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Im Zauberbann des Harzgebirges – Teil 1

Im Zauberbann des Harzgebirges
Sagen und Geschichten, gesammelt von Marie Kutschmann

Einleitung

Es gab eine Zeit, da alles Land, so zwischen der Weser und dem Elbstrom sich dehnt, von undurchdringlicher Waldung bedeckt war. Finster und unwirtlich lag es da, und wilde Stürme brausten darüber. Eichen reihten von Norden her, Buchen von Süden Wipfel an Wipfel, und in der Mitte, wo der Felsen Grat sich zum Himmel hob, schauten dunkle Föhren weit in die Ferne.

Die Völker, welche rings an der Waldungen Rande wohnten, mieden voll Scheu ihre endlosen Tiefen. Denn da hauste dem Glauben nach ein wunderbares Geschlecht von Tieren und Menschen. Kein Zelt, keine Hütte war da errichtet. In Höhlen tief drinnen zwischen der Berge Gestein wohnte der Riese als Nachbar des Bären. Auf den Triften graste der furchtbare Auerochse und das Elen, und von den Klippen setzte das sagenhafte Einhorn hinab in die Tiefe. Das waren Unholde, denen der einzelne Mann ungern begegnete, das waren böse, mächtige Geister, deren Anblick auch aus der Ferne ihn mit Schrecken erfüllte. In dem Dunkel, das zu ergründen sein Auge zu schwach, in dem Dickicht, das zu durchdringen sein Schwert nicht imstande war, in den Gründen, zu welchen kein menschlicher Fuß hinabzuklimmen vermochte, da lebte und webte alles, was von ihm Furcht forderte und Entsetzen. Da waren die Sitze der allmächtigen Götter. Da thronte Wodan als Haupt der Asen, da schmiedete Thor seine schrecklichen Blitze und schwang seinen Hammer in furchtbarem Donnerschlag; da sausten die Walküren auf geflügeltem Ross dahin, die Schlachtentjungfrauen, welche die gefallenen Helden im Sturm hinaufführten zur Walhalla, zum glänzenden Sitz der Götter.

Aber die Völker mehrten sich rings im Land, ihre Kraft wuchs, ihre Sitze wurden eng. Sie fassten sich ein Herz, und zunächst dem Lauf der Flüsse und Wälder nach drang der Klang ihrer Steinäxte waldeinwärts. Die Baumriesen fielen und Wohnstätten jagdliebender Scharen erhoben sich. Aber trotz dessen blieb die Furcht vor dem Wald und seiner Bewohnerschaft. Darum wurden die Ansiedlungen wohl verwahrt und bewacht. Wo sich ein See weit ins Land zog, rammten fleißige Hände Pfahl an Pfahl in seinen Grund. Fern vom Ufer über dem schützenden Wasser und nur durch schmale Brückenwege mit dem gemiedenen Waldland verbunden, bauten die Dörfer sich auf. Im Südosten des breiten Landstriches, im Gebiet der Saale, da, wo heute der Ort Gröningen liegt, stand über dem Seespiegel Ortschaft an Ortschaft. Heute sind die Hütten zerfallen und die Seen vertrocknet. Der Pflug geht da hinüber, wo vor mehr als tausend Jahren schnelle Fische dem Netz und dem Wurfspieß der Pfahlbautenleute zur Beute wurden.

