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Bastei

Captain Concho – Band 43

Bill Murphy
Captain Concho – Der Rebell aus Texas
Band 43
Alabama-Blockade

Western, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,70 €, Neuauflage, Titelbild von Ertugrul Edirne / Becker-Illustrators

Kurzinhalt:
Captain Concho hat von General. Lee den Befehl, zur Hafenstadt Mobile vorzustoßen. Doch auf der Bahnstrecke gerät er mit seinen Männern in einen tödlichen Sperrriegel der Yankees, die in einem Camp im Sumpfland entflohene Sklaven zum Kampf gegen die Konföderation ausgebildet haben. Sam Concho muss das versteckte Black Camp finden und den Saboteuren das Handwerk legen, um die Blockade durchbrechen zu können. Doch der Feind schlägt immer wieder überraschend zu und Weiterlesen

Captain Concho – Band 42

Bill Murphy
Captain Concho – Der Rebell aus Texas
Band 42
Conchos Reiter nach vorne!

Western, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,70 €, Neuauflage, Titelbild von Ertugrul Edirne / Becker-Illustrators

Kurzinhalt:
Die Schlacht bei Chancellorsville ist die Hölle. Der Yankee feuert aus sicheren Bunkerstellungen heraus und stoppt den Durchbruch von Lees Armee. Da wird Captain Concho mit seinen Reitern gerufen. Forscreek, dieses Genie im Basteln von Sprengsätzen, bekommt reichlich Gelegenheit, sein Talent zu beweisen. Finnewacker und die übrigen verwegenen Reiter Conchos bewähren sich auf anderen Gebieten: Sie schälen Kartoffeln und hacken Holz im Quartier des Feindes, Weiterlesen

Geisterjäger John Sinclair: Spuk am Tegernsee

Geisterjäger John Sinclair: Spuk am Tegernsee

John Sinclair Band 1836: Fratze des Unheils
Autor: Jason Dark
Bastei-Verlag
Erscheinungsdatum: 17.09.2013
Preis: 1,70 €

Romane, die in Deutschland spielen, haben bei Geisterjäger John Sinclair eine lange Tradition. Angefangen hat alles einst mit dem Gespenster-Krimi Nr. 148 Der Voodoo-Mörder, der zum Teil in Nürnberg spielte. Mittlerweile hat der Geisterjäger so ziemlich jede Region Weiterlesen

Interview mit Autoren des Zamorra-Teams

»Die Stand­uhr in der Hal­le schlug zwölf­mal. Mit­ter­nacht! Die Schlä­ge wa­ren dumpf und lei­se – aber Za­mor­ra hör­te sie trotz­dem. Er konn­te nicht schla­fen. Aus­ge­streckt, noch völ­lig an­ge­zo­gen,lag er auf dem Bett, lausch­te auf die ge­heim­nis­vol­len Ge­räu­sche des al­ten Hau­ses und dach­te nach. Mor­gen früh woll­te Mai­tre Au­bert­das Testa­ment Lou­is de Mon­tag­nes ver­le­sen. Za­mor­ra war ziem­lich­ si­cher, dass sein On­kel ihm das Schloss ver­macht hat­te. Und er über­leg­te, was er da­mit an­fan­gen soll­te. Er hat­te Châ­teau Mon­tag­ne im­mer ge­liebt, ob­wohl er nicht hier auf­ge­wach­sen war. Der Ge­dan­ke­ wi­der­streb­te ihm, es zu ver­kau­fen oder un­ter der Ob­hut Weiterlesen