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Der Welt-Detektiv Nr. 6 – 5. Kapitel

Der Welt-Detektiv Nr. 6
Der Bettler-Millionär
Verlagshaus für Volksliteratur und Kunst GmbH Berlin

5. Kapitel

Der Grüne Frosch in der Trix Street

Während sich Sherlock Holmes in der folgenden Woche weder Tag noch Nacht Ruhe gönnte und un­ermüdlich in immer anderen Masken den Wucherer beschattete, um sich ein klares Bild über das Leben und Treiben dieses gefährlichen Menschen machen zu können, hatte Jonny eine nicht minder schwere Aufgabe zuerteilt bekommen: das Vorleben Nortleys zu enthüllen.

Das war eine verdammt schwierige Ange­legenheit, denn Nortley war nicht Engländer, son­dern Amerikaner. Erst seit etwa zwanzig Jahren lebte er in London. Stundenlang durchwühlte Jonny die Archive, studierte in Scotland Yard die Personalak­ten und war sogar genötigt, zweimal nach New York zu kabeln. Darüber hinaus zog er noch bei unzähli­gen Privatpersonen, die einmal mit Nortley in Berührung gekommen waren, Erkundigungen ein.

Diese Arbeit war nicht nur mühsam, sondern auch zeitraubend, aber Jonny verlor keineswegs den Mut. Seit die Geschichte mit der Höllenmaschine passiert war, kannte er gleich seinem Meister nur ein Ziel, dieser menschlichen Giftschlange den Garaus zu machen.

Sherlock Holmes selbst war mit dem Erfolg seiner Beschattungsmanöver nicht unzufrieden. Kannte er auch immer noch nicht restlos das Doppelleben, das der Wucherer führte, so hatte er doch schon manches in Erfahrung bringen können. So wusste er nun zum Beispiel, dass Nortley selten eine Nacht in seiner Villa zubrachte. Meistens fuhr er nachmittags gegen fünf Uhr mit seinem Auto fort, um erst beim Mor­gengrauen heimzukehren.

Verschiedene Versuche des Weltdetektivs, das Ziel dieser Autofahrten zu ergründen, waren fehlgeschlagen. In der Zeit von elf bis zwei Uhr nachmittags empfing Nortley oft Besuche. Es waren meistens Leute mit verhärmten Gesichtern, die sich an den Wucherer wandten, um sich Geld zu leihen. Einmal erschien sogar – Sherlock traute seinen Augen kaum – Frau Pooly, die Witwe des erschossenen Bettlers, die vor zwei Wochen den Tod in den Fluten der Themse gesucht hatte, nun aber scheinbar wieder aus dem Krankenhaus entlassen war. Sie blieb eine halbe Stunde in der Villa und hatte, als sie wieder zum Vorschein kam, verweinte Augen. Sherlock Holmes sah, wie sie mit verzweifelten Gebärden auf den Diener John einsprach, aber er zuckte nur immer wieder mit der Schulter.

Sie schien sehr deprimiert zu sein und ging ziel- und planlos umher, dann aber schien ein bestimmter Entschluss in ihr zu reifen. Sie bog rechts ab und eilte erregt durch mehrere einsam liegende Straßenzüge, bis sie eine Kanalbrücke erreichte.

Im Anblick der Brücke fing sie an zu laufen und stürzte, ohne zu überlegen, auf das steinerne Gelän­der zu. Als sie aber dieses Hindernis zu überklettern versuchte, wurde sie von einem starken Arm zurück­gerissen. Es gab eine schreckliche Szene. Die Frau erkannte in dem Mann, der sie im letzten Augen­blick zurückgerissen hatte, denjenigen wieder, der sie schon einmal aus dem Wasser gezogen hatte. Sie brach in verzweifelte Worte aus und fluchte ihm, dass er sie erneut am Sterben hindere. Sherlock Holmes hatte Mühe, sie zu beruhigen.

