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John Ronald Reuel Tolkien Teil 6.1

Das 3. Zeitalter

Vom Anduin ins Auenland

Auf dem Rückmarsch wird Isildurs Trupp von Orks angegriffen. Spüren auch sie die Macht des Ringes?

Isildur erliegt dem Ring und steckt ihn an den Finger, worauf er unsichtbar wird, und flüchtet sich in den Anduin. Dort verrät der Ring Isildur, gleitet ihm vom Finger und versinkt in den Fluten. So geht der Ring zwar verloren, wird aber nicht vernichtet. Er gerät fürs Erste nur in Vergessenheit.

 

Das Königreich Arnor bricht nach Isildurs Tod zusammen, die königliche Linie scheint ausgestorben. Doch der Schein trügt. Isildurs Erben wachsen in Bruchtal auf und leben als Waldläufer. Nur Elrond weiß um die Erben.

Die Waldläufer schützen Eriador und das Auenland vor Orks, wilden Tieren und anderen Gefahren.

Die meisten Dunedain sind nach dem Fall von Arthedain (Dunedain-Königreich, gegründet nach dem Fall und der Teilung Arnors. Die Hauptstadt Fornost wird von Angmar eingenommen, er wird aber wieder vertrieben, doch Arthedain wird nicht wieder errichtet, die Dunedain leben verstreut) Waldläufer, sie werden von einem Stammesfürsten angeführt, der meist der Erbe Isildurs ist.

 

Gondors Stärke und Glanz wachsen in dieser Zeit. Gondor bewacht Mordor und es werden viele Bauwerke errichtet.

Doch dann kommt es zu den drei großen Krisen in Gondor. Zum einen der Sippenstreit, dem Bürgerkrieg, der ausgelöst wird, weil einige Dunedain der Ansicht sind, dass Eldacar nicht zum Herrschen geeignet sei. Der wahre Hintergrund ist aber eher darin zu finden, dass Eldacars Vater Valacar den Nordmenschen so zugetan ist.

Die nächste Krise ist die Große Pest, die große Teile der Bevölkerung dahinrafft.

Und letztlich tragen die Angriffe wilder Menschen aus Rhun, die sogenannte Bedrohung der Wagenfahrer, zum Schwinden von Gondors Macht bei. Mordor kann mangels Menschen nicht mehr bewacht werden.

Die königliche Linie wird ebenfalls unterbrochen, als der letzte König von Gondor zum Duell gegen Angmar ausreitet und nie wiederkehrt.

Seit dieser Zeit werden Truchsessen oder Statthalter eingesetzt. Unter ihnen werden weitere Angriffe von Menschen aus dem Osten und Süden abgewehrt. (Die Ost-und Südländer wurden durch Saurons Schatten in Verbindung mit ihrer Gier nach Macht angelockt.)

Ein Volk aus dem Norden verbündet sich im Kampf mit Gondor und erhält als Dank einen Teil des Landes von Gondor. Dieses Volk ist das Reitervolk der Rohirrim und das Gebiet, was sie besiedeln werden, heißt ab da Rohan (oder Riddermark in ihrer eigenen Sprache.)

Rohan wird ein verlässlicher und mächtiger Verbündeter Gondors.

Rohan hieß vorher Calenardhon und wurde den Menschen von Eotheod, wie sie sich nannten, für ihre Hilfe in der Schlacht auf der Ebene des Celebrant gegeben. Eorl, ihr Fürst, leistet einen Eid, dass er und seine Nachkommen den Statthaltern von Gondor in der Not zu Hilfe kommen als Gegenleistung für die Überlassung von Calenardhon.

Eorl wird der erste König von Rohan, das Land wird weiter von seinen Nachkommen regiert.

Die Rohirrim züchten in Rohan die besten Pferde der Welt, sie richten die ehemaligen Zufluchtsstätten Dunharg und Helms Klamm wieder her und erbauen ihre Hauptstadt Edoras.

 

In einer anderen Gegend Mittelerdes, im großen Grünwald, macht sich ein dunkler Schatten breit. Sauron erbaut dort die Festung Dol Guldur, und von da aus breitet sich der Schatten auf den Wald aus. Dieser wird von da an Düsterwald genannt.

