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Gunters Dunkle Welten

Christoph Schwarz Band 0 – der Pilotroman

Geister-Schocker Band 28 – Der Zombie von Landau.
Erschienen im Mai 2005 bei Romantruhe. 72 Seiten, Paperback, 4,95 €

Mein Name ist Schwarz, Christoph Schwarz.
Als Kripobeamter bin ich mit meiner Partnerin Conny Blank ständig im Einsatz. Als unser Vorgesetzter uns auf einen neuen Fall ansetzte, dachten wir zuerst an einen ganz gewöhnlichen Versicherungsbetrug. Doch im Laufe der Ermittlungen in Landau wurde uns klar, dass wir gegen einen Untoten kämpfen mussten, der von einer Voodoo-Priesterin verflucht wurde. Ich geriet dabei in einen mörderischen Sog und plötzlich stand nicht nur mein Leben auf dem Spiel ...

Dies ist der Pilotroman zur einen Monat später ausgekoppelten Serie Christoph Schwarz – Detektiv des Übersinnlichen. Der Serienheld Christoph Schwarz ist zu diesem Zeitpunkt noch Kriminal-Hauptkommissar in Landau, Abteilung K-11 (Morddezernat). Gemeinsam mit seiner Partnerin Conny Blank versucht er Morde aufzuklären, die sich quasi vor der Haustür ereignen, gleichzeitig aber extrem bizarr anmuten. Zumal alle Spuren und Aussagen auf einen Täter deuten, der Tage zuvor beerdigt wurde.
Nur langsam dämmert Chris, was wirklich hinter den Taten steckt. Ein entscheidender Hinweis bringt ihn schließlich zur Lösung des Falles; und dieser bringt sein Weltbild gehörig ins Wanken. So sehr, dass er sein Leben und seine Arbeit in Frage stellt.
Wie bereits geschrieben ist dieser Roman eine Hommage an John Sinclair. Gleichzeitig schlägt er jedoch auch neue Wege ein, vor allem in der Darstellung des Zombies. Äußerlich mag sich dieser nicht von den bekannten Darstellungen unterscheiden. Aber dies ist ja nicht alles, wie auch in einer Rezension auf gruselromane.de angemerkt wurde:

[...] sondern vor allem die Schilderung des Zombies selbst. Denn dieser ist nicht einfach nur eine seelenlose Mordmaschine wie in vielen anderen Romanen. Denn der Geist von Peter Riegel muss in seinem verwesenden Körper mit ansehen, welche Taten er vollbringt, ohne das selbst zu wollen oder einschreiten zu können. Das wird ganz besonders in der Szene deutlich, als er im Geiste seinem Opfer zuruft, dass es weglaufen soll, während der Körper mit einem Messer Schritt für Schritt darauf zugeht [,,,]

© G. Arentzen

 

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