Als sich Neugierige ansammelten, rief er kurzerhand eine vorüberfahrende Kraftdroschke an, setzte die Widerstrebende hinein und fuhr mit ihr davon. In seiner Wohnung gelang es ihm schließlich endgültig, die verzweifelte Frau zu beschwichtigen, nachdem er ihr immer wieder versichert hatte, nicht ihr Feind, sondern ein Freund zu sein, der ihr helfen wolle.

Auf sein gütiges Zureden hin begann sie endlich ihm den Grund ihrer Verzweiflung zu schildern. Sie hatte vor nicht ganz zwei Jahren Fred Pooly geheiratet, der damals als Schlosser in einer Londoner Fabrik tätig war und leidlich gut verdiente. Aber eines Tages änderte sich das. Fred Pooly verlor seine Arbeit und begann zu faulenzen.

Aber merkwürdigerweise besaß er plötzlich mehr Geld als damals, als er ehrlich gearbeitet hatte. Vor etwa sechs Monaten kam er eines Tages mit der überraschenden Nachricht nach Hause, er hätte bei einem reichen Holzhändler Anstellung als Reisender bekommen. Dieser Holzhändler habe in B., einem Städtchen in der Nähe Londons, eine Anzahl kleine Häuser erbaut, und eins von diesen würde ihnen künftig als Wohnung dienen.

Diese Botschaft rief in Frau Pooly ungeheure Freude hervor. So fand also der Umzug nach B. statt. Fast die ganze Woche über war sie mit dem Kindchen allein, und nur über Sonntag erschien ihr Mann aus London und brachte immer viel Geld, angeblich seinen Lohn, mit.

Das ging einige Zeit, bis dann vor nun bald elf Wochen das Schreckliche geschah: Ihr Mann verun­glückte in London und starb.

»Welcher Umstand führte seinen Tod herbei?«, warf Sherlock Holmes leichthin ein.

»Er wurde überfahren«, schluchzte Frau Pooly, »und da er keine Papiere bei sich trug, erfuhr ich erst das Furchtbare, als man ihn schon bestattet hatte. Meine Aufregung war unbeschreiblich, als ich davon erfuhr.«

Sherlock Holmes nickte. Die Frau hatte also keine Ahnung, wie ihr Mann gestorben war!

Bald, so erzählte sie weinend weiter, kam die Not ins Haus. Pooly hatte ihr erzählt, dass er das Häu­schen von dem reichen Holzhändler als Dienstwoh­nung erhalten hatte, und dafür nichts zu zahlen brau­chte.

Umso schrecklicher sei es darum für sie gewesen, als eines Tages ein Brief dieses Holzhändlers, eines gewissen Nortley eintraf, in dem er schrieb, es würde nun endlich Zeit, die Miete zu bezahlen, die bereits seit vier Monaten rückständig sei. Würde der Betrag nicht sofort bezahlt, ließe er sie – Frau Nortley – vor die Tür setzen. Frau Nortley teilte ihm verzweifelt mit, dass sie in dem Glauben sei, mietfrei zu woh­nen: So hatte es ihr Mann immer wieder gesagt.

Als Antwort kam ein kaltes Schreiben, in dem Nortley diese Behauptung energisch zurückwies. Es sei die und die Miete vereinbart worden. Gleichzeitig leitete er die Klage ein – mit dem Erfolg, dass zehn Tage darauf der Gerichtsvollzieher erschien und den gesamten Besitz Frau Poolys pfändete. Verwandte besaß die Unglückliche nicht, so war sie dem Vorge­hen des berüchtigten Wucherers schutzlos preisge­geben.

Bald besaß sie keinen Pfennig mehr. Sie hungerte mit ihrem Kind, da sie zum Betteln zu stolz war. Das Kind erkrankte und starb binnen weniger Tage. Zwei Tage saß sie verzweifelt und dem Wahnsinn nahe neben der Leiche, bis sie dann diese an sich raffte, um den Tod in der Themse zu suchen.