Istari

Etwa zu dieser Zeit, ca. im Jahre 1000 des 3. Zeitalters, kommen die Istari von Westen über das Meer nach Mittelerde. Sie wurden von den Valar gesandt, um den Freien Völkern im Kampf gegen Sauron zu helfen und sie zu beraten. Die Valar wollten damit begangene Fehler der Vergangenheit wiedergutmachen.

In der gemeinsamen Sprache heißt Istari Zauberer. Sie sollen die Freien Völker im Kampf anleiten, ihnen Rat geben, doch dürfen sie sich nicht zu erkennen geben. Und sie dürfen Sauron nicht mit ihrer Macht, die ihnen innewohnt, gegenübertreten. Deshalb erscheinen sie in Mittelerde in menschlicher Gestalt, sie können wie Menschen fühlen, Angst haben, leiden und auch getötet werden.

Insgesamt werden fünf Istari nach Mittelerde gesandt. Curumo, der von den Elben Curunir genannt wird und als Saruman der Weiße in die Geschichte des Herrn der Ringe eingeht; Olorin, von den Elben Mithrandir, der graue Pilger, genannt, der als Gandalf der Graue schon in »Der Hobbit« eine entscheidende Rolle spielt; Aiwendil, der als Radagast der Braune bei den Tieren bleibt und dessen Name daher »Zähmer der Tiere« bedeutet; und die beiden Blauen Zauberer Alatar und Pallando, die nach ihrer Ankunft in den Osten gehen. Von den letzten beiden wird danach nichts mehr überliefert. Man nimmt aber an, dass sie mit ihrem Auftrag ebenso scheiterten wie Saruman.

Doch zunächst erweisen sich Saruman und Gandalf als die Mächtigsten ihres Ordens. Laut Gandalf ist der Mächtigste Saruman, doch Cirdan, der Herr der Grauen Anfurten, erkennt bei Gandalfs Ankunft schon seine Macht und Weisheit. Daher gibt er ihm auch den Ring Narya, den Ring des Feuers, damit Gandalf immer Mut in die Herzen der Menschen tragen kann.

Saruman

Saruman, der Oberste des Ordens und Vorsitzender des Weißen Rates, dem u.a. Galadriel, Elrond, Cirdan und Gandalf angehören, reist erst in den Osten, bevor er sich in Isengart niederlässt. Saruman strebt von Anfang an nach Macht und begehrt den einen Ring.

Ab dem Jahr 3000 ungefähr benutzt er den Palantir, der im Orthanc aufbewahrt wird, und wird seit dem von Sauron beeinflusst und gelenkt.

Saruman sammelt Orks in Isengart, züchtet die Uruk Hai, Orks, denen das Sonnenlicht nichts ausmacht, und sendet seine Späher und Spione in alle Winkel Mittelerdes. Dazu bedient er sich z.B. Grima in Rohan oder Vögel als Späher.

Sein Wirken im Weißen Rat wird ebenfalls bestimmt von seiner Gier nach dem Ring. In einem Treffen des Rates geht es darum, ob ein Angriff auf Dol Guldur stattfinden soll, um den Schatten zu vertreiben. Saruman jedoch lügt im Rat und sagt, der eine Ring sei ins Meer gespült worden und damit unerreichbar. So schafft es Saruman, den Angriff auf Dol Guldur so lange hinauszuzögern, bis Sauron nach Mordor gegangen ist. Das sind die Ereignisse des letzten Treffens des Weißen Rates, und ein Gedanke Sarumans dabei ist es auch, Gandalfs Verdacht über Bilbos Ring zu unterdrücken.


Seinen Untergang beginnt Saruman dann auch selbst einzuleiten, indem er einen Trupp Orks gegen die Gefährten des Ringes sendet, diese Merry und Pippin gefangen nehmen, welche in den Fangorn Wald fliehen und die Ents vom Geschehen unterrichten. Die Ents ziehen darauf hin nach Isengart und setzen Saruman in seinem Turm gefangen.