Zuerst rückten von Süden her die Thüringer vor, ein mutiger, kriegerischer Stamm, der den wilden Tieren mannhaft im Kampf entgegentrat. Als er weit eingedrungen war in das Dickicht der Wälder, da fand es sich, dass die Riesen, welche in früheren Zeiten die Felsen und Klüfte bewohnt und mit welchen die Phantasie der Sänger und Priester an noch die Waldgründe bevölkert hatte, längst ausgestorben und erlegen waren im Kampf mit Höhlenbär, Wisent, Auerochse und mit den Gewalten der Natur, und dass des Kriegers Geschicklichkeit und Waffe der jetzigen Bewohnerschaft des Dickichts, den Bären, Wölfen, Ebern, dem Elch und dem Schelch wohl gewachsen waren. Auch hatten die furchtbaren Götter ihren Wohnsitz verlegt und waren fortgezogen bis auf die Höhen des eisigen Island im hohen Norden. Wohl aber kehrten sie immer noch in die alten Wälder zurück, und da, wo die fichtenbestandenen Berge sich dunkel zum Himmel türmten, war ihr Sommersitz. Thor war sicher nahe zur Stelle, wenn die feurigen Schlangen krachend herniederzuckten vom hohen Bergwald.

Der aber sah drohend aus der Mitte des Waldlandes hervor. Die Völker scheuten sich, ihm zu nahen. Zwar nahm der Thüringer allmählich alles Land in Besitz bis weit nordwärts zur Elbe, aber hinauf zu den dunklen Bergen drang noch keines Kriegers Ross und keines Jägers Pirschgang.

Die Thüringer herrschten Jahrhunderte über das Land. Da kamen eines Tages viele Schiffe die Elbe heraufgefahren; Nordmänner waren es, die sie lenkten; wilde, riesige Gesellen, mit rötlich-goldenem, langwallendem Haarschmuck. Nur Felle bedeckten ihre Riesengestalten; aber um die Lenden waren sie mit Waffen gegürtet von blinkendem Erz. Roter Goldschmuck erglänzte ihnen an Hals und Armen. Das war das furchtbare Volk der Sachsen, nach ihren Streitäxten (Sax) so benannt. Sie fuhren herauf aus dem rauen Jütland, in kriegerischer Lust, sich neue Sitze zu suchen. Im Land, das Hadeln heißt, setzten sie ans Ufer. Da scharten sich die Thüringer zusammen, ihnen dies zu wehren. Furchtbar und lange tobte der Kampf. Keiner der Stämme wollte weichen; es kam endlich zum Frieden. Für ihr Gold sollten die Sachsen erhandeln dürfen, was sie bedurften. Sie sollten an Land kommen, nur unbewaffnet und sollten auf ihren Schiffen wohnen bleiben. Das ging denn so eine gute Weile. Da hatten die Sachsen fast ihr ganzes Gold verhandelt. Die schmale Fischkost, die ihnen übrig blieb, wollte wenig behagen. Sie sahen wohl, dass der Friede für sie zur Niederlage geworden war. Ein edler Jüngling aber unter ihnen, der seinen Goldschmuck behalten hatte, belud sich mit Spangen und Ketten um Hals und Arme, soviel er zu tragen imstande war. Damit ging er ans Ufer und bot es zum Kauf aus nur um so viel Staub und Erde, wie er in seinem Kleid fassen könnte. Voll Hohn erhielt er, was er verlangte. Da rief er die seinen herbei, bestreute dünn mit der erhaltenem Erde ein weites Gebiet am Ufer des Stromes und nahm es als sein erkauftes Eigentum in Besitz. Die Sachsen aber schlugen dort ihr Lager auf und behaupteten das Ackerstück im Kampf gegen die Thüringer. Seitdem saßen sie fest im Land. Gewalt und List wandten sie an, bis schließlich die bisherigen Herren ganz daraus vertrieben waren. So erwuchs ihnen Ruhm, und der Ruf ihrer Stärke und Furchtbarkeit drang weit in den Süden. Bald rief sie auch der Frankenkönig gegen die Thüringer zu Hilfe. Sie aber schlugen beide Fürsten aufs Haupt und besetzten auch das Land südlich der Berge. Von Norden her aber zogen immer mehr ihrer Krieger heran und überall bauten sie Städte und befestigte Lager. So kamen sie auch zum Harzwald hinauf. Als sie rings um seine Höhen saßen und in seinen Tälern sich niedergelassen hatten, erschienen sie in ihrer riesenhaften Stärke als die Nachkommen jener ersten Riesen, der Hunnen oder Hünen, deren Grabstätten nahe bei ihren Dörfern lagen.

