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Gunters Dunkle Welten

Christoph Schwarz Band 16

Christoph Schwarz Band 16 – Der Werwolfstein von Eggenstedt
Erschienen im September 2006 bei Romantruhe. 72 Seiten, Paperback, 4,95 €

Werwolf-Alarm in Eggenstedt nahe Magdeburg. Erst wird die Kreatur nur fotografiert. Die Medien. wittern eine Sensation, selbsternannte Werwolf-Jäger machen sich auf die Jagd nach dem Biest. Chris und sein Team reagieren verhalten. Ihnen steckt die Erfahrung mit H2 und dem Werwolf von Epprath nach wie vor in den Knochen. Aber dann kommt ein Mann zu Schaden, und ein alter Bekannter meldet sich bei ihnen: Hauptkommissar Kirschner aus Magdeburg. Er bittet das Team um Hilfe. Chris und Conny fahren nach Eggenstedt und rechnen mit dem Schlimmsten. Doch das Grauen übertrifft ihre Befürchtungen bei weitem...

Auch Band 16 befasst sich wieder mit einer Sage. Der Werwolfstein in Eggenstedt erinnert noch heute an den vermeintlichen werwolf-Fall. Auch wenn meine Geschichte von der Sage abweicht und im historischen Teil bereits paranormale Ereignisse schildert.
Generell ist dieser Band sicherlich wieder völlig anders, als es der Leser zu Beginn erwartet. Das zeigt sich spätestens dann, wenn der Werwolf nicht das Scheusal ist und das wahre Böse von jemand ganz anderem ausgeht. Denn dieser Roman nimmt noch einmal Anleihen an das Thema, das in Band 8 – „Der Werwolf von Epprath“ -- aufgegriffen wurde. Im weiteren Verlauf werden Chris und sein Team zudem mit einer neuen Organisation konfrontiert, die der Detektei künftig das Leben schwer machen wird.
Mit Band 26 – Die Rückkehr des Werwolfs – wird die Geschichte zudem fortgesetzt. Dieser Roman erschien im Juli 2007.
Hier wieder Stimmen zu dem Roman von www.gruselromane.de:

[...] Für mich war das mal wieder ein durchwegs gelungener Roman mit meinem Lieblingsthema Werwölfe. Dank der interessanten Rolle der Florence und des spannenden Schreibstils vergebe ich hier 4 Kreuze. [...}

[...] Da aber bei Christoph Schwarz nichts so ist, wie es scheint, ist der Werwolf eigentlich nur der Aufhänger eines Romans, der in der zweiten Hälfte eher ein Agententriller ist und mich total in seinen Bann gezogen hat. [...]

© G. Arentzen

 

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