»Sie zogen mich heraus, Mr. Holmes«, schloss Frau Pooly weinend, »und Sie werden nun, da Sie meine Geschichte kennen, zugeben, dass Sie mir mit Ihrer uneigennützigen Tat keinen Dienst erwiesen haben, denn der Tod hätte für mich die Erlösung aus aller Qual bedeutet. So aber blieb ich am Leben. Gestern entließ man mich aus dem Krankenhause Durch kleine Dienste in der Küche hatte ich mir ein paar Schillinge verdient, und diese benutzte ich nun, um nach London zu fahren. Noch einmal wollte ich Mr. Nortley anflehen, mich nicht aus dem Haus zu ver­treiben, weil ich sonst nicht wüsste, wo ich beginnen sollte. Aber er lachte mich aus und wies alle meine Bitten brüsk ab. Da lief ich davon, fest entschlossen, meinem elenden Dasein endgültig ein Ziel zu setzen. Sie aber haben mich ein zweites Mal daran gehin­dert!«

»Weil Sie nicht um eines Schurken willen sterben dürfen«, erwiderte Sherlock Holmes leise und drückte ihre Hand. »Denn Nortley ist ein Schurke. Nicht Sie schulden ihm etwas, sondern er steht in Ihrer Schuld. Es wäre verfrüht, Ihnen heute schon Kennt­nis von Dingen zu geben, die noch nicht ganz geklärt sind, aber so viel steht fest: Nortley wird die längste Zeit der Ehrenmann gewesen sein, für den er sich ausgibt!«

So schöpfte Frau Nortley neuen Lebensmut, und als ihr Sherlock Holmes den Vorschlag machte, die nächsten Tage bei einer ihm bekannten netten, alten Dame zuzubringen, willigte sie gern ein.

Im Übrigen benutzte er die Gelegenheit, Frau Pooly über die früheren Lebensgewohnheiten ihres toten Mannes auszuforschen, und so erfuhr er denn unter anderem, dass Fred Pooly besonders viel in einer hässlichen Kneipe in der noch hässlicheren Trix Street verkehrt hätte. Wie dieses Lokal heiße, wisse sie nicht.

Sherlock Holmes war es gewohnt, selbst den ge­ringsten Umständen Beachtung zu schenken, wenn es sich um Aufklärung schwieriger Fälle handelte. So entschloss er sich bald, die Kneipen der Trix Street einer näheren Besichtigung zu unterziehen. Als er sich am Abend in der Maske eines schmierigen, ver­kommenen Individuums zur Trix Street, die inmitten eines ganz verrufenen Viertels der Oststadt lag, be­gab, stellte er bald fest, dass sich hier nur zwei Loka­le befanden. Das eine war eine kleine sogenannte Kaffeeklappe, in der kein Alkohol ausgeschenkt wurde, das andere erwies sich als Kellerkneipe, die den Namen Zum grünen Frosch führte.

Mit dem ihm eigenen Instinkt suchte Sherlock Hol­mes die Letztere auf. Man sah ihm, als er taumelnd die Stufen hinabgepoltert kam, misstrauisch entge­gen, schöpfte aber keinen Verdacht, weil Sherlock Holmes Maske zu echt, zu natürlich war. So konnte er sich, den halb Betrunkenen markierend, ungehindert an einem Tisch setzen, von dem aus er einen guten Blick über das Lokal und seine Gäste genoss.

Bald stellte er fest, dass der Grüne Frosch ein Treffpunkt der Orgelspieler und Bettler sein musste. Und noch etwas bemerkte er, dass dieser Raum nicht der Einzige war, der die Gäste beherbergte. Es betrat nämlich nach einiger Zeit ein weißbärtiger Mann die Kneipe, der eine blaue Brille trug und vor seinem Leib einen Holzkasten mit Streichhölzern befestigt hatte. Er ging langsam zur Theke, wechselte mit dem Wirt einen schnellen Blick und entfernte sich dann durch eine Tür im Hintergrund des Raumes, durch

die dann im Verlauf der nächsten halben Stunde noch drei andere Männer, die ebenfalls als typische Bettler-Hausierer zu erkennen waren, verschwanden.