Es begann eine schlimme Zeit für die Tiere des Harzwaldes. Der Auerochse zog sich immer tiefer in die Schluchten, das Wisent sich höher auf die Abhänge zurück. Der Elche wurden so viele erlegt, dass sie bald ein seltenes Wild waren. Als nach etlichen Jahrzehnten der große Volkskrieg gekämpft und verloren wurde gegen Karl, den Frankenkaiser, als schon vorher des Bonifatius Axt in der Gegend des heutigen Goslar die Wodaneiche hatte fällen dürfen, als die alten Opferstätten umgestürzt und die alten Götter vertrieben waren, da hatte sich mit der Milde des Christentums auch schon ein guter Teil der Wildheit des Landes verloren. Die bösen Schrecken und Geister der Finsternis waren geflohen vor dem hellen Klang der Kirchenglocken.

Aber das Andenken an die alte Rauheit und an die Furchtbarkeit des Gebirges war deshalb nicht geschwunden. Wenn es nun der Christengott sein sollte, der vom Brocken her blitzte und donnerte, so ließ die Legende an Wodans und Lokis, der alten heidnischen Unholde, Stelle nunmehr den Teufel zum Frühlingsanfang seinen Tanz auf dem Blocksberg abhalten. Alle bösen Weiber und Hexen schlossen sich ihm ebenso an, auf Besenstielen und Heugabeln durch die Luft reitend, wie dies früher die Elfen, die Alraunen, die Zwerge und die Zauberinnen getan hatten. So hielt sich die heilige Scheu vor der Majestät des Gebirges auch im christlichen Volk. Es ging wohl auch innerlich nicht so schnell mit der Heidenbekehrung, wie es äußerlich ausschaute. So mancher, der den alten Göttern öffentlich abgeschworen hatte, zog doch am 1. Mai heimlich zum Brocken, um Wodan in Tanz und Opfer die alten Dienste zu weihen oder am Südharz im Questen- oder Kranzfest der jungen Frühlingsgottheit zu huldigen. Die alten Priestergeschlechter aber, die grollend ihre Altäre und Gerechtsame verloren sahen, wirkten unausgesetzt in der Stille für den alten Glauben und bevölkerten mit Vorbedacht Wald und Bach und Quell und Fels mit guten und bösen Geistern, um das Volk in Hangen und Bangen zu erhalten und in Furcht vor der Rache der verleugneten Herren.

