Christoph Schwarz Band 13 – Das Phantom von Xanten
Erschienen im Juni 2006 bei Romantruhe. 72 Seiten, Paperback, 4,95 €
Ein Phantom geht um im Archäologiepark von Xanten. Ein Unsichtbarer tötet auf grausige Art mehrere Frauen, indem er ihnen die Kehle aufschlitzt. Stets hinterlässt er dabei Botschaften für Christoph Schwarz. Ein Fall, der für den "Detektiv des Übersinnlichen" besonders schwer wird - wurde doch seine damalige Freundin Nadine Weyer auf eben diese Weise getötet. Ein Besuch bei ihrem Mörder bringt keinen Hinweis. Oder doch? Das gesamte Team ist gefordert, denn immer mehr Menschen fallen dem Mörder zum Opfer. Im Laufe der Ermittlungen stoßen sie auf eine unglaubliche Verwicklung und müssen am Ende Grenzen überschreiten, um den Killer zu stoppen. Zumal sich dieser einen neuen Tatort auserkoren hat ... Burg Rauenfels!
Die Rezensionen sprechen davon, dass dies der inoffizielle dritte Teil des Nibelungen-Zweiteilers ist. Und wirklich geht es wieder um dieses Thema.Ist Xanten doch die Heimat von Siegfried. Dennoch ist der Roman mehr als nur eine Fortführung des Stoffes aus Band 5/ 6. Denn hier kommt ein Element hinzu. welches ich erst mit Band 12 eingeführt habe – der Dämon schlägt zu, und beides ist eine wahrhaft böse Kombination.
Zum Ende des Bandes, im Finale, kommt es zudem zu einer Szene, die meine Leser in dieser Form vermutlich nicht erwartet haben. Jene, denen ein Held klar wie ein Held erscheinen muss, ohne Fehl und Tadel, Ecken und Kanten und Schwächen, werden bei der Lösung eventuell aufschreien. Doch die Kritiken waren sich einig – es hat dem Roman gut getan.
Dazu wieder eine Stimme von www.gruselromane.de:
Dies ist wohl der inoffizielle 3. Teil der Nibelungensage und er muß sich hinter dem 2-teiler in keinster Weise verstecken. Viele spannende Momente erwarten den Leser, der auf den letzten paar Seiten zu einem schockierenden Ende kommt (möchte noch nicht zuviel verraten). Es geschieht jedenfalls etwas, womit man nicht wirklich gerechnet hat und zeigt einmal erneut, das unsere Helden auch nur einfache Menschen sind mit Fehlern und Schwächen. [...]