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Leserbrief Antwort

Leserbrief von Jonas am 13. November 2006:

Andreas Schäfer

Dann soll Andreas Schäfer doch mal die Wahrheit sagen, warum die Romane nicht bearbeitet werden: Weil die uralten Schinken nur eingescannt werden und jede weitere Bearbeitung Geld kosten würde. Der Autor eines Nachruckheftchens bekommt schon 200 Euro, mehr Geld ist da wirklich nicht mehr drin. Den Lesern des Verlages werden Romane vorgelegt, die heutzutage nicht mal mehr verschenkt werden dürften, so schrottig und billig sind die Teile.

Der ehemalige Chefredakteur antwortet:

Diesen Brief haben wir an Dr. Schäfer zwecks Stellungnahme weitergeleitet.

HHVA

Stellungnahme vom 19. November 2006 von Andreas Schäfer zu diesem Leserbrief:

"(...) Auch die
Antwort auf den Einwand des Lesers ist dort [im Interview] enthalten; Sie würden vielleicht sagen: vorweggenommen.

Übrigens habe ich selbst auch über das Thema 'Literarische Wertung' geforscht; Urteile in diesem Bereich, die ja immer subjektiv ausfallen, müssen wir uns wohl alle gefallen lassen. Es steht mir daher nicht zu, den Leser zu belehren, denn er ist ja der Leser."

 

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