Das erregte den Verdacht des Weltdetektivs. Un­willkürlich fiel ihm der Trick Fred Poolys ein, in harmlos aussehenden Streichholzschachteln Kokain zu verkaufen. Dieses hier war Poolys früheres Stammlokal!

Ob sich hier die geheime Börse der Bettler- Kokainhändler befand? Zum Teufel, dann verkehrte hier auch unter Garantie Nortley, der ja das Ober­haupt der Rauschgifthändler zu sein schien. In fie­berhafter Erregung wartete Sherlock Holmes auf den weiteren Verlauf der Dinge.

Allzu lange wurde seine Geduld nicht auf die Pro­be gestellt, denn nacheinander verließen die Bettler bald, jeder mit einem Quantum Streichholzschach­teln vor sich, den Hinterraum und das Lokal über­haupt. Als Letzter erschien der Mann mit dem weißen Bart und der blauen Brille, nickte dem Wirt stumm zu und ging hinaus.

Sherlock Holmes folgte ihm. Der Bettler schaute sich erst um, aber der Weltdetektiv benutzte jeden Mauervorsprung, jedes dunkle Haustor, um sich un­sichtbar zu machen. Immer schneller schritt der Alte aus, immer jugendlicher wurden seine Bewegungen. So ging es eine ganze Weile durch finstere Gassen und dunkle Straßen, bis er urplötzlich im Dunkel der Macht verschwunden war.

Noch ehe Sherlock Holmes sich über seine weiteren Schritte schlüssig werden konnte, surrte plötzlich ein Automobilmotor.

Mit einer leisen Verwünschung jagte er vorwärts, um aber nur noch, als er die Büsche zerteilte und eine breite Fahrstraße betrat, einen davonjaulenden Kraftwagen zu sehen. Da wusste er, wer der Mann mit dem weißen Bart und der blauen Brille gewesen war! Inspektor Tuckesham glaubte nicht recht zu hören, als ihn Sherlock Holmes über den Stand der Dinge unterrichtete.

»Nortley?«, rief er immer wieder. »Nortley, der reiche Nortley, soll das Oberhaupt einer Rauschgift­händlerbande sein?«

Aber seine Zweifel schwanden, als der Weltdetek­tiv deutlicher wurde.

»Das sind die Beweise, die ich zusammengetragen habe«, schloss er. »Nun sollen Sie noch schnell erfah­ren, was mein braver Jonny in Erfahrung bringen konnte. Einwandfrei hat er nachweisen können, dass Nortley in Amerika dreimal wegen Bettelns vorbe­straft wurde. Auch in London warf er sich sogleich wieder auf dieses Gewerbe. Jahrelang saß beispielsweise ein Bettler am Südportal der St. Paulus-Kathedrale. Ganz London kannte ihn und spendete ihm Gaben. Er hieß Nicols und war plötzlich eines Tages ver­schwunden.

Jonny hat nun nachweisen können, dass dieser Ni­cols kein anderer war als Nortley, der sich durch sein Betteln den Grundstock zu seinem späteren Vermö­gen legte. So kommt es, dass dieser Schurke in Bettlerkreisen bekannt und mit den Gewohnheiten jener Leute vertraut ist. Das machte er sich zugute. Er or­ganisierte aus jenen Kreisen eine Bande, die heim­lich sein Kokain an Leute vertreibt, die von ihm ein­geweiht wurden.