Gandalf verstößt ihn, Saruman geht mit Grima ins Auenland, dort verhilft er den Sackheim-Beutlins zu Macht und wird nach dem Ringkrieg von Frodo und seinen Freunden des Landes verwiesen. Es kommt zu einer Auseinandersetzung, in der Saruman von Grima getötet wird. Doch nur sein Körper in Mittelerde ist tot, sein Geist ging, wohin er gehen musste. Aus dem Orden der Valar wird er ebenfalls ausgestoßen und aus Valinor verbannt.

Diese Informationen nehmen den Verlauf der weiteren Ereignisse einige Dinge vorweg, sie sollen an dieser Stelle zur Charakterisierung des Weißen Zauberers dienen.

 

Während der Zeit, als der Weiße Rat noch nichts gegen den Schatten in Dol Guldur unternimmt, wird der Eine Ring von einem Hobbit gefunden. (Über dieses Ereignis wird in Teil 3 der Tolkien-Beiträge »Gollum« ausführlich berichtet.)

Deagol findet den Ring am Grunde des Anduin, sein Vetter Smeagol begehrt den Ring und ermordet Deagol, um in den Besitz des Ringes zu kommen. Danach wird Smeagol von seinem Volk verstoßen und er verkriecht sich in eine Höhle im Nebelgebirge, wo er fast 500 Jahre seinen Schatz hütet.

Hier treten die Hobbits zum ersten Mal in Erscheinung. Ihre Herkunft ist unbekannt, sie werden als menschenähnliche Geschöpfe beschrieben, die sehr naturverbunden sind. Ihre geringe Körpergröße führt zu der Bezeichnung Halblinge, die sie aber selbst nicht gern hören.

Die Hobbits besiedeln das Auenland, welches früher ein Teil des Königreiches Arnor war. Der König hatte es ihnen zu Lehen gegeben. Doch als sie das Geschehen betreten, gibt es schon lange keinen König mehr und das Auenland wird von den Waldläufern behütet und beschützt.

 

Gandalf kann den Rat dann doch noch von einem Angriff auf Dol Guldur überzeugen, denn er hat zwischenzeitlich in Erfahrung gebracht, dass der Schatten tatsächlich Sauron ist. Doch dieser ist schon nach Mordor geflohen und errichtet sein Reich des Bösen.

Im Jahr des Angriffes auf Dol Guldur passiert nun etwas, das den weiteren Verlauf des 3. Zeitalters entscheidend prägt.

Der Eine Ring sucht sich einen neuen Besitzer.

Das ist Bilbo Beutlin, der während seiner Abenteuer, die in dem Buch »Der Hobbit« beschrieben werden, den Ring zufällig bei seiner Reise findet.

Der Hobbit


Gandalf, der Bilbo schon von klein auf kennt, steht eines Tages in Begleitung des Zwerges Thorin Eichenschild und dessen 12 Gefährten vor Bilbos Tür. Bilbo wird unerwartet Gastgeber einer Feier, die die ganze Nacht lang dauert. Dabei erfährt der Hobbit von dem Drachen Smaug, der vor langer Zeit die Schätze der Zwerge raubte. Und diese Schätze wollen sich die Zwerge zurückholen. Dafür brauchen sie einen Meisterdieb.

Thorin hatte bei Gandalf um Hilfe gebeten, und der Zauberer hatte mit seinem Weitblick erkannt, dass die Unscheinbaren, in diesem Fall der Hobbit Bilbo Beutlin, für diese Aufgabe auserwählt sind. Thorin hält zu dieser Zeit nicht viel von den Hobbits, für ihn sind sie nur naiv und verfressen. Doch Gandalf überzeugt Thorin, dass Bilbo genau der richtige Meisterdieb ist. Der Drache erkennt alle Eindringlinge am Geruch, doch ein Hobbit ist ihm noch nie unter die Nase gekommen. Also ist Bilbo wie geschaffen für die Aufgabe.

