Obsidiane beigegeben.

Pope sagte in einem Nachruf: »Seine Seele war die eines Kindes, sein Geist aber der eines Philosophen.«

Die beiden Wissenschaftler sollten übrigens recht behalten, es dauerte tatsächlich nur wenige Wochen und Ishi wurde, zwar nicht von seinen Freunden, wohl aber vom Rest der Welt wieder vergessen.

Erst über vierzig Jahre später, genauer gesagt 1957, erwachte bei einigen Anthropologen allmählich wieder das Interesse an ihm und man begann sich an die Wachsrollen, auf denen um 1910 Stimmen und Musik aufgenommen wurden, zu erinnern. Ishi hatte jede Menge von ihnen mit seinem Gesang und seinem Vokabular erfüllt. Außerdem existierten über ihn fast 1500 Meter Filmmaterial, das die California Motion Picture Corporation für Museumszwecke von ihm gedreht hatte.

Doch es schien, als hätte das Schicksal entschieden, dass die Welt, die sich bereits kurz nach seinem Tod nicht mehr für ihn interessierte, sich 41 Jahre später auch nicht mehr für ihn zu interessieren brauchte.

Als man die Kästen mit den Wachsrollen öffnete, entdeckte man, dass die meisten von ihnen zerbrochen waren und darüber hinaus kein einziger der alten Vorführapparate, mit denen man die Wachsrollen abspielen konnte, mehr funktionierte. Die Büchsen mit dem Filmmaterial waren deformiert, und als man sie gewaltsam öffnete, enthielten diese keine Filmrollen mehr, sondern eine undefinierbare, dunkle, zusammengebackene Masse.

Bestürzt versuchte man wenigstens die Wissenschaftler zu kontaktieren, die damals ein mehr als nur freundschaftliches Verhältnis zu Ishi unterhielten. Aber auch dagegen hatte das Schicksal anscheinend etwas. Dr. Saxton Pope war bereits zehn Jahre nach Ishis Tod an einer Lungenentzündung, die er sich in Afrika zugezogen hatte, verstorben und Thomas Waterman im Jahr 1936.

Beide wurden nur 51 Jahre alt.

Als man dann endlich Alfred Kroeber ausfindig gemacht hatte – er befand sich auf einer ausgedehnten Europareise – war dieser ebenfalls verstorben. Er war überraschend in Paris einem Herzinfarkt erlegen.

Damit wurde Ishi endgültig zum Mythos.

Es tat seiner Legende auch keinen Abbruch, als man später feststellte, dass man die Filmrollen all die Jahrzehnte ausgerechnet in einem Raum eingelagert hatte, neben dem sämtliche Heizröhren des Museums zusammenliefen.

Quellenhinweis:

• C. W. Ceram, Der erste Amerikaner, 1972 erschienen im Rowohlt Verlag Hamburg, ISBN: 3498008382

(gs)

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