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Leserbrief Antwort

Leserbrief von Wolfgang Lenz am 27. Mai 2007:

Ich habe mir "Das Vampirmonster" am Wochenende gegönnt.
Wenn Jason Dark heute noch so schreiben würde, gäbe es nicht solche harschen und heftigen Kritiken.
Kurz und gut: spitzenmäßig und supertoll.

War von der ersten bis zur letzten Seite spannend.
Alle Charaktere waren gut ausgebildet und passend beschrieben.
Ebenso bestimmte Szenen, besonders die Verfolgung des Bankräubers durch die Polizei und die Aktion in der Tiefgarage.

Zwei kleine Schönheitsfehler:
Seite 29: Im Krankenhaus bewundert Alan eine Schönheit mit langen blonden Haaren und blauen Augen.
Auf Seite 31 trifft er sie wieder, diesmal als schwarzhaarige Schönheit!
Darf man sich denn im Krankenhaus während des Dienstes die Haare färben?

Und als Alan in das Beerdigungsinstitut einsteigt, hat er seine Dietriche als Handwerkszeug ständig dabei. Braucht dann aber 5 Minuten für die Tür. Das sollte er schneller packen.

Ansonsten bin ich begeistert.
Der weitere Teil wird sehnsüchtig erwartet.

Reaktion auf den Leserbrief von Wolfgang Lenz zu Alan Demore Band 2 „Das Vampirmonster“

Hallo Wolfgang ,

ich bedanke mich recht herzlich für dein Lob zum zweiten Alan Demore Band.
Dein Vergleich mit Jason Dark hat mich zu einem amüsierten Lächeln verleitet.
Aber wenn das wirklich deine Meinung ist, nehme ich deine Worte gerne entgegen.
Zu den kleinen Schönheitsfehlern muss ich sagen, das sie mir während des Schreibens der Story gar nicht aufgefallen sind.
Das Beispiel mit der Krankenschwester, die plötzlich zwei Haarfarben hat, da muss ich zu meiner Verteidigung sagen, dass ich nach der ersten Beschreibung dieser Dame einen Tag pausierte.
Und am nächsten Tag habe ich nicht mehr nachgelesen, sondern einfach weiter geschrieben.
So entstand dieser kleine Fehler.
Das Alan mit dem Dietrich solange hantiert hat, beweist doch nur, wie schwer es war, die Hintertür des Beerdigungsinstitutes zu knacken, oder ?
Ich freue mich auch weiterhin über Lob, Kritik und Vorschläge deinerseits und verbleibe

mit lieben Grüßen
Benjamin Cook

 

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