Trotz alledem wurde der Christenglaube groß im Harzwald. Mit ihm kam Gesittung und Helligkeit ins Land. Bald war es gelichtet rings um die Berge. Fruchtbarer jungfräulicher Boden bot sich rings dem christlichen Landbauer dar, der verhüllenden Decke des Waldes entkleidet. Da erstanden rings um den Harzwald reiche Städte, Stifte, Klöster und Dorfschaften. Der Sachsen Kraft blieb voll Einfluss auch unter der neuen Ordnung der Dinge, auch im neuen Reich, im deutschen Reich christlichen Glaubens. Darum wurden die sächsischen Herzoge und Edelinge geehrt und geachtet und belehnt mit wichtigen Rechten und Privilegien. Die Harzgrafen bauten manch herrliche Burg über den Tälern des heimischen Waldes. Manches alte Geschlecht, das noch heute blüht, gründete damals auf schroffer Klippe den kriegsstarken Burgstall. Es kam noch größere Ehre über die Landschaft. Aus den Herzogen der Sachsen gingen Kaisergeschlechter hervor, die geboten mächtig über das ganze Reich. Auch sie erbauten sich stolze Bergfesten auf den heimischen Höhen, hielten Hoflager dortselbst, pflegten des edlen Weidwerks und zogen Fremdlinge, Fürsten und Ritterschaft heran in die Wälder, dass ihren stillen Bewohnern ein guter Wohlstand daraus erwuchs. Sie begabten die nahegelegenen Städte und Stifte, setzten mächtige Bischöfe in ihre Mauern und Äbte in ihre Klöster. Freilich schufen sie sich in den Starken oft kräftige Widersacher gegen sich selbst, gegen ihre Söhne oder ihr Geschlecht; darum sah der Harzwald zu aller Zeit blutigen Streit und heftige Fehde. Aber er sah dafür auch manchen Reichstag und manches Konzil im Banne seiner Wälder zu segensreichem, friedlichem Beratungswerke zusammenkommen. So furchtbar er früher war und so sehr er gemieden wurde, so lieblich erschien er nun und so gern wurde er aufgesucht und gerühmt. Kaiser Heinrich der Finkler stellte hier seinen Vogelherd, Kaiser Otto war hier ein häufiger Gast, Kaiser Heinrich IV. sah von der Harzburg aus das Unheil durch Rom und den eigenen Sohn über sich kommen, Kaiser Heinrich V. baute zu Goslar seine berühmte Pfalz und gab vielleicht den ersten Anstoß dazu, den unterirdischen Reichtum des Oberharzes zu erschließen. Als schließlich die kaiserliche Macht Deutschlands gesunken war und das Volk sich nach ihrer Wiederkehr sehnte, da war es wiederum der Harzwald, auf den sich die Blicke richteten. Vom Kyffhäuser her sollte der Nation das Heil erstehen. Als es aber gekommen war, herrlich und groß in der Person des greisen Kaisers Wilhelm des Siegreichen, da zog es auch diesen Fürsten hinein in die geheimnisvollen Wälder des Harzes. Mit alten Harzgrafengeschlechtern ritt er fröhlich zur Pirsch, wie es die Hüter des deutschen Thrones vor ihm getan hatten.

Mächtig blühte das Harzland empor; Reichtum und Glanz wohnte in seinen Städten, Ehrliebe und Ritterlichkeit auf seinen zahllosen Burgen. In den Klöstern aber entwickelte sich neben der Frömmigkeit Wohlleben und eitle Pracht.

Die alten, grauen Stämme der Harzforsten hatten klagend die Häupter gebeugt, als den geliebten Kaiser Heinrich, ihren treuen Freund und Insassen von der Habsburg, durch eigenes und fremdes Verschulden tiefes Leid und Schmach überkam. Aber sie schüttelten auch freudig die Köpfe und flüsterten es einander eifrig zu, als wiederum aus ihrem Bann und unter ihrem Schutz im harzischen Eisleben der Augustinermönch geboren wurde, der die Geistesnacht erhellen und seinem Volk das Beste schaffen sollte, was es besitzt, eine schöne, eine kraftvolle Sprache. Sie baten drüben ihre Genossen im Thüringer Wald um Beistand, als ihrem deutschen Sohn Gefahr drohte. Die nahmen ihn auf und rückten auf der Wartburg dicht um ihtn zusammen, dass er geborgen blieb, bis seine Stunde gekommen war. Als er aber sein Werk vollendet hatte und zur Ruhe ging, da nahm wieder der Harzwald seine Gebeine auf in dem alten urdeutschen Gebiet. Ja, urdeutsch sind sie, die Forsten des Harzwaldes; sie sind es geblieben bis auf den heutigen Tag.