Bilbo wurde also auserwählt, die Rolle des Meisterdiebs zu übernehmen, und Gandalf verhilft ihm so zu dem Abenteuer, was er sich schon lange ersehnt.

Schon am nächsten Morgen beginnt die Reise. Gandalf verschwindet aber nach kurzer Zeit, und wegen eines Unwetters suchen die Zwerge und der Hobbit Schutz. Sie treffen auf Trolle und Bilbo scheitert bei seinem ersten Versuch als Meisterdieb. Deshalb werden die Zwerge von den Trollen gefangen genommen.

Nun beginnt eine lange Diskussion unter den Trollen, wie sie die Zwerge am besten zubereiten sollen. Da taucht überraschend – wie in der Folge immer wieder – Gandalf auf. Er verleitet die Trolle dazu, ihre Diskussion immer weiter fortzuführen. Bis der erste Sonnenstrahl die Trolle in Stein verwandelt.

In der Trollhöhle finden die Reisenden uralte Schwerter und Bilbo nimmt sich das kleinste davon.

Die Reise geht weiter und führt die Gruppe nach Bruchtal. Dort begegnen sie Elrond, der ihnen den Weg in das Nebelgebirge weist.

Im Nebelgebirge werden die Abenteurer wieder von einem Unwetter heimgesucht und sie finden diesmal Schutz in einer Höhle, die sich als der Eingang in ein unterirdisches Orkreich erweist.

Außer Gandalf werden alle Reisenden von den Orks gefangen genommen, und wieder ist es der Zauberer, der im richtigen Moment zu ihrer Befreiung erscheint.

Auf der Flucht wird Bilbo vom Rest der Gruppe getrennt und irrt allein durch die Tunnel. Dabei findet er einen Ring, er steckt ihn ein und geht weiter, bis er zu einem unterirdischen See kommt. Dort begegnet er Gollum, einer kleinen, arglistigen und abscheulichen Kreatur.

Nun findet das berühmte Rätselraten statt, das in der Urfassung anders verlief als heute allgemein bekannt. (Siehe Teil 2 der Tolkien-Beiträge)

Gollum verliert den kleinen Ratewettbewerb, er fühlt sich hintergangen und zwingt Bilbo zu einer überstürzten Flucht. Auf dieser Flucht entdeckt Bilbo, dass der Ring ihn unsichtbar macht und er gelangt ans Tageslicht. Dort findet er auch die Zwerge wieder. Auf der anderen Seite des Nebelgebirges kommen diese, von Orks verfolgt, aus dem Berg, und die Adler, einst von Manwe geschaffen, retten die Flüchtenden und bringen sie zu den Ufern des Anduin.

Der Weg führt weiter zu Beorn, der am Rande des Düsterwaldes lebt und ihnen den Weg weisen kann. Beorn ist der Stammesführer der Beorninger und ein Berserker, der die Orks hasst. Doch in seinem Herzen ist er ein guter Mensch und er bewirtet und beherbergt die Reisegruppe.

Gandalf verabschiedet sich wieder von Zwergen und Hobbit, und so müssen diese den Weg durch den Düsterwald allein in Angriff nehmen. Und dieser Weg steckt voller Gefahren, denn der Schatten liegt über dem Wald.

Zunächst fällt der dicke Zwerg Bomber in einen giftigen Fluss, er schläft daraufhin tief und fest und muss getragen werden. Auf dem weiteren Weg wollen die Freunde unbedingt die Elben erreichen, was sich aber als unmöglich herausstellt. Schließlich gelangen sie in die Gewalt von Riesenspinnen. Bilbo gelingt es, nicht an einem Baum hängend zu landen und er kann die Zwerge wieder befreien, doch danach werden sie sofort von Waldelben gefangen.

Mithilfe des Ringes kann Bilbo die Zwerge aber auch dort befreien, indem er sie in Fässer steckt, die über den Fluss in die Seestadt Esgaroth geleitet werden.

Esgaroth liegt im Schatten des Berges, in dem Smaug haust.

Nun ist es an der Zeit für Bilbo, seine Fähigkeit als Meisterdieb unter Beweis zu stellen. Er schleicht sich in die Drachenhöhle und stiehlt zuerst einen Pokal. Damit macht er den Drachen so wütend, dass er angreift, und die Reisenden im Berg festsitzen.

