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Gunters Dunkle Welten

Christoph Schwarz Band 19

Christoph Schwarz Band 19 – Der Geist der Weihnacht
Erschienen im Dezember 2006 bei Romantruhe. 72 Seiten, Paperback, 4,95 €

Chris und Carmen bereiten sich auf ihre Hochzeit vor. Aber noch bevor es soweit ist, werden sie mit einem mysteriösen Phänomen konfrontiert - und das in den eigenen vier Wänden. Eine geheimnisvolle Kammer, ein Geist und Schriften die in einer unbekannten, aber hoch entwickelten Sprache verfasst sind, spielen eine große Rolle. Zu viele Rätsel, um sie alleine zu lösen. Carmen ruft eine Archäologin zur Hilfe; Jaqueline Berger: Gemeinsam machen sie sich an die Arbeit, den Fall zu lösen ...

Dieser Roman sollte einen ruhigen Jahresabschluss schaffen. Mit der Hochzeit von Chris und Carmen war zudem ein Happy-End in Sicht. Zuvor mussten sie nur noch einen Fall im eigenen Haus lösen – eben jenen um einen Geist in ihrem Keller.
Es ist der zweite Auftritt von Jaqueline Berger innerhalb der Serie, aber nicht der letzte. Zudem ist Jaqueline in diesem Band deutlich netter als in Band 2, was auch die Leser bemerkten. Große Neuerungen brachte dieser Band ebenfalls, denn die Großen Alten werden erwähnt und mit Atlantis in Verbindung gebracht. Ob dies alles so ist, wird sich noch zeigen müssen, denn die Großen Alten werden das Team noch lange beschäftigen.

Hier wieder ein paar Stimmen von gruselromane.de:

Jack is Back. Hier hat Jaqueline Berger ihren zweiten Gastauftritt und ich muss sagen, sie kam mir bei weitem sympathischer vor als bei ihrem Auftritt im Roman Nr. 2. [...] Mit den Alten kommt eine neue interessante Storyline dazu. Womöglich wird man in Zukunft noch öfters von ihnen hören. Wer sie nun im Endeffekt sind, wurde in diesem Roman nicht geklärt und lässt deshalb viel Raum für Spekulationen. Einzig eine interessante Diskussion mit Jacqueline Berger lässt evtl. erahnen, das es was mit Atlantis zu tun haben könnte [...]

Auch wenn Gunter Arentzen angekündigt hat, dass es in diesem Band etwas ruhiger zugehen soll, wurde doch nicht auf das obligatorische Kehleaufschlitzen verzichtet... Mir scheint, dies ist sowieso eine seiner bevorzugten Tötungsarten... ;o) Abgesehen vom Beginn mit der Werwolf-Aktion ist der Roman aber wirklich ruhiger als andere, auch wenn hier scheinbar ein weiteres Tor in ungeahnte Weiten aufgestoßen wurde [...]

© G. Arentzen

 

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