Was Luther gelehrt, wurde von einen Teil des Landvolkes missverstanden; auch der Harz sollte an diesem Fehl seinen Anteil haben. Bis zu ihm hinauf stieg der Bauernkrieg, und die Ruinen des prachtvollen Klosters Walkenried ragen empor als ein trauriges Wahrzeichen fanatischer Rach­sucht. Und wie das Harzland teilgenommen hat an allen schlimmen Geschicken des deutschen Volkes, – noch der Siebenjährige Krieg hat französisches Geschütz auf seine herrliche Bergfeste Lauterburg gerichtet, und die Kanonade von Jena und Auerstädt ist von seinen Felswänden widergehallt – ist er dem Volke lieb und wert geblieben zu aller Zeit. Es ist auch kein deutsches Bergland so schön wie der Harzwald. Keines zeigt eine so unendliche Fülle der Formen. Wilde Romantik wechselt mit sanfter Anmut. Nicht weit vom felsnackten Bodetal windet durch saftigen Wiesengrund sich die Selke dahin. Laub- und Nadelwald, klare Quellen und trübe Sprudel, tiefe Teiche und flache Moore, kahle Bergkuppen und kaum durchdringliches Waldesdunkel oft dicht nebeneinander. Von den Hügeln zu Tal und vom der Höhe zum Grund, vom Felsvorsprung zum fruchtbaren Ackersand schauen prächtige, stolze Burgen herab, bald noch im stolzen Glanz gegenwärtiger Herrlichkeit, bald als ruinenhafte Wahrzeichen vergangener Geschlechter.

Was hat er erlebt, was hat er mit angesehen seit der grauen Vorzeit bis auf unsere Tage! Aus all der Vergangenheit ist es an ihm hängen geblieben. Den Zauber der Erinnerung hat kein Wintersturm fortwehen können. Überall hat sie ihn mit ihrem schwellenden Moos umsponnen. Da fließt unendlich der Quell der Sage aus dem Lauf der Jahrhunderte, aus dem Sonnenschein der Gegenwart, aus dem Dunkel versunkener Zeit, vergebener Taten, verklungener Lieder, immer aufs Neue Fäden zu Fäden spinnend. Es webt aus der Tiefe des Dickichts, es lockt aus der Klarheit der Quelle, es ruf aus dem Brausen der Wipfel, es klingt aus der Vögel Gesang; es winkt mit den Fingern der Dome aus all den Städten in naher Ferne. Der Wind rauscht es weiter und weiter und trägt es in Ohren, die hören, und in Herzen, die lachen und weinen wollen. Wer sich niederlegt ins üppige Moos am schäumenden Wasserfall und schließt die Augen, dem erscheinen noch heute die Traumbilder, Freuden und Schrecken der Vorzeit, dass er Lust und Leid daran tragen möge. Denn des Harzwaldes Zauber ist ewig und nicht zu bannen. Man hat ihn durch Litaneibeten und Klosterglocken zu übertönen versucht; vergebens. Man hat auf die Sagen des Harzes sogar mit Kanonen geschossen, denn als im Dreißigjährigen Krieg die Kroaten vernahmen, dass der Zwergkönig Hübich für immer von der Oberwelt scheiden müsse, wenn der große Hübichenstein zum kleinen geworden sei, da fuhren sie ihre Kartaunen auf und schossen den Fels herunter, dem Zwergkönig zum Leid. Der aber hat sich mit seiner Muhme, der Sage, besprochen. Sie führt ihn an ihrer Hand noch heute durch die sonnigen Wälder wie vor dreihundert Jahren. Und wie damals, so ist auch heute sein und der Sage Gold nicht allen und jedem sichtbar, sondern es sieht es nur der, dessen Sinn rein ist und dessen Herz empfänglich blieb für die Ewigkeit des Schönen.

So wandert mit uns an den Harzstädten vorbei mit den aufragenden Kirchen und Stifte ringsum durch die hellen Fluren und lachenden Wälder bis hinauf, wo der Brocken den kahlen Gipfel so hoch emporstreckt, dass der neidische Teufel dort seine Kanzel errichtet hat. Seid unbesorgt: Da oben weht der Wind so rein und frisch und bläst so heftig und stark, dass der Teufel niemals zu Worte kommt.

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