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Ausschreibung Dark Place

Ausschreibung für die 6. Anthologie des Geisterspiegels

Hinrichtungsstätten, Friedhöfe, alte Parkanlagen und viele dunkle Orte mehr sind der Schauplatz dunkler Geschichten. Was ereignete sich dort vor langer Zeit? Welche Geister der Vergangenheit suchen diese Plätze heute heim, was wird sich dort in vielen Jahren abspielen? Schauriges, Morbides oder Kriminelles? Wer vermag es zu wissen? Von welchen Schicksalen mögen diese Orte erzählen?
Haben Sie eine solche Geschichte in der Schublade liegen? Oder reizt es Sie, eine solche zu schreiben? Wollen Sie Ihre dunkelsten, blutigsten und originellsten Fantasien zu Papier bringen?
Wenn dem so ist, beteiligen Sie sich doch an der 6. Anthologie des Geisterspiegels.
Die besten Kurzgeschichten werden im Rahmen einer Anthologie bei der Romantruhe veröffentlicht und auf der Leipziger Buchmesse 2016 am Verlagsstand präsentiert. Die Gewinner der Ausschreibung erhalten ein Belegexemplar und werden im Geisterspiegel im Rahmen eines Specials vorgestellt. Es winken also Ruhm und Ehre sowie eine ordentliche Veröffentlichung in einem bekannten Verlag.

Wie bei allen Wettbewerben gibt es auch hier einige Regeln:

  • Das Manuskript muss selbst verfasst sein – keine Plagiate, keine Kopien anderer Werke. Dies versichert der Autor mit seiner Einsendung.
  • Die Geschichte muss unveröffentlicht sein (dazu zählen auch Veröffentlichungen im Web!)
  • Zeichenzahl: 15.000 – 35.000 Anschläge (inkl. Leerzeichen)
  • Formate: rtf/ doc/docx/ odt/. Formatierungen wie Fett und Kursiv sind erlaubt. Es muss keine Normseite sein, darf aber. Wenn Absatz-Einschübe benutzt werden, dann über die Formatvorlage und nicht via Tabulator.
  • Bitte nur neue Rechtschreibung verwenden.
  • Erste (Ich-Erzähler) oder dritte Person (Er/ Sie/ Es) – keine zweite Person (Du)
  • Fan-Fiction kann aus Gründen des Urheberrechts nicht berücksichtigt werden.
  • Das Manuskript muss zum Thema passen. Bitte keine Fantasy.
  • Die Geschichten benötigen einen individuellen Titel. Es ist nicht hilfreich, wenn zwanzig Geschichten eintreffen, die alle Dark Place heißen.
  • Pro Autor kann nur eine Geschichte eingereicht werden. Ein späterer Austausch gegen eine neue Version oder gegen eine andere Geschichte ist nicht möglich.
  • Auf dem Manuskript muss der Name des Autors vermerkt sein. Möchte der Autor im Falle einer Veröffentlichung unter Pseudonym erscheinen, soll auch dieses vermerkt werden.
  • Einsendeschluss: 30. Mai 2015 – 23.59 Uhr. Die Auswahl erfolgt bis Ende September 2015. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und auf der Seite des Geisterspiegels veröffentlicht. Absagen werden keine versandt.
  • Die Geschichten können per Mail-Anhang an mohnflatter@geisterspiegel geschickt werden. Bitte ausschließlich dorthin, nicht an den Verlag. Bitte keine Papier-Ausdrucke und keine Datenträger senden. Es erfolgt auf jeden Fall eine Eingangsbestätigung.
  • Fragen zu der Ausschreibung? Gerne – bitte ebenfalls an mohnflatter@geisterspiegel.de
  • Es gibt keine Abnahmeverpflichtung und keine Startgebühr. Für Autoren ist die Teilnahme völlig kostenlos und unverbindlich.
  • Die Gewinner erhalten ein Belegexemplar. Ein Honorar wird nicht gezahlt.

Die Anthologie Dark Place wird zur Leipziger Buchmesse 2016 erscheinen und dort am Stand der Romantruhe präsentiert.
Noch ein paar Tipps:

  • Außergewöhnlich gute Ideen haben auch außergewöhnlich gute Chancen.
  • Eine hohe Fehlerrate im Text führt eher zu einer Ablehnung als dazu, dass die Story angenommen wird.
  • Die Geschichten dürfen ruhig deutlich geschrieben sein. Pornographie und Gewaltverherrlichung sind jedoch nicht erlaubt.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!


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8 Responses to Ausschreibung Dark Place

  • Rafael Hoppe sagt:

    Muss es sich bei dem “dark place” in der Geschichte eigentlich um einen real existieren Ort handeln oder kann auch ein fiktiver genommen werden bzw. hat das Einfluss darauf, ob eine Geschichte mehr oder weniger Chancen hat?

    • Gunter Arentzen sagt:

      Hallo,
      es wäre schön, würde es sich um einen realen Ort handeln. Wir zwingen niemanden dazu, aber ein Ort, über den man etwas nachlesen kann, den man besuchen kann, das wäre schon sehr gut!

  • Andrea Lutz sagt:

    Ich habe einen realen Ort, eine fünfseitige Geschichte, aber nur 10250 Zeichen (inkl. LZ). Ist das ausreichend???

  • Hallo Andrea,

    ich antworte einfach mal vorab stellvertretend für die Redaktion. Den Ausschreibungsbedingungen nach ist es zu wenig.

  • Klos, Manfred sagt:

    Die außschließliche Verwendung der neuen deutschen Falsographie ist in keinster Weise akzeptabel!

  • W. Brandt sagt:

    Hallo Andrea Lutz,
    in unserer Ausschreibung ist beschrieben, wie viele Zeichen es sein sollten. Daran solltest du dich orientieren.

  • Paule sagt:

    Wolfgang bist du im Reisefieber?
    Der Lutz ist Frau Lutz; also die Andrea.

    • W. Brandt sagt:

      Danke für den Hinweis, Paule.
      Mit meinem ungewohnten Equipment (SmartPhone) zu arbeiten, ist ein wenig mühselig, wenn alles zu klein ist. Doch nun ist alles korrigiert und Andrea Lutz es mir nicht übel.

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