Sie sind hier: Startseite - Romanhelden - Gunters Dunkle Welten - Christoph Schwarz Band 11 – Das stille Volk


Gunters Dunkle Welten

Christoph Schwarz Band 11

Christoph Schwarz Band 11 – Das stille Volk
Erschienen im April 2006 bei Romantruhe. 72 Seiten, Paperback, 4,95 €

Familie Marx nutzte die Gelegenheit sich von ihrem stressigen Alltag zu erholen. Bei schönem Ausflugswetter besuchen sie die Burg Plesse. Der Ausflug scheint gelungen, bis ihr Sohn Kevin von einer seltsam anmutenden Gestalt entführt und in den Burgbrunnen verschleppt wird. Die Polizei nimmt den Schacht unter die Lupe, finden aber keine Spur von Opfer und Entführer. Wurde der kleine Kevin vom "Stillen Volk" entführt? Als die Polizei mit den Ermittlungen nicht weiterkommen, rufen die verzweifelten Eltern den Menschen zur Hilfe, dem sie in solch einem Fall vertrauen - ihren Freund Christoph Schwarz. Und der macht eine unglaubliche Entdeckung ...

Band 11 war ein Roman, mit dem ich an Band 2 anknüpfte, die Handlung jedoch vollständig in den Bereich der Fantasy verlagerte. Eine fremde Welt, keltische Mythologie, Dunkelefen, Goblins und eine einfache, mittelalterliche Zivilisation. Es führt den Faden um Chris’ Beziehung zu den Feen ein, bringt neue Gegner und Abenteuer, die Chris und sein Team über viele Bände beschäftigen werden.
Als Anhänger der Kelten-Mythologie war es mir ohnehin ein Bedürfnis, diesen großen Komplex einzuführen. Dabei beschränke ich mich jedoch auf die Insel-Kelten – oder auch die Kelten der zweiten Generation, wie man sie nennt. Um das Universum von Chris, in dem ja auch Jaqueline Berger vorkommt, abzurunden, habe ich zudem eine Figur aus „Der Kelch von Avalon“, benutzt. Dieser Roman von mir befasste sich ausschließlich mit Kelten.Mythologie und ihm entlehnt ist die Kriegerin Léan McCumail, Enkelin des Merlins und somit wie ihr Großvater unsterblich.
Chris erhält in diesem Band ein paar Fähigkeiten. So kann sein Amulett nun Licht erzeugen und er selbst heilt rasche, wenn er verletzt wird – im Grunde in Sekunden. Dies habe ich jedoch nicht nur wegen dem Keltenkomplex gemacht, sondern auch im Hinblick auf die Nibelungen-Thematik, die im weiteren Verlauf der Serie erneut aufgegriffen wird. Schließlich findet Chris den Schatz, und dies lässt eine Verbindung zu Siegfried zu, der ja im Drachenblut badete und damit fast unverwundbar wurde.

Hier wieder eine Stimme zu dem Roman von www.gruselromane.de:

Wer sich mal die Mühe macht, um sich das Titelbild genauer zu studieren, muss feststellen, das unter dem Namenszug "Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen" der Begriff "Grusel-Roman" steht. Allerdings ist dieser hier wohl ein kompletter Fantasy-Roman. Angefangen von Feen über Elfen, von Goblins über Fomore, bis hin zu Magie, Götter, Kriegerinnen und sogar Avalon und Merlin (die nicht persönlich auftreten), ist dieser Roman komplett im Fantasy-Bereich angelegt, wie ich finde. Aber trotzdem genial. Neben Horror mag ich ja ganz besonders gerne Fantasy und mit diesem Roman hat der Gunter Arentzen auch bewiesen, das er in diesem Genre sicher seine Brötchen verdienen kann [...]

© G. Arentzen

 

© by 2007
nach oben Zurück Optimiert für 1024x768 Pixel
im IE & Mozilla Firefox