Bilbo unternimmt den zweiten Versuch und diesmal greift der Drache nicht an. Er unterhält sich mit Bilbo, prahlt und blendet den Hobbit mit seiner Angeberei. Dabei bemerkt Bilbo, dass dem Drachen eine Schuppe fehlt und der Hobbit erkennt, dass diese Stelle verwundbar ist.

Doch Smaug ist noch in Abgriffsstimmung, und sucht sich dafür als Ziel die Stadt Esgaroth. Er fällt über die Stadt her, verwüstet sie und tötet viele Einwohner. Doch am Ende wird er von Bard, dem Bogenschützen, getötet.

Die Zwerge sind unterdessen gierig über ihren Schatz hergefallen und wollen nichts teilen. Schließlich kann Bilbo die Rangelei unterbinden, indem er den Arkenstein, den er heimlich an sich genommen hat und der das größte Juwel des Schatzes ist, herausgibt.

Thorin will aber immer noch nicht teilen, da er auf seinen Vetter Dain warten will.

Wegen der Streitereien stehen sich schon drei Armeen gegenüber, die Menschen von Esgaroth, die Elben des Düsterwaldes und die Zwerge. Doch da marschieren auch noch Orks und Wargs aus dem Nebelgebirge auf. Menschen, Elben und Zwerge verbünden sich deshalb und die lange Schlacht der fünf Heere beginnt. Diese wird letztendlich durch das Eingreifen Beors und der Adler entschieden, zugunsten des Heerbundes aus Menschen, Elfen und Zwergen.

Thorin fällt in dieser Schlacht und Dain wird Zwergenkönig. Nun erhält auch Bilbo seinen Anteil des Schatzes, genau so viel, wie er tragen kann, und er kehrt heim ins Auenland.

 

Bilbos Abenteuer war ursprünglich als Gute-Nacht-Geschichte von Tolkien für seine Kinder geschrieben. Die Handlung klingt allein von der Sprache her sehr märchenhaft, eben wie für Kinder.

Die eigentliche Handlung, die Suche nach dem Drachengold, ist für die Gesamthandlung des 3. Zeitalters eher nebensächlich, hat für die Mythologie keine Bedeutung.

Wichtig ist die Rolle Elronds, der Handlungsort Düsterwald oder dass Gandalf Bilbo verlässt, um sich dem Nekromanten in Dol Guldur zu stellen, der, wie sich dann herausstellt, niemand anderer als Sauron ist. Das Wichtigste für den Verlauf der Geschichte ist aber die Tatsache, dass Bilbo durch Zufall den Ring findet und hinter dessen Geheimnis des Unsichtbarmachens kommt. Dieses Geheimnis behält der Hobbit allerdings für sich, und so merkt Gandalf erst einmal nicht, um was für einen Ring es sich handelt.

Das erfährt er erst, als es fast schon zu spät ist.

Gandalf fällt auf, dass Bilbo seit seinem Abenteuer kaum mehr altert, doch Bilbos Worte über diesen Zustand machen den Zauberer stutzig. Doch er ahnt immer noch nichts von dem einen Ring. Als er endlich einen Verdacht schöpft und diesen bestätigt findet, fangen die Ereignisse an, sich zu überschlagen. Und ein anderer Hobbit betritt die Handlung.

 

Im nächsten Beitrag geht es weiter mit dem 3. Zeitalter. Frodo Beutlin betritt das Geschehen und die Hobbits stellen mal wieder unter Beweis, was in ihnen steckt.


 

Bilder: Archiv der Autorin, Quellen nicht mehr bekannt

Quellen und weiterführende Literatur:

  • J.R.R. Tolkien, Nachrichten aus Mittelerde
  • J.R.R. Tolkien, Der kleine Hobbit
  • Robert Foster, Das große Mittelerde Lexikon

Copyright © 2007 Anke Brandt


Der vollständige Artikel steht als PDF-Download zur Verfügung.

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