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Gegendarstellung Antwort

Gegendarstellung von Horst Hermann von Allwörden (Harantor) am 5. August 2007 zum Leitartikel

TIME TO SAY GOOD BYE
Eine Story geht ihren Weg
von Wolfgang Brandt
August 2007

Guten Tag Geisterspiegel,

in dem Leitartikel über Alan Demore sind einige Fehler drin. Daher in
Form eines Leserbriefs folgene Gegendarstellung.

Also: Als Band 1 der Serie erschien (die ich im Brustton derÜberzeugung einen Sinclair-Clon im Guten wie im Schlechten nenne) war Michael Soyke noch Herausgeber. Wolfgang mühte sich mt seinen Musiktipps und Anke betrieb die Fantasy-Redaktion. Beide hatten mit der Entscheiung "Der Geister-Reiter" nichts zu tun. Ich wollte Demore, um den Sinclair-Lesern auf der Seite einen Stoff zu bieten, den sie interesasntfänden. Meine persönlichen Vorlieben oder Abneigungen hatten und haben nichts damit zu tun, ob ich einen
Beitrag, gleich welcher Art veröffntliche. Dies war beim Geiterspiegel so und ist beim Zauberspiegel (www.zauberspiegel.org) so.

Mit Band 2 "Das Vampir-Monster", der fehlerbeladen erschien, wobei ich Frank Possmann aufgefordert hatte das Lektorat selbst zu übernehmen bzw. dies einem Freund oder Bekannten anzuvertrauen,
erschien neben den Brandts auch seltsame "Fans" von Demore. Eine offensichtlich manipulierte Kampgne. Das Geisterspiegel-Forum spricht Bände über diese Diskussion.

Im übrigen war ich nicht folgender Auffassung "auch wenn unser ehemaliger Chefredakteur Horst Hermann von Allwörden die Auffassung vertrat, die Story für zu sichern und danach in der Versenkung verschwinden zu lassen".

Vielmehr vertrat ich die Auffassung, dass der Hype um Alan Demore
gekünstelt war und sich das beruhigen würde. Zudem war ich durch ie insezenierte Kampagne angenervt, so daß ich die Angelegenheit in die Hände der Herausgeber legte. Es war im übrigen ein Konsenz zwischen Herausgeberehepaa und Chefredaktion, Alan Demore sich aus dem Grund zu sichern, damit nicht das Sinclairforum dies täte. Und dann einfach laufen lassen. Der Herausgeber Wolfgang Brant sollte sich mal anseine eignen Äußerungen zu dem Thema auf der Buchmesse in Frankfurt im OKtober 2006 erinnern.

Im übrigen war das Lektorat, daß Alan Demore angedih die Rchtchreibkontrolle von Word. Damit werden a ber nichta lle Fehler gefunden. Wenn zum Beispiel statt eibnes "las" ein "als" im Txt steht bleibt dieser FEhler. Einige davon lassen sich noch in Alan Demore finden. Dieses Lektorat fiel in die Verantwortung der Brandts.

Das läßt sich auch alles aus Forumsbeiträgen und Mailverkehr belegen.

Ein bißchen mehr Sorgfalt und in weniger (unrichtiges) Gift täte dem
Leitartikel gut.

Kommentar der -Redaktion:

"Diese Gegendarstellung wurde aus Gründen der Fairness und unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt in der Form veröffentlicht, wie sie uns erreichte. bleibt bei seiner im Leitartikel
geschilderten Darstellung."

 

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