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Gunters Dunkle Welten

Christoph Schwarz Band 26

Christoph Schwarz Band 26 – Die Rückkehr des Werwolfs
Erschienen im Juli 2007 bei Romantruhe. 72 Seiten, Paperback, 4,95 €

Der Werwolf ist zurück. So zumindest sieht es aus, als Kirsten Kimmel erneut ein solches Wesen durch Eggenstedt schleichen sieht. Tiere werden gerissen, die Bevölkerung in Aufregung versetzt. Hauptkommissar Kirschner bittet mich einmal mehr um Hilfe. Gemeinsam mit Carmen fahre ich nach Eggenstedt, um den Werwolf zu stellen. Doch kaum dort angekommen wendet sich das Blatt, und plötzlich haben wir es mit sehr mächtigen Gegnern zu tun. Aus dem Auftrag, den Werwolf zu stellen wird plötzlich eine Rettungsmission ...

Dieser Band knüpft direkt an Band 16 an, der sich ebenfalls mit einem Werwolf in Eggenstedt befasst. Doch anders als damals verlagert sich der Handlungsort nach Frankurt a.M. Zudem erfahren die Leser mehr über Werwölfe an sich. Chris und Carmen lernen ein Rudel dieser Wesen kennen und müssen lernen, wie menschlich Lykanthrope doch sein können.
Ich habe damit meine Werwolfvorstellung, wie sie bereits innerhalb der JB-eBook-Serie vorkommt, auch in Christoph Schwarz eingeführt. Dies war auch notwendig, da meine Serien innerhalb einer „Welt“ spielen.
An sich ist dieser Band recht actionreich und zeigt einmal mehr die Brutalität der SSSK, die eine tragende Rolle spielt.
Hier Stimmen der Leser, wie stets von gruselromane.de:

[...] Die Story in Band 16 wird hier geschickt weitergeflochten und zeigt einmal mehr, das die Werwölfe im CS-Universum keineswegs bösartige und dämonische Kreaturen sind, wie man sie aus anderen Serien kennt, denn sie töten keine Menschen. Und obwohl sie im Grunde "gute" Geschöpfe sind, schafft es der Autor ihre Auftritte dennoch sehr bedrohlich und unheimlich zu gestalten, [...]

[...] Wie immer, wenn die SSSK mitmischt, ist dieser Roman eher ein Agententhriller, mit viel Action und Schießerei. Besonders gut gefallen hat mir dabei Chris' Eindringen in die alte Klinik, wozu er die "Tarnkappe" des Mörders Uwe Pace aus dem Schließfach holen ließ. Außerdem wissen wir (und Chris) nun auch von der realen Existenz von Vampiren, die hier allerdings erst nur erwähnt werden, [...]

© G. Arentzen

 

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