Jeder dieser Bettlerhändler trägt zwei Arten von Streichholzschachteln bei sich: solche, die mit, und solche, die ohne Kokain verkauft werden. Abends treffen sich die Ehrenmänner im Grünen Frosch in der Trix Street, rechnen mit Nortley ab und empfan­gen von diesem neue Ware. Aber die gestrige Ab­rechnung soll die letzte gewesen sein!«

Und Sherlock Holmes entwickelte dem aufhor­chenden Inspektor seinen haargenau ausgearbeiteten Plan. Wie ein Fuchs setzte sich Sherlock Holmes am nächsten Nachmittag im Park auf die Lauer. Gegen halb sechs Uhr wurde seine Geduld belohnt. Ein ihm wohlbekannter Kraftwagen näherte sich auf der gänzlich unbelebten Fahrstraße und hielt für Sekun­den, die aber genügten, einem alten Mann mit wei­ßem Bart und blauer Brille das Hinausspringen zu ermöglichen. Gleich darauf fuhr das Auto weiter, während der Weißbärtige zwischen den Büschen verschwand.

Sherlock Holmes ließ den Mann nicht mehr aus den Augen. Es war Nortley, daran war nicht zu zwei­feln. Der Alte trippelte getreu der Rolle, die er spiel­te, bis an den Ausgang des Parkes und setzte sich dort nieder, mit kläglicher Miene seine Streichhölzer anbietend. Nachdem ihm eine Anzahl von Passanten im Vorübergehen Münzen zugeworfen hatten, näher­te sich ihm plötzlich ein blasser, junger Mensch. Er flüsterte mit dem Alten, war ihm dann eine Pfundno­te zu und griff hastig nach einer Streichholzschach­tel. In diesem Augenblick sprang Sherlock Holmes mit einem Satz hinter den Büschen hervor, entriss dem jungen Mann die Schachtel und steckte sie zu sich.

Der Fremde stieß einen Schrei aus und lief davon. Sherlock Holmes ließ ihn laufen, zog dafür aber den Revolver hervor und richtete ihn auf den mit einem wilden Fluch aufspringenden Bettler.

»Sparen Sie sich jede Anstrengung«, sagt er mit kalter Stimme. »Das Spiel ist aus, Nortley. Sie sind verhaftet.«

Eine neue Verwünschung war die Antwort. Nortleys rechte Faust fuhr von unten her durch die Luft und traf des Weltdetektivs Hand. Der Revolver flog in hohem Bogen hinter den Busch.

Sherlock Holmes warf sich mit voller Wucht auf den gefährlichen Burschen, aber dieser entwickelte eine geradezu katzenhafte Gewandtheit. Mit zusam­mengebissenen Zähnen jagte der Weltdetektiv hinter dem Fliehenden her.

Nortley lief um sein Leben. Wahrscheinlich ge­dachte er, im Strudel des auf dem großen Platz herr­schenden Verkehrs unterzutauchen. Aber es sollte anders kommen. Das Schicksal war es selbst, das strafend eingriff, denn plötzlich gellte ein wilder Schrei durch die Luft. Der von Sherlock Holmes Verfolgte war unter die Räder eines Autos geraten. Der livrierte Chauffeur, Bediensteter eines gräflichen Hauses, riss das Steuer herum. Zu spät. Knirschend gingen die Räder über den Verruchten hinweg.

Nortley war nicht tot, als Sherlock Holmes bei ihm niederkniete, aber ein Blick überzeugte des Krimina­listen, dass er schwer verletzt sein musste. Mit dem Kraftwagen, von dem er niedergerissen worden war, wurde er in das nächste Spital gebracht. Dort ange­langt, hob man einen Toten aus dem Wagen. Die Hausdurchsuchung in Nortleys Villa förderte eine Menge belastendes Material zutage.

Es stellte sich heraus, dass Nortley seit vielen Jah­ren nur vom Wucher, nur vom Betrug gelebt und zahllose Personen um ihre Existenz gebracht hatte.

 

Ende